Lieber Vorstands- und Beiratskollegen,
in der Sommerpause erlaube ich mir eine kurze Anfrage.
Durch einen Kontakt mit dem Mitglied eines Geschichtsvereins aus dem
Rheinland wurde ich auf eine preisgünstige technische Lösung für das
Scannen und damit Digitalisieren von Negativfilmrollen von
Kleinbildfilmen (24 x 36 mm) aufmerksam.
Die Filmrollen müssen dabei nicht in Streifen zu 6 Negative zerschnitten
werden, sondern bleiben unversehrt.
Wir prüfen derzeit, ob sich die Anschaffung - knapp unter 500,- € -
dieses Filmscanners inklusive einer sehr gelobten zusätzlichen Software
lohnt.
Daher bitte ich um Mitteilung, ob eine entsprechender Bedarf für eine
solche Anschaffung besteht.
In welcher Größenordnung sind im Archiv der AGoFF und in den Sammlungen
der Forschungsstellen und Forschungsgruppen solche Kleinbildfilmrollen
vorhanden?
Ich wäre für eine entsprechende Rückmeldung - auch eine Fehlanzeige -
dankbar.
Der bei uns für diese Fragen zuständige Dirk Vollmer sieht momentan
keinen Bedarf, weil in der Sammlung der FST Ost- und Westpreußen nur
eine größeren Anzahl von Mikrofiche-Filmen vorhanden sind, die mit
dieser Lösung nicht digitalisiert werden können.
Hierfür müsste noch eine Lösung über den Einsatz einer USB-Lupe
gefunden werden, für die wir aber auch Anregungen erhalten haben.
Mit besten Grüßen
Jürgen Frantz
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