Hallo Mario, hallo "Mitstreiter"!
um die Mitarbeit des einzelnen Mitgliedes etwas anzuregen (Mut zu machen) wuerde ich gern nachstehenden text in den Arbeitsbericht aufnehmen. Jedoch bitte ich vorher um Meinungsbildung innerhalb der FST / FGR. .....
Nachdem dieser Aufruf zu einem regelrechten Hagelschauer von Vorschlägen führt, möchte ich auch noch einen beitragen. Wie wäre es mit einem "Seniorenbeauftragten" im Verein? Der dürfte natürlich ebenso wenig ein "Einzelkämpfer" sein wie die FST/FSG-Leiter (nur die Teamarbeit bringt´s). Freiwillige für eine solche Tätigkeit könnten sich darum kümmern, daß unsere älteren Mitglieder ihre Schätze rechtzeitig ordnen, vielleicht sogar den Umgang mit einem Forschungsprogramm erlernen (ihnen vielleicht sogar einen alten, schon eingerichteten PC hinstellen), vor allem aber die genutzen Quellen zuzuordnen. Es gibt Vereine (Regionalgruppen) in denen man sich mit der Datenerfassung per PC intensiv beschäftigt. Veile ältere Vereinsmitglieder, ein typischer Vertreter war Otto Firchau, haben entweder Schwierigkeiten mit den neuen Medien, bzw. erfasssen ihre Daten auf eine Weise, die eine Verwendung mithilfe der neuen Medien erschwert. Solange jemand seine Daten mit der Schreibmaschine zu Papier bringt, ist es meistens noch möglich die per Texterkennung in den Computer einzulesen. Zumindest hält sich die Korrekturarbeit in Grenzen. Bei handschriftlichen Notizen wird es ungemein schwieriger. Besonders dann, wenn es sich um umfangreiche Bestände handelt wird es für kaum jemand zumutbar sein, das alles in den PC einzugeben. Man muss sich einmal eine ungefähre Vorstellung von den Maßstäben machen. Otto Firchau hat angeblich (eine?) Million Namen erfasst. Diese Arbeit ist verloren!!! Denn 10% unserer Mitglieder müssten je 10 000 Datensätze eingeben. Wer soll das tun? Nur zum Vergleich: Die SGGEE hat weniger als 300 000 Datensätze in der nur für Mitglieder zugänglichen Datenbank (viele davon Doubletten), wirbt damit aber ständig neue Mitgllieder. Denkt einmal darüber nach! Gruß, Reiner