Epilog: Hallo liebe Mitstreiter, nach den Zurechtweisungen und Klarstellungen durch Bernd Glasow, einigen privaten Schriftwechseln (leider ging Bernd Glasow auf mein diesbezügliches Angebot nicht ein) und einem Telefongespräch mit Mario Seifert denke ich, daß es ein Fehler von mir war, mich für die Nachfolge von Otto Firchau anzubieten. Zwar hatte ich von Anfang an starke Zweifel, dachte aber irrtümlicherweise sie ausräumen zu können. Es bleiben zu viele grundsätzliche Dinge, bei denen ich zu einem Kompromiss unfähig bin. Weil mir der Widerstand gegen meine Vorstellungen zu groß ist werde ich den Verein verlassen. Ein paar Anregungen möchte ich euch aber noch mit auf den Weg geben. Wenn sich für die aktive Mitarbeit im Verein zu wenige Mitglieder finden, sollte man sich zu allererst einmal Gedanken machen, woran das wohl liegen mag. Wenn man mit Erstaunen feststellt wie sehr sich Vereinsmitglieder in anderen Vereinen engagieren anstatt hier in der AGoFF, sollte man nach den Gründen suchen. Wenn man an dem Vorstandsbeschluss die AGoFF-Liste geschlossen zu belassen, festhält ohne die betroffenen darüber entscheiden zu lassen (die Listenteilnehmer) halte ich das für ziemlich anmaßend. Traut man den Betroffenen wirklich nicht zu hier richtig zu entscheden? Geht von einem Zuviel an Basisdemokratie wirklich Gefahr für den Verein aus. Angebote zur Mitarbeit wird es nur dann geben, wenn man den Eindruck hat damit willkommen zu sein. Gruß, Reiner