Liebe Mitglieder und Leiter(innen) der Forschungstellen und Forschungsgruppen,
 
für jene die mich noch nicht kennen, möchte ich mich gerne vorstellen.
Mein Name ist Maik Senninger, 30 Jahre jung und wohnhaft in der kleinen Hansestadt Pritzwalk, im Nordwesten Brandenburgs.
Meine Forschungsgebiete, liegen in Brandenburg und seiner Neumark, Westpreussen, Pommern, Mittelpolen, Posen, Mecklenburg, Baden, Württemberg
und über meine Frau und allmählich auch, über meine eigenen Linien, in Schlesien.
Große Teile meiner Forschungsgebiete, betreffen damit auch, das Interessengebiet unseres Vereins.
Seit Beginn meiner Mitgliedschaft im Verein, engagiere ich mich primär in der FST Mittelpolen.
 
Im Laufe der letzten Monate bzw. der letzten 2 Jahre, traten Mitglieder des Vorstandes bzw. der FST Mittelpolen, allmählich an mich heran und erkundigten sich,
ob meinerseits Interesse bestünde, mich enger im Verein einzubinden. U.a. durch die Indexierung von Kirchenbüchern und verschiedenen Texten,
erfuhr ich direkt, auf welche Art und Weise, sich der Verein bemüht, seine Mitglieder zu unterstützen,
und die selbst gesetzten Ziele des Vereins zu erreichen. Innerhalb der IT Gruppe des neuen Projektes, vermittle ich, wie Jürgen es bereits beschrieb, als Moderator.
Um vor allem, den Verlauf zu überblicken und eventuelle Änderungen oder Anpassungen anzuregen.
Ich bat Jürgen Frantz darum, mir die Möglichkeit zun geben, mich über diese separate Liste, auch an Sie zu wenden. 
 
Alle FGR und FST, sammeln seit Jahren und Jahrzehnten, riesige Datenmengen an.
Datenmengen, welche inzwischen teilweise schon so groß sind, das sie bei internen oder externen Anfragen, kaum noch zu überblicken sind.
Auch weiß ich, das aufgrund der Datenbanken anderer Vereine, auch bei uns, immer mehr Fragen von Mitgliedern und etwaigen Mitgliedern aufkommen.
Vor einiger Zeit entschied man sich nun, dem Verein und seinen Mitgliedern, endlich eine eigene Plattform zu schaffen.
Zwar hat der Verein bereits die Möglichkeit, auf  http://www.genealogienetz.de/vereine/AGoFF/index.htm seine Arbeit über das Internet in die Öffentlichkeit zu tragen,
aber für die Art und Größe, die zukünftig geplant ist, sind Platz und Möglichkeiten, inzwischen sehr erschöpft.
 
Daher entschied der Vorstand, das es Zeit wird, das elektronische Schicksal des Vereins, in die eigenen Hände zu nehmen.
Also begann man, einen eigenen Server zu suchen und eine vollständig neue Basis für die Mitglieder zu errichten.
Unser Vorsitzender Jürgen Frantz, kündigte dies ja bereits im letzten ARB an.
 
Ein Verein, der bereits über einen eigenen Webauftritt verfügt und dabei recht erfolgreich agiert, ist die Brandenburgische Genealogische Gesellschaft http://www.bggroteradler.de/?p=597
Ein Verein, mit dem wir unter anderem, auch ein gemeinsames Forschungsgebiet, die Neumark ( Ostbrandenburg ) teilen.
Schon allein, aufgrund der Tatsache, das wir hier ein gemeinsames Forschungsgebiet teilen, mal von Brandenburg, als Herkunftsgebiet vieler ostdeutscher Kolonisten abgesehen.
Erscheint hier, eine Zusammenarbeit, mehr als logisch. Das einige Mitglieder hier zusätzlich in beiden Vereinen eine Mitgliedschaft haben,
erleichtert natürlich, das Entstehen des Projektes. Es fanden sich IT Spezialisten aus beiden Vereinen um eben dieses Projekt auf die Beine zu stellen.
 
Warum erwähne ich nun gerade die BGG Roter Adler. Zum einen sind engere Kontakte, zu vielen Vereinen, mit denen wir unser Forschungsgebiet teilen, sowieso geplant.
Im In- wie Ausland. Zum anderen, hat dieser Verein bereits umfangreiche Erfahrungen mit seiner Webpäsenz gesammelt.
Erfahrungen, von denen wir nur profitieren können und die man uns auch gerne anbietet.
 
Was haben wir vor ? Wie bereits erklärt, steht die Basis der neuen Webpräsenz bereits. Projekte, wie die bereits erstellten Familienanzeigen und Adreßbücher,
sind weitesgehend, auf die neue Präsenz übertragen. Doch dies soll natürlich nur der Anfang sein.
Verschiedene Ideen sind in Planung. Doch die Umsetzung, sollte nicht um die FGR und FST herumgehen.
Niemand soll vor vollendete Tatsachen gestellt werden. Folgende Ideen sollten nach Möglichkeit umgesetzt werden.
 
1. Eine Mitmachdatenbank- auch für Nichtmitglieder, daher öffentlich, mit gesonderter, kostenfreier Anmeldung
 
Bsp; http://www.db-brandenburg.de/
 
2. Vereinseigene Datenbank- mit gesonderten, allgemeinen Zugangsberechtigungen für Mitglieder und Zugangsrechten für Leiter der FGR und FST
bzw. deren Administratoren.
 
Hierbei bekommen die einzelnen FST bzw. FGR eigene Zugänge zur Webpräsenz. Wobei die Auftritte, wie sie von der derzeitigen Website bekannt sind,
bereits eingerichtet sind.
 
Ziel soll es sein, das vorhandene Datenmaterial, per Metasuche, durchsuchbar zu machen. Allerdings soll dabei großflächigem Datenklau, ein Riegel vorgeschoben werden.
Wie dies bestmöglich ( unmöglich funktioniert leider nicht ) zu bewerkstelligen ist. Dies soll ein Teil dieser Gesprächsrunde sein.
Vor allem sollen Ideen ausgetauscht und Bedenken ausgeräumt werden.
Alles wird sich natürlich am technisch Machbaren orientieren. Auch soll die neue Website nicht überladen werden. Um den Überblick zu behalten. 
 
Der derzeitige Vorschlag zur neuen Datenbank, soll darauf laufen, das Daten als Gedcom Dateien eingespeist werden.
Also der Datenform, nach der viele in ihren elektronischen Stammbäumen bereits ihre Daten gespeichert haben.
Aus der FST Mittelpolen, weiß ich, das viele der Daten, in Form von Excel Dateien gespeichert sind.
So weit bekannt, lassen sich diese mehr oder weniger problemlos, in die Gedcom Dateien ändern.
 
Sollten Datenbestände anderer FST oder FGR auf einem anderen System laufen, würde ich um Mitteilung bitten, um dies zu prüfen.
Auch eine allgemein gehaltene Mitteilung zur Größe der Bestände der einzelnen FST/FGR wäre nett. Um schon einmal, einen ersten Überblick zu haben,
was genau auf die neue Datenbank zurollt. Natürlich wird der Aufbau noch sehr viel Zeit in anspruch nehmen. Und auch Änderungen oder eventuelle Fehler sind nicht auszuschließen.
Aber alles in allem. Das Projekt läuft an.
 
Fest dürfte auch stehen, das mit einer neuen Webpräsenz und Datenbank, viele neue Mitglieder zum Verein kommen dürften, wenn auch diese wahrscheinlich nur zeitweise,
wegen der Daten eintreten. Gerade am Anfang, wird dies mit Sicherheit, zu einem erhöhten Aufwand für den Vorstand und alle Involvierten führen.
Aber die Entlastung durch die Datenbank, wird dies hoffentlich auffangen.
Alles in allem soll die Webpräsenz so gestaltet werden, das auch Freiwillige mit wenig IT Kenntnissen, an der Datenbank arbeiten können.
 
Alles in allem, wird dies alles nur gelingen, wenn die FGR und FST, geschlossen zum Projekt stehen.
Es wäre schade, wenn das Projekt schon zu Beginn, in Grund und Boden gestampft wird.
 
Ich bedanke mich für ihre Aufmerksamkeit, zu dieser sicherlich nicht gerade kurzen Ansprache.
In ähnlicher Form, werden die Mitglieder, im nächsten ARB informiert.
Bis dahin hoffentlich, mit bereits ausgereifteren Ideen, bzw. erstellten Teilen der Webpräsenz.
Um die Spezialisten, die ehrenamtlich an diesem Projekt arbeiten, nicht in ihrer Arbeit zu behindern,
habe ich diesen Weg gewählt. Ich werde so weit möglich, alles an Antworten zusammenfassen und weiterleiten.
 
Mit freundlichen Grüßen in die neue Woche
 
Maik ( Senninger )
 
Moderator der IT Gruppe
FoKo Beauftragter der AGoFF auf genealogy.net
 

 
> Liebe Kolleginnen und Kollegen,
>
> ich darf in der Vorstands-Beirats-Liste der AGoFF einen neuen
> Mitstreiter vorstellen.
>
> Ich freue mich in dieser Runde Maik Senninger begrüßen zu dürfen.
> Maik Senninger hat sich bereit erklärt, die anspruchsvolle Aufgabe der
> Koordination unserer IT-Projekt-Entwicklung zu übernehmen, den Beirat
> und die Vereinsmitglieder über die weitere Entwicklung auf dem Laufenden
> zu halten sowie die erforderliche Unterstützung einzuwerben.
>
> Wie Ihr wisst, arbeiten derzeit drei Nichtvereinsmitglieder federführend
> an der grundlegenden Überarbeitung der AGoFF-Web-Präsenz.
> Leider haben wir keine Vereinsmitglieder, die die Zeit aufzubringen
> vermögen, dieses anspruchsvolle Projekt vollständig in Eigenregie
> durchzuführen.
> Daher sind wir Norbert Henkel, Dirk Peters und Timo Kracke zu großem
> Dank verpflichtet.
> Dank gebührt auch Mario Seifert, der diese Unterstützer angeworben hat
> und Dirk Vollmer, der in dieser Projektphase bereits umfangreiche
> Datenpakete erstellt und zur Befüllung der erstellten und noch zu
> erstellenden Datenbanken bereitgestellt hat.
>
> Nun gilt es die späteren Nutznießer dieser Entwicklung einzubinden. Dazu
> gehören in erster Linie die Forschungsstellen und Forschungsgruppen.
> Die hierfür erforderlichen Kontakte, Erklärungen und Darstellungen
> vermag der Vorstand aus Zeitgründen nicht herzustellen und zu unterhalten.
> Daher haben wir unter unseren IT-aktiven Mitgliedern nach einen
> Projektleiter gesucht und ihn mit Maik Senninger, der bereits die
> AGoFF-FoKo Abteilung betreut, gefunden.
>
> Ich bitte alle Leiter und Leiterinnen der Forschungsstellen und
> Forschungsgruppen Maik Senninger bei diesem Vorhaben zu unterstützen, es
> wird allen Vereinsmitgliedern und dem Verein zugute kommen.
>
> Ich bitte Maik Senninger sich und seine Vorstellungen hier in dieser
> Runde vorzustellen.
>
> Bei dieser Gelegenheit weise ich darauf hin, dass wir den
> Teilnehmerkreis dieser Liste aktualisiert haben.
> Mario Seifert hat die Koadministration dieser Liste übernommen und auf
> Wunsch des Vorstandes inzwischen ausgeschiedene Funktionsträger aus dem
> Verteiler gelöscht und neue Funktionsträger aufgenommen,
> die ich herzlich in dieser Runde begrüße.
>
> Mit freundlichen Grüßen
>
> Jürgen Frantz
>
> Vorsitzender AGoFF e.V.