Hallo Hans-Jürgen, Du schreibst:
es war, ist und wird überhaupt nicht kompliziert - es ist vielmehr ganz einfach.
Leider kann ich nicht so kompliziert denken, damit es mir so einfach erscheint. Ich habe mir gerade noch einmal den Link: http://www.schach-bremen.de/jugendarbeit/gemeinnutz.html#ao zu Gemüte geführt und sehe keinen Anlass die Sache anders als bisher zu sehen. Die Gemeinnützigkeit steht am Anfang, erst dann kommt die Steuerbefreiung, nicht umgekehrt. Nicht durch die Steuerbefreiung erlangt man das Prädikat der Gemeinnützigkeit. Die Argumente, die Mario zuletzt eingebracht hat,
Unentgeldliche leistungen erbringt der verein, indem er Kostenfrei jede Anfrage - vor allem von Nichtmitgluiedern - durch die FST / FGR beantwortet, was man ja keinesfalls vergessen sollte. Und bis dieses so geschehen kann, ist jedes einzelne Mitglied / der verein in Vorlage getreten, was sich in der Anschaffung von rechnern, Stromkosten, Arbeitszeit usw. fuer das Mitglied und bei der Bezahlung der entstehenden Kosten Porto, Papier, Verpackung usw., fuer den verein widerspiegelt, um hier nur einmal einige Beispiele zu nennen.
sprechen eher für meine Sichtweise. Warum zahlt man dort, wo Kosten entstehen, sperrt sich aber da, wo keine entstehen? Wurde nicht irgendwann einmal die Liste als eine Forschungsstelle bezeichnet? Wenn dann aber Argumente die für meine Sichtweise sprechen als gegen meine Ansicht sprechend dienen sollen, habe ich natürlich keine Chance. Das ist Dialektik höchster Güte. Außerdem erhärtet sich bei mir die Einschätzung, daß die Öffnung der Liste in meinem Sinne, nur "über die Leiche" einiger anderer möglich ist. Das will ich nicht. Deshalb erkennt wenigstens an, daß mir jede Ablehnung eines Antrages auf Teilnahme an der Liste ein Stich ins Herz ist. Diesen Frust habe ich lange genug ertragen. Wenn jemand das als kindisch ansieht, zeugt das zwar nicht gerade von Respekt - ich kann es aber nicht ändern. Ich bin derzeit stark erkältet, mein neuer PC arbeitet instabil, die Betreuung der Liste über das Web-Interface gefällt mir nicht und verursacht mit Mehrkosten. Die Art und Weise, wie man mir gegenüber argumentiert gefällt mir am allerwenigsten. Akzeptiert mich also bitte als die "beleidigte Leberwust". Deshalb möchte ich die Liste ab sofort nicht mehr weiter betreuen und bitte darum, daß dies von jemandem übernommen wird, der voll hinter der jetzigen Regelung steht. Dann ist es ja nicht mehr so viel Arbeit. Außerdem kommt meine Entscheidung ja nicht aus heiterem Himmel. Uwe hatte das schon vor längerer Zeit vorher gesehen. Alles Gute im Neuen Jahr, Reiner