Sehr geehrter Herr Kerp, die Idee ist gut uns sollte weiterverfolgt werden. Ich würde sogar für die 'alten' Genealogie-Titanen (d.h. dort wo viel Datenmaterial vorliegt) einen persönlichen Beauftragten vorschlagen. Zum einen haben diese Altforscher ihren eigenen Stil und der, der sich ihnen nähert, sollte eine Vertrauensperson sein. Zum anderen, wenn sie dann wirklich auf die neuen Medien anspringen (wobei ich etwas pessimistisch/realistisch bin), wird anfänglich viel Hilfe nötig sein (..."Wieso ist denn auf einmal ALLES weg ?!?"..."Jetzt habe ich beide CDs ins Laufwerk gelegt und es funktioniert immer noch nicht !"). Sollte der Altforscher aber kein eigenes Interesse an den neuen Medien haben (meine Geschwister sind 62, bzw. 66 Jahre alt und obwohl ich sie als 'rege', 'offen' und 'interessiert' bezeichnen würde, ergibt sich dort einfach keine Zuneigung zur Datenmaschine... so wie ich einfach nichts mit einem Handy anfangen kann...), könnte vielleicht behutsames Zusammenarbeiten mit dem persönlichen Beauftragten gemeinsames und gegenseitiges Voneinander-Lernen zum Erfolg führen. Jeder Fall ist einzigartig. Es bleibt spannend ! Gruss aus dem Elsass H.V.J.Kolbe (FGG)