Lieber Reiner, zu einer gaenzlich geoeffneten Liste habe ich meine eigene Meinung, finde es so ausreichend. Das wird so oder in aehnlicher weise auch zum Beispiel von der AMF oder VSFF gehandhabt, wobei die VSFF eine zweite Liste geoeffnet hat. Aber Hier geht es ja nicht darum was ich oder wenige wollen ....... sondern der Verein(Mitglieder) Ich wuerde also vorschlagen, dass Du einen Artikel fuer den Arbeitsbericht verfasst, wo Du darstellst wie es gehen koennte / verschiedene Moegglichkeiten aufzeigst. Das hat den Vorteil, dass sich die Mitglieder darueber bereits im Vorfeld Gedanken machen und Position beziehen koennen. So fuehlen sie sich bei der Versammlung nicht "ueberfahren" ;-) . Nette Grüße aus Potsdam sendet Dir Mario Dieses Schreiben wurde mit Hilfe eines Computer mit Sprachausgabe für Blinde und sehbehinderte Personen erstellt. Hieraus resultierende Fehler(phonetische Prüfung) bitte ich daher zu entschuldigen. Diese E-Mail enthält vertrauliche und/oder rechtlich geschützte Informationen. Wenn Sie nicht der richtige Adressat sind oder diese E-Mail irrtümlich erhalten haben, informieren Sie bitte sofort den Absender und vernichten Sie diese E-Mail. Das unerlaubte Kopieren sowie die unbefugte Weitergabe dieser Mail oder von Teilen dieser Mail ist nicht gestattet. Mario Seifert, Hessestraße 16, D - 14469 Potsdam Fernruf: 0331 / 29 58 35, MSeifert@genealogy.net -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: Reiner Kerp <mail@reiner-kerp.de> An: <agoff-vorstand-l@genealogy.net> Gesendet: Dienstag, 16. Dezember 2003 23:31 Betreff: Re: [AGoFF-Vorstand-L] Arbeitsbericht
Hallo Mario, hallo Vorstandsmitglieder, nun soll keiner denken, mir sei langweilig und ich hätte nichts Besseres zu tun, aaaaaaber meiner Ansicht nach sollte, jetzt aber endlich einmal ernsthaft, über die Mailing-Aktivitäen des Vereins diskutiert werden. Mit unserer geschlossenen Vereinsliste lassen wir uns von anderen die Wurst vom Brot nehmen. Die bisherigen, äußerst spärlichen Bemerkungen zu diesem Thema (für die Öffnung der Liste fand sich bisher keine Mehrheit) kann ich so nicht akzeptieren. Bei mir verstärkt sich der Eindruck, darüber wird, trotz meiner Bitte, überhaupt nicht gesprochen. Wenn denn nun schon die Vereinsliste geschlossen ist und man daran nichts ändern will (wer ???????), sollte man sich in einem Verein, der für sich die Bezeichnung "Arbeitsgemeinschaft ostdeutscher Familienforscher" beansprucht, überlegen, ob man nicht doch die Liste für Gäste öffnet oder aber eine weitere, offene Liste anbietet. Wie das technisch gehen kann, macht uns die SGGEE doch wunderbar vor. Zwar gibt es eine Unzahl Listen für kleine Regionen, aber eine zentrale Anlaufstelle, die unser Verein eigentlich darstellen sollte, fehlt. Gemeinnützigkeit erfordert, über die Grenzen des Vereins hinaus zu denken. Die Landkarte auf http://www.genealogienetz.de/vereine/AGoFF/forschst.html verdeutlicht, was ich meine. Also Leute, jetzt gebt euch endlich einmal einen Ruck, denkt darüber nach und sagt offen und ehrlich, was ihr davon haltet. Wenn ihr selber nicht wollt, stellt es den Vereinsmitgliedern zur Diskussion. Mir macht es nämlich langsam keinen Spaß mehr immer wieder Leute abzuweisen, die an der Liste teilnehmen wollen, aber keinem unserer Cooperationsvereine angehören. Das kann die neue Listensoftware Mailman 2 alleine.
Gruß,
Reiner
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