Guten Abend in die Runde, Nach zwei Wochen Ferien mit meinen Kindern lese ich wieder aktiv mit und möchte mich auch wieder einbringen. Für die Mitgliederversammlung könnte ich z.B. einen Vortrag zu Schöppenbüchern als Quelle halten, ich habe von meiner Reise nach Oppeln wieder viel Material mitgebracht und würde das am Beispiel des niederschlesischen kreises Brieg erläutern. Einen entsprechenden Workshop für Niederschlesien könnte in der von Stefan beschriebenen Form kann ich mir auch vorstellen, ggf. auch gemeinsam für Schlesien gesamt. Zur Quellendigitalisierung kann ich nur dem Vorschlag zustimmen, etwas sachter die Aufgaben anzugehen, um nach eingehender Vorbereitung und gemeinsamer Strategiefindung im Januar das preisgünstigste Verfahren zu finden. Schließlich ist ja nicht so viel Geld zu verteilen. Das sollte, wenn man es hat, eher für die Digitalisierung von Quellen verwendet werden, die sonst nicht oder nur sehr schwer zugänglich sind. Ich denke da z.B. an Schöppenbücher, die in Breslau liegen und wegen der Hochwasserschädigung 1997 dauerhaft für Benutzer gesperrt sind. Viele Grüße Andreas