Liebe Kolleginnen und Kollegen, ich wünsche persönlich und auch namens der Vorstandes allen Mitgliedern des Beirates der AGoFF ein schönes und weiterhin erholsames Osterfest. Das Wetter dürfte die Fortsetzung der Feiertage abrunden. Es wäre schön, wenn wir in dieser Liste, die alle Vorstandsmitglieder, Leiter und Leiterinnen der Forschungsstellen und Forschungsgruppen sowie der Zentralen Einrichtungen erreicht zu einem intensiveren Gedankenaustausch fänden. Marburg war ein guter Neubeginn. So erhielt ich gestern die Austrittserklärung einen Mitglieds mit der - zusammengefassten - Begründung, die Gegend in - vermutlich Mittelpolen - aus der die Ahnen stammten scheine niemanden in der AGoFF zu interessieren, auf den entsprechenden Aufruf hin habe sich in der Mailingliste niemand zu Wort gemeldet. Das kündigende Mitglied - Frau Ursula Barsch - räumt ein, dass sie Forschungen in Schlesien, Ostpreußen und Litauen nicht interessierten und sie sich auch vorwerfen lasse nkönnen, dass sie selber nciht für Abhilfe sorge. Allerdings stecke sie noch in den Anfängen ihrer Forschung und könne dies noch nicht bewerkstelligen. Die jüngste Ausgabe der ZOFG "nur mit Schlesien" sei dann zu viel für sie gewesen, sie werde sich außerhalb der AGoFF orientieren und versuchen Licht ins Dunkel ihrer Familienforschung zu bringen. Auch wenn ich nicht recht weiß, wie sie das bewerkstelligen möchte und der Vorwurf einer Schlesienlastigkeit unser Publikationen und Tätigkeit unbegründet ist, so sollte diese Begründung allen Funktionsträger der AGoFF Anlass sein, unsere rührigen und hervorragenden Schriftleiter mit Material zu versorgen, damit diese auch das breite Spektrum unseres AGoFF Gebietes abbilden können. Auch für umfangreiche Publikationen steht in der AGoFF seit dem Vorjahr mit der Schriftenreihe ein geeignetes Medium zur Verfügung. Das vieljährige Desinteresse an solchen Aktionen ist Vergangenheit. In diesem Sinne, frohes Fest! Herzliche Grüße Jürgen Frantz