Moin, Moin, in die Runde, einen pers. Beauftragten ..... hoert sich gut an, jedoch ist das wohl mit einer Person nicht gemacht ....? ... denn wir sitzen alle Deutschlandweit verbreitet, so dass einen zusammenarbeit damit hinfaellig wird(?) .... Eher waere da vielleicht - meine vorstellung - etwas auf dem regionalen Sektor zu machen, dort wo ein treffen moeglich ist. Man muss ja auch nicht als langgedienter Forscher" - .... ich habe das immer ohne Computer gemacht und benoetige das nicht .... - unbedingt an den PC. Ich denke, wenn unseren älteren Mitgliedern ersichtlich wird, wie sie Ihre Forschungen hinterlassen koennen- Buchform, Tabellen, Familienblaettern mit Bild ...und ...und ... und , dann werden sich viele dafuer begeistern koennen. Und wenn wir dabei nicht das (gefaehrliche) Wort Daten nicht benutzen, sondern durch (ein ungefaehrliches Wort) Angaben ersetzen, dann klappt das noch viel besser :-) ..... glaube ich jedenfalls :-) Nette Grüße aus Potsdam sendet Mario Dieses Schreiben wurde mit Hilfe eines Computer mit Sprachausgabe für Blinde und sehbehinderte Personen erstellt. Hieraus resultierende Fehler(phonetische Prüfung) bitte ich daher zu entschuldigen. Sollten Sie diese mail, aus oben genannten Gruenden, irrtuemlich erhalten haben, bitte ich Sie, diese zu loeschen und deren Inhalt nicht weiter zu verwenden. Mario Seifert, Hessestraße 16, D - 14469 Potsdam Fernruf: 0331 / 29 58 35, MSeifert@genealogy.net -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: Dr. H.V.J. Kolbe <kolbe@hicleones.com> An: AGoFF-Vorstand-L <agoff-vorstand-l@genealogy.net> Gesendet: Mittwoch, 30. März 2005 12:36 Betreff: Re: [AGoFF-Vorstand-L] Seniorenbeauftragter
Sehr geehrter Herr Kerp,
die Idee ist gut uns sollte weiterverfolgt werden.
Ich würde sogar für die 'alten' Genealogie-Titanen (d.h. dort wo viel Datenmaterial vorliegt) einen persönlichen Beauftragten vorschlagen.
Zum einen haben diese Altforscher ihren eigenen Stil und der, der sich ihnen nähert, sollte eine Vertrauensperson sein. Zum anderen, wenn sie dann wirklich auf die neuen Medien anspringen (wobei ich etwas pessimistisch/realistisch bin), wird anfänglich viel Hilfe nötig sein (..."Wieso ist denn auf einmal ALLES weg ?!?"..."Jetzt habe ich beide CDs ins Laufwerk gelegt und es funktioniert immer noch nicht !"). Sollte der Altforscher aber kein eigenes Interesse an den neuen Medien haben (meine Geschwister sind 62, bzw. 66 Jahre alt und obwohl ich sie als 'rege', 'offen' und 'interessiert' bezeichnen würde, ergibt sich dort einfach keine Zuneigung zur Datenmaschine... so wie ich einfach nichts mit einem Handy anfangen kann...), könnte vielleicht behutsames Zusammenarbeiten mit dem persönlichen Beauftragten gemeinsames und gegenseitiges Voneinander-Lernen zum Erfolg führen.
Jeder Fall ist einzigartig. Es bleibt spannend !
Gruss aus dem Elsass H.V.J.Kolbe (FGG)
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