[AGoFF-Vorstand-L] Öfffnung der AGoFF-Liste für Gäste
Moin Jungs, wie ich schon mehrfach schrieb, habe ich bestimmte Vorstellungen zum Sinn und Zweck von Vereinen. Ein für mich ganz wesentlicher Grundsatz ist die Gastfreundschaft. Trotz mehrerer Versuche gelingt es mir nicht, im Vorstand Unterstützung für meine Vorstellungen zu finden. Ich werde mich deshalb an die Liste wenden um zu Prüfen, was man dort von meinen Vorstellungen hält. Sollte es mir nicht gelingen, mein Ziel zu verwirklichen, werde ich die Betreuung der Liste abgeben. Auch aus der AGoFF werde ich dann Ende kommenden Jahres ausscheiden. In Vereinen, die so sehr auf ihre Exklusivität bedacht sind, bin ich fehl am Platz. Gruß, Reiner
Lieber reiner, ist die Keule zum festtag nicht ein wenig zu gross? Das ist doch kein "miteinander " sondern ein Ultimatum - kann ich nicht verstehen. Angeboten war, es bei der naechsten Mitgliederversammlung als TOP auf die Tagesordnung zu setzen. Wenn es dort zu keinem eigenen TOP ausreicht, dann kann es immer noch unter Sonstiges besprochen werden. Ausserdem kann ein jedes Mitglied einen Antrag stellen, um etwas auf die Tagesordnung setzen zu lassen. So verstehe ich Deine vorgehensweise nicht. Du hattest nach meinungen gefragt und hierzu verschiedene Meinungen gehoert. Sicherlich waren diese anders, als Du vielleicht erwartet hast. dennoch "kochen wir nicht nur allein unser Sueppchen". Ich denke, dass wir eine gute ungeschriebene "Oeffnungsklausel" fuer unsere befreundeten Vereine, fuer die Liste haben. Sicherlich kann man eine Liste auch gaenzlich oeffnen, aber die wenigsrten Vereine tun dieses. Das muss ja auch einen Grund haben. Nur um einige Beispiele zu nennen: VSFF - Liste fuehrt eine zweite offene Liste, in die Vereinsliste haben wir nur als AGoFF-ler Zugang AMF Liste - laesst nur Forscher aus dem Forschungsgebiet mit in die Liste - nach einem viertel jahr Mitgliedschaft oder er muss wieder raus (kann mich hier irren, kenne nicht den kletzten Stand) Herold Liste - geschlossen CompGen Liste - geschlossen VFOuW Liste - geschlossen usw. SGGEE fuehrt wohl auch zwei Listen(?) eine offene Liste und eine geschlossene Liste. Hier kann ich aber nichts zu sagen - vielleicht uwe oder Irene. Weiterhin - mein pers. Empfinden - gehoeren Vereinsinterna nicht in die Ohren von gaesten, aber diese werden nun einmal in der Liste benannt . Hatten wir alles schon und haben schlechte Erfahrungen gemacht, denn letztemdlich ahben die Gaeste uber vereinssachen diskutiert - ist aber lange her Darueber hinaus gibt es ebenso Mitglieder die sagen, dass sie in eine offene Liste nicht mit hinein wollen. Ich pers. werde ebenso die Entscheidung bewerten, sofern es hier zu einem neuen beschluss kommen sollte, aber sicherlich werde ich dann nicht aus dem verein austreten und meine Aemter niederlegen, nur weil andere Mitglieder eine andere mainung hatten - ich glaube das nennt man Demokratie. Ich wuerde Dich also herzlich bitten, Deine Entscheidung - sofern eine Entscheidung getroffen wird, die Deiner Meinung entgegen steht - noch einmal zu ueberdenken. Nette Grüße aus Potsdam sendet Dir und noch einen schoenen zweiten feiertag wuenschend Mario Dieses Schreiben wurde mit Hilfe eines Computer mit Sprachausgabe für Blinde und sehbehinderte Personen erstellt. Hieraus resultierende Fehler(phonetische Prüfung) bitte ich daher zu entschuldigen. Diese E-Mail enthält vertrauliche und/oder rechtlich geschützte Informationen. Wenn Sie nicht der richtige Adressat sind oder diese E-Mail irrtümlich erhalten haben, informieren Sie bitte sofort den Absender und vernichten Sie diese E-Mail. Das unerlaubte Kopieren sowie die unbefugte Weitergabe dieser Mail oder von Teilen dieser Mail ist nicht gestattet. Mario Seifert, Hessestraße 16, D - 14469 Potsdam Fernruf: 0331 / 29 58 35, MSeifert@genealogy.net -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: Reiner Kerp <mail@reiner-kerp.de> An: AGoFF-Adminteam <agoff-l-admin@genealogy.net> Cc: <agoff-vorstand-l@genealogy.net> Gesendet: Freitag, 26. Dezember 2003 11:29 Betreff: [AGoFF-Vorstand-L] Öfffnung der AGoFF-Liste für Gäste
Moin Jungs,
wie ich schon mehrfach schrieb, habe ich bestimmte Vorstellungen zum Sinn und Zweck von Vereinen. Ein für mich ganz wesentlicher Grundsatz ist die Gastfreundschaft. Trotz mehrerer Versuche gelingt es mir nicht, im Vorstand Unterstützung für meine Vorstellungen zu finden. Ich werde mich deshalb an die Liste wenden um zu Prüfen, was man dort von meinen Vorstellungen hält. Sollte es mir nicht gelingen, mein Ziel zu verwirklichen, werde ich die Betreuung der Liste abgeben. Auch aus der AGoFF werde ich dann Ende kommenden Jahres ausscheiden. In Vereinen, die so sehr auf ihre Exklusivität bedacht sind, bin ich fehl am Platz.
Gruß,
Reiner
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Lieber Mario,
ist die Keule zum festtag nicht ein wenig zu gross? Das ist doch kein "miteinander " sondern ein Ultimatum - kann ich nicht verstehen.
nachdem ich jetzt zum ersten Mal wirkliche Argumente höre, will ich dazu Stellung nehmen. Bisher hatte ich nur recht viel "Dünnes" zurück bekommen. Wenn das die Art gewesen sein sollte wie man miteinander umgeht, war meine Reaktion für mich die einzig mögliche.
Angeboten war, es bei der naechsten Mitgliederversammlung als TOP auf die Tagesordnung zu setzen. Wenn es dort zu keinem eigenen TOP ausreicht, dann kann es immer noch unter Sonstiges besprochen werden. Ausserdem kann ein jedes Mitglied einen Antrag stellen, um etwas auf die Tagesordnung setzen zu lassen.
Ein Antrag an die Mitgliederversammlung hat wenig Sinn, wenn nicht wenigstens ein Teil des Vorstandes dafür ist. So viel Erfahrung habe ich inzwischen auch. Da sehr viele Mitglieder am liebsten nur durchwinken, was der Vorstand vorschlägt, ist ein Antrag gegen die Meinung des Vorstandes ohne Chance.
So verstehe ich Deine vorgehensweise nicht. Du hattest nach meinungen gefragt und hierzu verschiedene Meinungen gehoert. Sicherlich waren diese anders, als Du vielleicht erwartet hast.
Nein! Nach dem dritten Anlauf in der Sache kenne ich die Grundhaltung dazu. Leider wurden bisher nur wenig dafür Gründe genannt.
dennoch "kochen wir nicht nur allein unser Sueppchen". Ich denke, dass wir eine gute ungeschriebene "Oeffnungsklausel" fuer unsere befreundeten Vereine, fuer die Liste haben.
Ungeschriebene Regeln sind schwierig zu handhaben. Sie lassen zu viel Raum für Interpretationen. Die Beschränkung der Öffnung auf befreundete Vereine halte ich für nicht gut. Deren Mitglieder haben sich schon entschieden, einem Verein beizutreten. Wo bleiben die Interessenten, die noch nicht so weit sind?
Sicherlich kann man eine Liste auch gaenzlich oeffnen, aber die wenigsrten Vereine tun dieses. Das muss ja auch einen Grund haben.
Warum hat z. B. die WGfF eine Gästeklausel? Dafür muss es auch einen Grund geben. Immer alles so zu machen wie die Mehrheit, war für mich noch nie Richtschnur. Nachplappern bringt keine neuen Ideen.
Nur um einige Beispiele zu nennen: VSFF - Liste fuehrt eine zweite offene Liste, in die Vereinsliste haben wir nur als AGoFF-ler Zugang
Ist die geschlossene Liste besser als die offene?
AMF Liste - laesst nur Forscher aus dem Forschungsgebiet mit in die Liste - nach einem viertel jahr Mitgliedschaft oder er muss wieder raus (kann mich hier irren, kenne nicht den kletzten Stand)
Gaaaaaanz schlecht!
Herold Liste - geschlossen CompGen Liste - geschlossen VFOuW Liste - geschlossen usw.
Mit den geschlossenen Vereinslisten möchte ich mich eigentlich nicht befassen. Bei den Vereinen geht es entweder um besondere Themen oder Regionen. Die offenen Listen für eng begrenzte Regionen können für die AGoFF auch nicht als Beispiele gelten.
SGGEE fuehrt wohl auch zwei Listen(?) eine offene Liste und eine geschlossene Liste. Hier kann ich aber nichts zu sagen - vielleicht uwe oder Irene.
Da schon im dritten Jahr Mitglied der SGGEE, weiß ich selber wie es dort läuft. Prima!!!! Liste offen - für Vereinsmitglieder über Internet und die entsprechenden Betreuer ein exzellenter Sonderservice. Ein Hindernis bei der Liste ist aber für viele Interessenten die Englische Sprache.
Weiterhin - mein pers. Empfinden - gehoeren Vereinsinterna nicht in die Ohren von gaesten, aber diese werden nun einmal in der Liste benannt . Hatten wir alles schon und haben schlechte Erfahrungen gemacht, denn letztemdlich ahben die Gaeste uber vereinssachen diskutiert - ist aber lange her
Das geht in unserer Liste schon lange nicht mehr. Wir haben jetzt schon zu viele Gäste aus anderen Vereinen.
Darueber hinaus gibt es ebenso Mitglieder die sagen, dass sie in eine offene Liste nicht mit hinein wollen.
Bitte nochmals den Betreff nachlesen: Öffnung der AGoFF-Liste für Gäste! Als Gast hat man Regeln zu beachten. Tut man das nicht, wird man vor die Tür gesetzt. Bei einer völligen Öffnung der Liste wäre, bei dem riesigen Gebiet, das die AGoFF abdeckt, die Flut der Mails wohl kaum zu beherrschen.
Ich pers. werde ebenso die Entscheidung bewerten, sofern es hier zu einem neuen beschluss kommen sollte, aber sicherlich werde ich dann nicht aus dem verein austreten und meine Aemter niederlegen, nur weil andere Mitglieder eine andere mainung hatten - ich glaube das nennt man Demokratie.
Darüber sollten wir lieber nicht diskutieren. "Dünnes" zu schlucken ist für mich nicht gleichbedeutend mit demokratisch zu sein. Für mich ist es genauso einfach einem Verein beizutreten wie wieder auszutreten, wenn Ich merke, daß ich falsche Vorstellungen hatte. Ob das so ist, überprüfe ich von Zeit zu Zeit. Verheiratet bin ich mit meiner Frau, nicht mit der AGoFF. Dementsprechend unterschiedlich ist meine Bereitschaft zum Kompromiss.
Ich wuerde Dich also herzlich bitten, Deine Entscheidung - sofern eine Entscheidung getroffen wird, die Deiner Meinung entgegen steht - noch einmal zu ueberdenken.
Überdacht habe ich das schon sehr lange. Meine "Marschrichtung" steht ziemlich fest. Ich werde über die Liste anfragen, was man von meinen Vorstellungen hält und dem Ergebnis gemäß handeln. Weihnachten war schön und ist fast vorbei. Ich bin guter Laune und wollte auch niemandem die Laune verderben. Alles Gute im Neuen Jahr, Reiner
Reiner Kerp schrieb am 26. Dezember 2003:
... wie ich schon mehrfach schrieb, habe ich bestimmte Vorstellungen zum Sinn und Zweck von Vereinen. ...
Hallo Reiner, die Du grundlegend - von der Detailfrage über den Sinn oder Unsinn einer weitreichenderen Öffnung von Vereinsmailinglisten abgesehen - bisher allerdings nicht offenbart hast.
... Ein für mich ganz wesentlicher Grundsatz ist die Gastfreundschaft. Trotz mehrerer Versuche gelingt es mir nicht, im Vorstand Unterstützung für meine Vorstellungen zu finden. ... Wie sich das Meinungsbild im engeren Vorstand darstellt, kann Dir nicht verborgen geblieben sein, denn darüber wurde hier und auf direktem Wege wiederholt korrespondiert/gesprochen. Nachzulesen u. a. auch unter http://list.genealogy.net/mailman/archiv/agoff-vorstand-l/2003-06/msg00001.h... Man muss diese (Mehrheits-)Auffassung nicht teilen, es macht aber wenig Sinn, nur nach dem "kindischen" Motto zu verfahren: "wenn Ihr nicht wollt, was ich will, dann spiele ich nicht mehr mit Euch" ... Obwohl meine persönlichen Vorstellungen schon etwas weitergehend sind, ist die für die AGoFF geltende Beschlusslage [die AGoFF-L ist offen für alle Vereine, deren vereinseigenen Mailinglisten auch für AGoFF-Mitglieder offen sind] "mehr" als Du gemeinhin am "Vereinsmarkt" findest. Es macht schon Sinn, darüber nachzudenken, um dann in den Vereinen "die Keule schwingen", die sich dazu (!) nicht durchringen können. Regulär "draußen vor" bleiben in der AGoFF vom Ansatz her nur Leute, die "ihre Vereine" nicht zur Kooperation bewegen können und/oder "die Tastaturkönige", die sich der "Vereinsidee" nicht oder noch nicht verpflichtet fühlen .... Soll ich mich dafür schämen .... ? Schöne Grüße aus Bremen Hans-Jürgen Wolf
Hallo Hans-Jürgen, jetzt wird es kompliziert. Sollte es so weit gekommen sein, daß du beleidigt bist (meinst dich schämen zu müssen) oder meinst mein Verhalten als kindisch zu betrachten, wäre es besser, die gerade in Gang gekommene Diskussion zu beenden. Vor allem aber ist mir bisher nicht klar, wie der Verein durch die Öffnung der Liste für Gäste Schaden nehmen könnte. Außerdem war ich überrascht, daß es für den Verein ein Problem sei, wenn ich mein mögliches Ausscheiden ein Jahr im Voraus ankündige. Ich dachte, das sei ein faires Angebot.
wie ich schon mehrfach schrieb, habe ich bestimmte Vorstellungen zum Sinn und Zweck von Vereinen. ... die Du grundlegend - von der Detailfrage über den Sinn oder Unsinn einer weitreichenderen Öffnung von Vereinsmailinglisten abgesehen - bisher allerdings nicht offenbart hast.
Doch, hatte ich! Siehe unter dem von Dir angeführten Link: http://list.genealogy.net/mailman/archiv/agoff-vorstand-l/2003-06/msg00001.h... Und zwar keineswegs NUR aufgehängt an den Modalitäten der Mailing-Listen-Teilnahme. Aus dem Teil meiner Nachricht, den Du zitiert hattest, geht das hervor. Allerdings lässt sich anhand dieser Modalitäten gut erklären worum es mir geht. Im Gegensatz zu Dir bin ich der Meinung, daß eine "geschlossene" Liste KEIN Anreiz für einen Vereinsbeitritt ist. Es ist eben doch ein großer Unterschied, ob ich nur lese was der Verein tun will (Papier ist geduldig) oder per eigener Erfahrung messe, wie das in der Praxis aussieht. Vereine verpflichten sich der Gemeinnützigkeit. Sehr schön erklärt (auch aus Bremen ;-) auf: http://www.schach-bremen.de/jugendarbeit/gemeinnutz.html Das bedeutet unter anderem, daß sich die Aktivitäten nicht ausschließlich auf die Mitglieder beschränken dürfen. Es muss auch der Nutzen für die Allgemeinheit (auch der Nichtmitglieder!!!!) beachtet werden. Das weißt aber Du als Rechtsgelehrter viel besser. Es wäre wirklich kindisch, wenn ich als Laie Dir das erklären wollte. Ich bin nicht der Engel Aloisius, der im Hofbräuhaus beim Bier sitzend vergisst, der bayerischen Staatsregierung die göttlichen Offenbarungen zu überbringen.
... Ein für mich ganz wesentlicher Grundsatz ist die Gastfreundschaft. Trotz mehrerer Versuche gelingt es mir nicht, im Vorstand Unterstützung für meine Vorstellungen zu finden. ... Wie sich das Meinungsbild im engeren Vorstand darstellt, kann Dir nicht verborgen geblieben sein, denn darüber wurde hier und auf direktem Wege wiederholt korrespondiert/gesprochen. Nachzulesen u. a. auch unter
http://list.genealogy.net/mailman/archiv/agoff-vorstand-l/2003-06/msg00001.h... Diese Nachricht habe ich, nicht nur in meinem Mail-Archiv, gespeichert.
Man muss diese (Mehrheits-)Auffassung nicht teilen, es macht aber wenig Sinn, nur nach dem "kindischen" Motto zu verfahren: "wenn Ihr nicht wollt, was ich will, dann spiele ich nicht mehr mit Euch" ...
Wenn Du die Sache darauf reduzierst, könnte man es wirklich für kindisch halten.
Obwohl meine persönlichen Vorstellungen schon etwas weitergehend sind,
Das meinte ich schon festgestellt zu haben.
ist die für die AGoFF geltende Beschlusslage [die AGoFF-L ist offen für alle Vereine, deren vereinseigenen Mailinglisten auch für AGoFF-Mitglieder offen sind] "mehr" als Du gemeinhin am "Vereinsmarkt" findest.
Wenn das anders wäre (wie z. B. im VfFOW) hätte ich die Sache schon längst zu den Akten gelegt.
Es macht schon Sinn, darüber nachzudenken, um dann in den Vereinen "die Keule schwingen", die sich dazu (!) nicht durchringen können. Regulär "draußen vor" bleiben in der AGoFF vom Ansatz her nur Leute, die "ihre Vereine" nicht zur Kooperation bewegen können
Also im Prinzip Leute wie ich.
und/oder "die Tastaturkönige", die sich der "Vereinsidee" nicht oder noch nicht verpflichtet fühlen ....
Warum diese Abwertung? Ist denn alles, was sich außerhalb von Vereinen abspielt minderwertig?
Soll ich mich dafür schämen .... ?
Siehe ganz weit oben. Wegen der Wahrnehmung eines Ehrenamtes in einem Verein braucht man sich nicht zu schämen. Ich selber bin dafür nicht geeignet, weil es mir an dem so offensichtlich notwendigen Ernst fehlt. Die Familienforschung selber ist mir auch nicht so sehr wichtig. Deswegen bin ich schon oft kritisiert worden (mangelnde Wissenschaftlichkeit usw.). Wenn man aber die Familienforschung ernst nimmt (wie viele Vereine) muss man auch dazu stehen und die Pflichten der Allgemeinheit (der Nichtmitglieder) gegenüber erfüllen. Ansonsten muss man sich Vereinsmeierei vorwerfen lassen. Gruß, Reiner
Moin Hans-Jürgen Wolf, zur Mail vom Sat, 27 Dec 2003 00:11:56 +0100:
Nachzulesen u. a. auch unter http://list.genealogy.net/mailman/archiv/agoff-vorstand-l/2003-06/msg00001.h...
Bitte Nachrichten mit der dafür vorgesehenen Message-ID zitieren. Gruß Gerd
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Reiner Kerp