Re: [AGoFF-Vorstand-L] Hinweis im Arbeitsbericht
In einer eMail vom 21.03.05 10:06:38 (MEZ) Mitteleuropäische Zeit schreibt PeterBahl@gmx.de: daß die potentiellen Interessenten sich erst dann angesprochen fühlten, wenn es sehr, sehr konkret formuliert wurde, d. h., manchmal erst nach mehreren vergeblichen Versuchen allgemeinerer Art. Ob man da vielleicht noch nachbessern sollte? Hallo Mario, dem Beitrag von Peter Bahl kann ich mich nur anschließen. Auch nach meinen bisherigen Erfahrungen wollen potentielle "Helfer" konkret gesagt bekommen, was zu tun ist, bevor Sie sich zur Mitarbeit entscheiden. War das nicht auch das Erfolgsrezept von Gerd, wenn man einmal von der speziellen Neumark-L absieht? Ich habe da z.B. u.a. die gebetsmühlenartige Wiederholung seiner Bitte im Sinn, das und wie die eigenen Forschungsdaten einzureichen sind: "Für die Datenbank: Name; Ort; Kreis; Von; Bis; Forscher". Heute ist das in der Neumark-L schon selbstverständlich. Das ließe sich, bezogen auf alle FST und FGR in der AGoFF, unbedingt verallgemeinern. Ist es doch das mindeste, was jedes Vereinsmitglied tun kann, auch wenn es nicht über Internetanschluß verfügt. Ansonsten genügt es nach meiner Auffassung, wenn die FST- bzw.- FGR-Leiter Ihren konkreten Bedarf an Mitarbeit jeweils in ihren eigenen an Dich einzureichenden Arbeitsberichten veröffentlichen. Bei der Gelegenheit noch ein anderer Vorschlag: Wie wäre es, in der Art einer "Stellenanzeige" auch im Arbeitsbericht für die Besetzung der noch vakanten FST- bzw. FGR-Leitungen zu werben? Schöne Grüße aus Cottbus Barbara .................................................. AGoFF-FGR Kreis Groß Strehlitz c/o Barbara Rommel Schmellwitzer Straße 1 03044 Cottbus (0355) 87 31 59
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