[AGoFF-Vorstand-L] Re: Mitarbeit im Verein
Hallo Reiner Kerp, AGoFF-Vorstand-L <agoff-vorstand-l@genealogy.net> schrieb am 27.03.05 12:32:44:
Hallo liebe Mitstreiter, nach den Zurechtweisungen und Klarstellungen durch Bernd Glasow,
Zurechtweisungen nein, das steht mir nicht zu, unterschiedliche Meinung kundtun ja, ich lasse mir auch nicht gerne den Mund verbieten; es sollte über Vieles sachlich diskutiert werden können und dann Argument und Gegenargument ohne Hitzigkeiten abgewogen werden können
einigen privaten Schriftwechseln (leider ging Bernd Glasow auf mein diesbezügliches Angebot nicht ein)
bei mir ist leider nichts angekommen, ich hätte mich umgehend gemeldet und biete das immer noch an
und einem Telefongespräch mit Mario Seifert denke ich, daß es ein Fehler von mir war, mich für die Nachfolge von Otto Firchau anzubieten. Zwar hatte ich von Anfang an starke Zweifel, dachte aber irrtümlicherweise sie ausräumen zu können.
warum haben wir nicht schon früher in kleiner Runde darüber geredet?
Es bleiben zu viele grundsätzliche Dinge, bei denen ich zu einem Kompromiss unfähig bin. Weil mir der Widerstand gegen meine Vorstellungen zu groß ist werde ich den Verein verlassen.
bitte nichts überstürzen, wir sollten noch einmal das Gespräch suchen, dann aber nicht über die Vorstandsliste
Ein paar Anregungen möchte ich euch aber noch mit auf den Weg geben.
Wenn sich für die aktive Mitarbeit im Verein zu wenige Mitglieder finden, sollte man sich zu allererst einmal Gedanken machen, woran das wohl liegen mag.
diese Gedanken machen wir uns im Vorstand schon länger
Wenn man mit Erstaunen feststellt wie sehr sich Vereinsmitglieder in anderen Vereinen engagieren anstatt hier in der AGoFF, sollte man nach den Gründen suchen. Wenn man an dem Vorstandsbeschluss die AGoFF-Liste geschlossen zu belassen, festhält ohne die betroffenen darüber entscheiden zu lassen (die Listenteilnehmer)
denen dürfte es vom Standpunkt der Praktikabilität her egal sein; Nicht-Teilnehmer wären an einer Listenöffnung vermutlich sehr interessiert; vom Standpunkt der 'Aktiva', wie es Gerd Schmerse ausgedrückt hat, muß der Vereinsvorstand aber darauf achten, daß nicht wesent- liche Leistungen zum Schaden des Vereinswachstums preisgegeben werden; nächstens hat einer die Idee, auch das AOFF und die OFK kostenlos abzugeben; dann können wir endgültig zumachen
halte ich das für ziemlich anmaßend.
wieso ist Besorgnis um das Vereinswohl und -wachstum anmaßend?
Traut man den Betroffenen wirklich nicht zu hier richtig zu entscheden? Geht von einem Zuviel an Basisdemokratie wirklich Gefahr für den Verein aus.
überhaupt nicht, das ist nicht der Punkt; Demokratie heißt auch immer, unterschiedliche Meinungen zu einer Mehrheitslösung zusammen zu führen zuguterletzt: wir sollten nochmal reden, aber, s.o. Viele Grüße Bernd Glasow
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Bernd Glasow