[AGoFF-Vorstand-L] "es tut sich `was"
Liebe Mitforscher! Nicht nur uns wird es in den letzten Wochen so ergangen sein: Wir stellen Bewegung im Verein fest. Gut so! Und weiter so! Denn das ist derzeit noch Fakt: - Man überredet Familienforscher zum Eintritt in die Agoff. - Sie bezahlen ihren Beitrag. - Sie bekommen Zutritt zu einer wenig frequentierten Mailingliste und ab und zu einige Heftchen mit Inhalten, die für sie (zunächst) nicht von Bedeutung sind. Daneben existieren aber - auch ohne Mitgliedschaft - diverse Mailinglisten, in denen sie beraten werden, ohne einen Beitrag zu bezahlen, oder aber sie treten für etwa den gleichen Beitrag der "sggee" bei (Society for German Genealogy in Eastern Europe), haben aber damit Zugriff auf die komplette Datenbank dieser Gruppe. Nun hatten die Mittelpolen-Forscher in diesem Sommer ein (erfolgreiches) Treffen in Leipzig, bei dem u.a. der erwähnte Zustand beklagt wurde, aber auch Wünsche und Perspektiven geäußert wurden, die einerseits Mitgliederschwund aufhalten können und andererseits Vereinsleben aktivieren können. Um nur einen Vorschlag zu nennen: Die Forschungsstelle Mittelpolen (als Sprachrohr der in Leipzig anwesenden Agoff-Mitglieder) hat mittlerweile einen Antrag an den Vorstand gerichtet, in dem sie bittet, in ihrem Archivbestand befindliche Unterlagen zu digitalisieren, um auch anderen Vereinsmitgliedern außer den Forschungsstellenleitern (denen für aufwändige Sucherei keine Zeit bleibt) Zugriff auf die Daten zu ermöglichen. Jürgen Frantz (Forschungsgruppe Kalisch und Vorstandsmitglied) unterstützt uns freundlicherweise in unserem Anliegen. Dafür danken wir ihm! Gruß! Beate Harbich-Schönert und Irmgard Müller ________________________________________________________________ Neu: WEB.DE Doppel-FLAT mit Internet-Flatrate + Telefon-Flatrate für nur 19,99 Euro/mtl.!* http://produkte.web.de/go/02/
Liebe Beate, es ist sehr schade das Du so negatib denkst :-((
Denn das ist derzeit noch Fakt: - Man überredet Familienforscher zum Eintritt in die Agoff. Das sollte man gerade nicht tun, sondern es sollte schon jeder selbst fuer sich entscheiden .... auf der grundlage was der verein zu bieten hat.
- Sie bezahlen ihren Beitrag. das muss man in anderen Gemeinschaften auch ....
- Sie bekommen Zutritt zu einer wenig frequentierten Mailingliste Die AGoFF ist nicht der Vorstand oder die Forschungsstellen, sondern alle Mitglieder! .... wenn diese nichts schreiben, dann tut sich eben wenig. Leider betrifft das auch die FST / FGR's (erweiterte Vorstandsliste) -(( .... denn z.B. auf die Umfrage zur Satzung Reaktion = 0, Umfrage zum Wegweiser =0 (erst nach einem Anstoss kam ein wenig Bewegung auf)
und ab und zu einige Heftchen mit Inhalten, die für sie Dagegen moechte ich mich strikt wehren ..... ab und zu ist wohl ein wenig untertrieben .... 4xOFK, 6-8 x AOFF und 4 x Arbeitsberichte im jahr. Da stecken also Anstrengungen von Mitgliiedern dahinter , die nicht zu verkennen sind. Aber auch hier gilt, jeder kann und sollte hieran mitarbeiten, da wir eben ein verein sind und der nur mit seinen Mitgliedern bestehen kann. Auch wenn der Autor kein Literat ist, die schriftleiter helfen immer und bringen es dann - inAbsprache mit dem Autor - in eine veroeffentlichungsreife Form. Bei Umnfragen und Bitte um Mithilfe /Einsendung von Manuskripten, beitraegen) Reaktion = 0 oder nur sehr vereinzelt.
(zunächst) nicht von Bedeutung sind Woher soll es kommen? ... wen die Mitglieder ihre Forschungsergebnisse nicht veroeffentlichen? Es ist nun leider einmal so, wenn man in einem verein beitritt, dass man nicht alle seine Vorfahren findet oder nur in den wenigsten faellen.
Daneben existieren aber - auch ohne Mitgliedschaft - diverse Mailinglisten, in denen sie beraten werden, ohne einen Beitrag zu bezahlen
.... hhhhhmmmmmmm ......... richtig. Aber es kommt ja nicht von Ungefaehr, dass ca. 26.000 Familiengeschichtsforscher in den vereinen unseres Dachverbandes und die wenigsten Forscher in den freien Listen sind. Auch muss eben e´´jeder fuer sich entscheiden, ob er Vereinsgebunden forschen moechte und so auch an die Vereinsbibliothek mit der "graue Literatur" und dem Vereinsarchiv als Mitglied hat oder eben nicht. Bitte denke auch daran, dass der verein Ausgaben hat, die eben nur von einer Gemeinschaft getragen werden koennen.
....., oder aber sie treten für etwa den gleichen Beitrag der "sggee" bei (Society for German Genealogy in Eastern Europe), haben aber damit Zugriff auf die komplette Datenbank dieser Gruppe
das kann man niemanden verwehren . Wir haben eine vereinbahrung mit der SGGEE geschlossen - bitte bei gerhard Koenig huinterfragen- so dass wir gegenseitig in den Listen mitlesen koennen. Selbiges mit den Pommern und Sudetendeutschen .... ich denke schon, dass das schon mal ein vorteil ist, wenn man sich vorwiegend elektronisch bei der Familiengeschichtsforschung bewegen moechte. Digitalisierung Es ist und auch wir begruessen diesen schritt und auf die Mehrheit des Vorstandes befuerwortet dieses, aber bitte verkenne nicht, es muessen sich auch hierfuer Mitglieder und helfer finden. Die FST Mittelpolen war sehr darum bemueht, hat aber letztendlich auch die die erforderlichen Mitglieder / Helfer nicht gaenzlich aquirieren koennen. Wie Du also siehst, es sind Mitstreiter aus dem Verein zu gewinnen und wir sind eben nur gemeinsam erfolgreich wenn wir dieses vermoegn Nette Grüße aus Potsdam sendet Dir Mario (Seifert) Dieses Schreiben wurde mit Hilfe eines Computer mit Sprachausgabe für Blinde Personen erstellt. Hieraus resultierende Fehler(phonetische Prüfung) bitte ich daher zu entschuldigen. Sollten Sie diese Netzpost (E-Mail), aus oben genannten Gruenden, irrtuemlich erhalten haben, bitte ich Sie, diese zu loeschen und deren Inhalt nicht weiter zu verwenden. Mario Seifert, ... fuer DAGV - Postfach 60 05 18, D 14405 Potsdam, Mario.seifert@dagv.org ... fuer BGG-Roter Adler, Postfach 60 03 13, D 14403 Potsdam, Mario.seifert@bggroteradler.de ----- Original Message ----- From: "Beate Harbich-Schönert" <harbschoe@web.de> To: <Agoff-vorstand-l@genealogy.net> Sent: Saturday, October 03, 2009 1:22 PM Subject: [AGoFF-Vorstand-L] "es tut sich `was" Liebe Mitforscher! Nicht nur uns wird es in den letzten Wochen so ergangen sein: Wir stellen Bewegung im Verein fest. Gut so! Und weiter so! Denn das ist derzeit noch Fakt: - Man überredet Familienforscher zum Eintritt in die Agoff. - Sie bezahlen ihren Beitrag. - Sie bekommen Zutritt zu einer wenig frequentierten Mailingliste und ab und zu einige Heftchen mit Inhalten, die für sie (zunächst) nicht von Bedeutung sind. Daneben existieren aber - auch ohne Mitgliedschaft - diverse Mailinglisten, in denen sie beraten werden, ohne einen Beitrag zu bezahlen, oder aber sie treten für etwa den gleichen Beitrag der "sggee" bei (Society for German Genealogy in Eastern Europe), haben aber damit Zugriff auf die komplette Datenbank dieser Gruppe. Nun hatten die Mittelpolen-Forscher in diesem Sommer ein (erfolgreiches) Treffen in Leipzig, bei dem u.a. der erwähnte Zustand beklagt wurde, aber auch Wünsche und Perspektiven geäußert wurden, die einerseits Mitgliederschwund aufhalten können und andererseits Vereinsleben aktivieren können. Um nur einen Vorschlag zu nennen: Die Forschungsstelle Mittelpolen (als Sprachrohr der in Leipzig anwesenden Agoff-Mitglieder) hat mittlerweile einen Antrag an den Vorstand gerichtet, in dem sie bittet, in ihrem Archivbestand befindliche Unterlagen zu digitalisieren, um auch anderen Vereinsmitgliedern außer den Forschungsstellenleitern (denen für aufwändige Sucherei keine Zeit bleibt) Zugriff auf die Daten zu ermöglichen. Jürgen Frantz (Forschungsgruppe Kalisch und Vorstandsmitglied) unterstützt uns freundlicherweise in unserem Anliegen. Dafür danken wir ihm! Gruß! Beate Harbich-Schönert und Irmgard Müller ________________________________________________________________ Neu: WEB.DE Doppel-FLAT mit Internet-Flatrate + Telefon-Flatrate für nur 19,99 Euro/mtl.!* http://produkte.web.de/go/02/ -- Zum An- und Abmelden, zum Ändern des Passwortes und für den Zugang zum Archiv der AGoFF-Vorstand-L bitte die Listinfoseite anwählen: http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/agoff-vorstand-l Die Homepage der AGoFF findet sich unter: http://www.agoff.de
Hallo Beate, vielen Dank für deine Zeilen. Ich begrüße es ausdrücklich, dass du mit deinen Zeilen auch in zugespitzter Form die Fragen stellst, die sich viele AGoFF Mitglieder stellen. Ein negatives Denken vermag ich hierin nicht zu erkennen. Ich begrüße es ausdrücklich, dass du mit deinen Zeilen dieses Forum wählst, weil es (wieder) die Plattform werden muss, auf der wir außerhalb der Sitzungen des erweiterten Vorstandes diskutieren. Die AGoFF ist von ihrer Diskussionskultur her abgestorben, weil es nichts mehr zu diskutieren gab. Alles wurde vermeintlich vom Vorstand entschieden und gelenkt, was nur begrenzt der Fall war und ist. Der Vorstand verlor sich in Formalitäten, der Kontakt zu den Untergliederungen der AGoFF (und auch den Mitgliedern) ging verloren bzw. wurde gar nicht erst gesucht. Das die Mitglieder ihrerseits dann eigene Wege suchten, war wenn auch bedauerlich nur folgerichtig.
Denn das ist derzeit noch Fakt: - Man überredet Familienforscher zum Eintritt in die Agoff.
Das sollte man gerade nicht tun, sondern es sollte schon jeder selbst fuer sich entscheiden .... auf der grundlage was der verein zu bieten hat.
Wie kann eine Familienforscher sich positiv für einen Beitritt in die AGoFF entscheiden, wenn er so wenig über sie erfährt? Also entscheidet er sich auf Empfehlung und persönlicher Ansprache (Werbung) zu einem Beitritt.
- Sie bezahlen ihren Beitrag.
Ohne den der Verein nichts machen kann.
- Sie bekommen Zutritt zu einer wenig frequentierten Mailingliste
Bezogen auf die allgemeine Mailingliste ist das ein relativer Standpunkt. Ich persönlich bin Mitglied in mehreren auch größeren Vereinen, aber deren Mailinglisten lese ich kaum, weil viel zu viel Nebensächliches und auch schlicht Streit dort ausgetragen wird. Das ist in unserer AGoFF Mailingliste glücklicherweise nicht der Fall. Weniger kann also auch mehr sein.
Leider betrifft das auch die FST / FGR's (erweiterte Vorstandsliste) -(( .... denn z.B. auf die Umfrage zur Satzung Reaktion = 0, Umfrage zum Wegweiser =0 (erst nach einem Anstoss kam ein wenig Bewegung auf)
Da stimme ich Mario in vollem Umfang zu. Es mag eine Vorgeschichte haben, aber nun sollte die Liste des erweiterten Vorstandes langsam aufwachen und mit Leben erfüllt werden. Und da begrüße ich deinen Beitrag sehr. Solche Beiträge und Diskussionen benötigen wir hier.
und ab und zu einige Heftchen mit Inhalten, die für sie
Dagegen moechte ich mich strikt wehren ..... ab und zu ist wohl ein wenig untertrieben .... 4xOFK, 6-8 x AOFF und 4 x Arbeitsberichte im jahr. Da stecken also Anstrengungen von Mitgliiedern dahinter , die nicht zu verkennen sind.
Ich sehe das differenziert. Sowohl AOFF als auch OFK geben mir als Forscher wenig. Gut, ich könnte vielleicht auch darin veröffentlichen, aber ich erforsche nun mal nicht meinen Stammbaum, sonder betreibe historische Demographie, was also soll ich im AOFF veröffentlichen? In der OFK interessieren mich die Quellenpublikationen, da hat sich in jüngerer Zeit eine Veränderung eingestellt. Aber wir sollten nicht vergessen, die OFK ist keine Publikation der AGoFF. Wir haben da nur begrenzten Einfluss. Viele positive Reaktionen habe ich über die ARB erfahren. Auch ich sehe in dieser Reihe eine Abbildung der Tätigkeit unseres Vereins und seiner Mitglieder. Dies ist um so erfreulicher, als in Vorstandskreisen die ARB eher mit einem nachsichtigen Lächeln betrachtet werden. In Hinsicht der ARB hat sich m. E. viel zum Guten entwickelt und ich würde mich freuen, wenn alle Beteiligten dieser Liste des erweiterten Vorstandes hierzu weiterhin oder erstmals Beiträge einreichen.
.... hhhhhmmmmmmm ......... richtig. Aber es kommt ja nicht von Ungefaehr, dass ca. 26.000 Familiengeschichtsforscher in den vereinen unseres Dachverbandes und die wenigsten Forscher in den freien Listen sind.
Lieber Mario, aber beachte hier die Entwicklung. Wenn nicht der CompGen Verein mit seiner guten Mitgliederentwicklung und auch die Westdeutsche Gesellschaft mit einem leichten Mitgliederzuwachs glänzen würde, sähe es mau aus. Die klassischen Vereine in Deutschland (nicht nur die Genealogen) überaltern und manche sind in ihren Strukturen erstarrt. Das mit den 26.000 Mitglieder muss nicht so bleiben.
Wir haben eine vereinbahrung mit der SGGEE geschlossen
Schön, das ich davon nach über einjähriger Mitgliedschaft im Vorstand auch mal erfahren. Wo ist die hinterlegt? - bitte bei gerhard
Koenig huinterfragen- so dass wir gegenseitig in den Listen mitlesen koennen. Selbiges mit den Pommern und Sudetendeutschen .... ich denke schon, dass das schon mal ein vorteil ist, wenn man sich vorwiegend elektronisch bei der Familiengeschichtsforschung bewegen moechte.
Ich wusste davon bisher nichts. Bei der SGGEE würde ich auch mal gerne reinschauen. Bei den Pommern und Sudetendeutschen genügt meines Wissen die Mitgliedschaft in einem genealogischen Verein, um über genealogy.net mitzulesen. Einer Mitgliedschaft in der AGoFF bedarf es hierfür m. W. nicht.
Digitalisierung Es ist und auch wir begruessen diesen schritt und auf die Mehrheit des Vorstandes befuerwortet dieses, aber bitte verkenne nicht, es muessen sich auch hierfuer Mitglieder und helfer finden.
Nein, erst müssen wir vom Vorstand die Strukturen schaffen, die Bedingungen abklären und die Finanzierung sichern. Anschließend werden wir uns an die Mitglieder um Hilfe und Unterstützung wenden. Gleiches gilt für das Vorhaben unser Archiv in Herne aufzuarbeiten. Also, bitte weiterhin hier in diesem Forum Gedanken, Ideen und Kritik austauschen. Das belebt und bringt uns voran. Dir Beate nochmals vielen Dank für deinen Beitrag und dir Mario vielen Dank für deine Replik. Viele Grüße Jürgen Frantz
Liebe Beate, liebe Mitstreiter, danke für Deinen positiven und wohlwollenden Beitrag. Ich stimme dir zu, das der Verein Veränderungen braucht. Hierzu möchte ich nur einen Punkt hervorheben. Seit Anfang August ist der ARB vom 3. Quartal in der Druckerei. Bis heute ist der ARB nicht ausgeliefert. (nach 2!!! Monaten) Warum es zu den Verzögerungen kam ist an dieser Stelle nicht wichtig. Die Tatsache, dass bei mir oder Brigitte niemand nach dem Verbleib des ARB gefragt hat, zeigt mir, dass der ARB auf den Prüfstand sollte. Wir investieren wertvolle Zeit in ein Informationsblatt, dass anscheinend kein Vereinsmitglied vermisst. Es hat mich eh erstaunt, dass in der Zeit, seit ich den ARB betreue nicht eine (!) Resonanz eines Vereinsmitglied auf den ARB bekommen habe. Für mich ein Indiz, dass sich etwas tun muss. Gruß Marianne Padberg
Moin, ich denke nicht, dass der ARb nniemanden interessiert ..... laut Satzung ist er nicht fest an einen Zeitrahmen / Erscheinungstermin gebunden, dass hatte Bernd Glasow seinerzeit - Erscheinungstermin ARB / AOFF mitte Quartal - so verfestigt und was auch von mir mitgetragen wurde, so dass ca alle 6 Wochen die Mitglieder eine sendung vom Verein erhalten. Dieses mal gab es leider Verzoegerungen - ... das AOFF kan verspaetet ... - ... bei der Uebersendung der Versanddatei - .... und so auch bei der finanziellen Abwicklung Sicherlich finde ich es auch nicht schoen, aber die ungluecklichen Umstaende trafen leider dieses mal alle zusammen :-( Pers. halte ich den Arbeitsbericht fuer das wichtigste Kommunikationsmittel im Verein, wenn man dabei beruecksichtigt, dass wir ca. noch 30 % Mitglieder ohne Internet im Verein haben. Auch lassen sich nur hier organisatorische Dinge des vereins fuer alle Mitglieder darstellen, wie dann auch die Einladung zur naechsten Mitgliederversammlung 2010. Ich denke, dass wir mit dem naechsten ARB wieder in etwa in den Zeitrahmen - mitte des Quartals - kommen werde bzw. mit dem uebernaechsten ARB, da im ARB - Heft 4-2009 die Einladung zur naechsten Mitgliederversammlung enthalten ist und sich hier kurzfristig Veraenderungen / Verzoegerungen ergeben koennen, auf die wir reagieren muessen.Dennoch wird der ARB spaetestens bis Mitte Dezember ausgeliefert werden muessen, aber eben nur , falls sich Verzoegerungen ergeben .... Reaktionen gibt es schon zum ARB ... spaetestens wenn man einen Fehler eingebaut hat .... Auch der Vorsitzende erwaehnte in der letzten Vorstandssitzung, dass er eingestehen muss, dass der ARB doch nicht so unwichtig ist, da auch er Reaktionen hierzu bekommen hat. Leider kann meine derzeitige Unterstuetzung - aus wichtigen pers. Gruenden - nicht so ausfallen wie ich es gerne tun moechte, was ich lamgfristig auch wieder aendern wird , dennoch bleibe ich mit am Ball soweit es mir moeglich ist :-) Nette Grüße aus Potsdam sendet Mario (Seifert) Dieses Schreiben wurde mit Hilfe eines Computer mit Sprachausgabe für Blinde Personen erstellt. Hieraus resultierende Fehler(phonetische Prüfung) bitte ich daher zu entschuldigen. Sollten Sie diese Netzpost (E-Mail), aus oben genannten Gruenden, irrtuemlich erhalten haben, bitte ich Sie, diese zu loeschen und deren Inhalt nicht weiter zu verwenden. Mario Seifert, ... fuer DAGV - Postfach 60 05 18, D 14405 Potsdam, Mario.seifert@dagv.org ... fuer BGG-Roter Adler, Postfach 60 03 13, D 14403 Potsdam, Mario.seifert@bggroteradler.de ----- Original Message ----- From: "Marianne Padberg" <Marianne.Padberg@T-Online.de> To: "AGoFF-Vorstand-L" <agoff-vorstand-l@genealogy.net> Sent: Sunday, October 04, 2009 1:44 PM Subject: Re: [AGoFF-Vorstand-L] "es tut sich `was" Liebe Beate, liebe Mitstreiter, danke für Deinen positiven und wohlwollenden Beitrag. Ich stimme dir zu, das der Verein Veränderungen braucht. Hierzu möchte ich nur einen Punkt hervorheben. Seit Anfang August ist der ARB vom 3. Quartal in der Druckerei. Bis heute ist der ARB nicht ausgeliefert. (nach 2!!! Monaten) Warum es zu den Verzögerungen kam ist an dieser Stelle nicht wichtig. Die Tatsache, dass bei mir oder Brigitte niemand nach dem Verbleib des ARB gefragt hat, zeigt mir, dass der ARB auf den Prüfstand sollte. Wir investieren wertvolle Zeit in ein Informationsblatt, dass anscheinend kein Vereinsmitglied vermisst. Es hat mich eh erstaunt, dass in der Zeit, seit ich den ARB betreue nicht eine (!) Resonanz eines Vereinsmitglied auf den ARB bekommen habe. Für mich ein Indiz, dass sich etwas tun muss. Gruß Marianne Padberg -- Zum An- und Abmelden, zum Ändern des Passwortes und für den Zugang zum Archiv der AGoFF-Vorstand-L bitte die Listinfoseite anwählen: http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/agoff-vorstand-l Die Homepage der AGoFF findet sich unter: http://www.agoff.de
Liebe Kolleginnen und Kollegen, Ein paar Gedanken zu den letzten Vorstandslistenmails, insbesondere, aber nicht nur bezogen auf Publikationen. Das Auseinanderklaffen von Vereins-Angebot und Mitglieder-Erwartung ist nicht nu ein AGoFF-Problem. Ich kenne es zur Genüge aus den Diskussionen in anderen Vereinen und Vereinsvorständen und muss mich dem als Vorsitzender eines landesgeschichtlichen Vereins hier in Berlin-Brandenburg auch immer wieder stellen. Wir haben dort durch Nutzung der neuen Medien und Kommunikationsformen auch neuen Wind hereinholen können (Homepage, dann neuer Schub durch Erweiterung von deren Inhalten, erneut durch ihre graphische Überarbeitung, kürzlich verstärkte Aufnahme aktueller Hinweise in die bis dato recht statische Seite usw., schließlich seit wenigen Jahren Ausbau des über das übliche Alibi-Minimum so mancher Homepages hinausgehenden Angebots durch Online-Verfügbarkeit unseres inzwischen über 28.000 Datensätze enthaltenden Bibliothekskatalogs usw., schließlich, homepage-unabhängig, unformalisierte, aber de facto als Newsletter zu verstehende, etwa einmal pro Monat, letztlich aber nach Angebot, also auch mal öfter, versandte Rundmails vornehmlich mit Veranstaltungshinweisen, auch schon mal Todesmeldungen/Nachrufen, Literaturhinweisen (Neuerscheinungen) u.a., die gerade von auswärtigen Mitgliedern sehr gern angenommen werden und ihnen das Gefühl geben, stärker einbezogen zu sein (das ist bei uns im Brandenburg-Verein alles sicher noch nötiger, da wir bisher keine malinglist haben und die Situation ohnehin anders ist als in der AGoff, der ein geographisches Zentrum halt fehlt). Digitalisierung ist als mittelfristiges Ziel auch im Hinterkopf. Meist wird aber eine knappe „Newsletter“-Information später im gedruckten Mitteilungsblatt (teilweise dem Arbeitsbericht der AGoFF vergleichbar) vertieft. Der neue Schub hat durchaus Erfolge gebracht in der Wahrnehmung durch Interessierte, so einen verstärkten Zulauf von Mitgliedern. Die von Herrn Frantz angesprochene „Überalterung“ der “klassischen Vereine“ führt jedoch dazu, dass wir (gegründet 1884 und schon insofern klassisch) wirklich schon froh sind, wenn wir mittlerweile die Mitgliederzahl halten können und nicht mehr rückläufig sind, denn so sehr der Zulauf freut, häufen sich doch Austritte aus Alters-, Krankheits-, Pflegebedürftigkeits- und Finanzgründen. Das wird noch zunehmen, wie nicht nur der Demograph weiß. Da wir, wohl anders als die AGoFF, beim Finanzamt als (gemeinnütziger) wissenschaftlicher Verein eingruppiert sind, hat man uns auferlegt, wenn wir die Anerkennung auch des Mitgliedsbeitrages (und nicht nur zusätzlicher Spenden) als abzugsfähige Spende weiter wollen, unsere Leistungen jedermann zugänglich zu machen und nicht auf den Mitgliederkreis zu beschränken. Meines Wissens gibt es in der Genealogie als gemeinnützig-wissenschaftlich eingestufte Vereine und solche , die wegen Heimatpflege usw. als gemeinnützig anerkannt sind. Jedenfalls stehen unsere Projekte in Berlin-Brandenburg stets für die interessierte Öffentlichkeit zur Verfügung, müssen frei zugänglich sein. Das erleichtert nicht gerade die Überzeugungs- (und gelegentlich wohl wirklich auch mal Überredungs-)Arbeit bei der Mitgliederwerbung, ist aber eine klare Linie, die letztlich dem aktuellen Open-Access-Prinzip entspricht. Aber auch der nun wirklich überzeugende Verein für Computergenealogie macht ja doch seine großen Datenbanken für jedermann kostenlos zugänglich. Ich denke daher, dass nicht nur das individuelle Abwägen von Kosten und Nutzen für ein Mitglied eine Rolle bei der Entscheidung über einen Vereinseintritt spielt. Auch der Geist einer solchen Sache wird wohl transportiert und begeistert entweder oder nicht. Ich bin seit 1985 AGoff-Mitglied und verfolge die Dinge seitdem aufmerksam. Die neuen Möglichkeiten, die wir durch Internet und Digitalisierung bekommen haben, führen bei einem Teil der Genealogen dazu, dass sie sich fast ganz darauf konzentrieren, entweder diese zu nutzen oder an ihrer Weiterentwicklung mitzuwirken. Ersteres hat nicht nur nach meinem Eindruck zwar zu einem größeren Zulauf für die Genealogie insgesamt, aber auch zu einem Qualitätsverlust an vielen Stellen geführt, letzteres zu einer Verbesserung für alle Nutzer und gleichfalls zu einer Attraktivitätssteigerung des Genealogie-Hobby allgemein. Öfters hörte man in den letzten Jahren Zweifel an dem künftigen Nutzen gedruckter Publikationen. Inzwischen, so mein Eindruck, haben die meisten erkannt, dass man Druckausgabe und Digitalisat bzw. durch Register erschlossenes Papier und recherchierbare Datenbank nicht gegeneinander ausspielen darf und weder das eine noch das andere als allein selig machend sehen sollte. Unsere „Heftchen“ erfüllen nach wie vor die im Internet von keinem Fachmann garantierte Aufgabe der einigermaßen dauerhaften Datensicherung. Ich selbst beziehe sie seit 1985 und habe noch nie einen meiner Ahnen darin gefunden. Dennoch halte ich sie für eine ganz wichtige Sache. Ich glaube, wir müssen uns bemühen, die Anschauung stärker zu verbreiten, dass die AGoFF mit dem AOFF ein Angebot bereit hält, das über den aktiven Forscheralltag hinaus geht. Vor Jahren wurde noch deutlicher und öfter damit geworben, dass man als AGoFF-Mitglied die Berechtigung zum kostenlosen Abdruck seiner Forschungsergebnisse im AOFF erhält. Inzwischen laufe ich als Schriftleiter hinter Autoren her, die überhaupt bereit sind zu publizieren, und kann und muss darauf, ob sie Mitglied sind, gar keine Rücksicht mehr nehmen. Würde man das AOFF etwas ausbauen und attraktiver gestalten, könnte dieser Angebotsteil der AGoFF auch wieder zugkräftiger werden. Denn nach wie vor kostet es ric htig gutes Geld, wenn man z.B. seine Stammfolge im DGB oder DFA veröffentlichen will. Da sollte das Angebot eines kostenlosen Abdrucks bei uns schon interessant sein, bleiben, werden. Das AOFF ist in seiner Machart äußerlich und inhaltlich bis hin zum System Liebich ein Kind der Nachkriegszeit und ihrer deutlich begrenzteren Möglichkeiten, vor allem auch der mit der heutigen, teilweise recht komfortablen Quellen-Situation eines im weitesten Sinne ostdeutschen Forschers nicht mehr vergleichbar. Damals und noch bis vor vielleicht 10 Jahren hatten die „Heftchen“ wohl schon noch eine auch direktere Bedeutung. Heute bietet das Internet mehr sofort zugängliche Daten, wenn man kurzfristige Forschungshilfe oder schnelles Finden für einen selbst nutzbringender Daten sucht. Es bleibt jedoch, wie gesagt, die Langzeitsicherung. Die kurzfristige Bedeutung eines einzelnen „Heftchens“, das man aus dem Briefkasten nimmt und bald wieder weglegen wird, ist sicher geringer geworden. Da braucht man einen sehr langen Atem und muss sich als Teil einer Gesamtforscherwelt sehen, die an den Bänden mitbaut, die halt aus nachkriegszeitlichen Sparsamkeitsgründen in una uffälligen Lieferungen erscheinen, aber am Ende in ihrer Gesamtheit dann doch einen unerhörten Reichtum an gesicherten Genealogien und aufbereiteten Daten enthalten (Was kann ich für die AGoFF und damit für alle tun, nicht nur: Was kann sie für mich tun …). Es ist vielleicht schwer zu vermitteln und mir fehlt eigentlich auch die Zeit dafür, das hier zu tun, aber ich stehe nach wie vor dafür, dass ein Abdruck im (wie auch immer gestalteten) AOFF nicht dasselbe ist wie das „Ins-Netz-Stellen“ von Daten. Die Aufgabe des Redakteurs bedeutet für mich stets auch, die im Rahmen des Möglichen durchzuführende Prüfung der eingereichten Manuskripte auf ihre inhaltliche Stimmigkeit und Zuverlässigkeit, auf die Nachvollziehbarkeit ihrer Angaben und der in ihnen enthaltenen Schlüsse, auf die Richtigkeit der Quellenangaben, auf die Vergleichbarkeit der Materialien, auf die Wahl des dargestellten Ausschnitts, auf den nötigen Grad an Erläuterung in der Einleitung für Außenstehende u.a.m. D.h. es gibt nicht nur die lästige und fast immer nötige Überprüfung auf die Umsetzung des Systems Liebich, auf Tippfehler usw., sondern eine Qualitätskontrolle. Viele Manuskripte wandern in Teilen zunächst zum Einsender zurück mit verschie denen Fragen und Ergänzungsvorschlägen, die nur im Sinn haben, dass das dann dauerhaft zu Druckende auch wirklich wasserdicht ist und demjenigen, der an einer Stelle ansetzen und weiterforschen möchte, kein Bein stellt. Mindestens ähnlich qualitätsbewußt und kritisch hat jede Redaktion von Quelleneditionen zu sein, wie sie in der OFK gelegentlich im AOFF und hoffentlich demnächst in einer gut durchdachten AGoFF-Schriftenreihe geschieht. Solcher Art zuverlässig erarbeitete und redigierte Texte lohnen dann auch die spätere Digitalisierung oder gleichzeitige Internet-Publikation. Sowohl AOFF als auch OFK und erst recht künftige Bücher sind nichts für den schnellen Forscheralltag, für den bisweilen schon der nach wie vor wichtige Arbeitsbericht zu schnell veraltet. Ihr Wert und ihre Bedeutung reichen darüber und letztlich über unser eigenes begrenztes Forscherleben hinaus. Das zeigt sich schon daran, wie begeistert wir heute ältere, qualitätvolle gedruckte Quell enpublikationen zur Hand nehmen und als dringend digitalisierungsbedürftig sehen. Die AGoFF ist eine Art Dienstleister, aber sie schafft auch Werte, sie sollte beide Funktionen stärker „kommunizieren“, wie das heute heißt. Ich möchte an alle, die immer wieder zweifeln, was ihnen OFK und AOFF über das Jahr gebracht haben, appellieren, nicht nur, wie Mario Seifert ganz zu recht schreibt, selbst vielleicht Autor zu werden, sondern auch zu bedenken, dass es kaum ein Verein so schwer hat, jedem etwas zu bieten, wie die AGoFF, deren Interessengebiet geographisch betrachtet so riesig ist, dass es gar nicht denkbar und machbar ist, dass wenigstens in jedem zweiten Heft die Region vorkommt, die man selbst in erster Linie vertritt. Da haben es die Sudetendeutschen oder der Pommersche Greif mit Sicherheit etwas leichter, auch weil innerhalb eines einzigen Landes die Probleme, die Quellensituation u.a. doch etwas vergleichbarer sind. Die AGoFF, die ja auch eine Verantwortung für die kleineren Regionen hat, die keinen starken, überregional wahrgenommenen eigenen Verein bilden können, kann wohl nur überleben, wenn sie dafür eintritt, den Blick möglichst zu weiten. Die Beschreibung einer baltischen Fa milie in der OFK kann durchaus z.B. methodisch auch dem eher oder nur an posenschen oder schlesischen Verhältnissen Interessierten etwas zu sagen haben. Wir schulen doch vielleicht unsere eigene Forscherkompetenz, wenn wir mit den ganz anderen Augen eines Nachbarn ein ähnliches Problem, nur an anderem Ort, betrachtet und analysiert sehen. Ich gebe zu, dass das für viele Familienforscher nicht leicht zu vermitteln ist und man da schon wirklich an mehr als nur den eigenen Ahnen interessiert sein sollte, vielleicht an so etwas wie dem Verstehen-Lernen der Lebenswelt unserer Vorfahren. Die Lektüre der Buchbesprechungen in der OFK kostet z.B. wenig Zeit und schärft und öffnet den Blick oft an fremden Beispielen. Ich habe schon 2004 dem Vorstand ein Papier übermittelt, in dem ich mich ausführlich mit Sinn und Zweck und Form und Inhalt einer Schriftenreihe befaßt hatte. Leider ist das, wohl aus verschiedenen Gründen, im Sande verlaufen. Ich hoffe sehr, dass das demnächst anders wird und das wir in der AGoFF künftig in allen Bereichen wieder sichtbarere Aktivität zeigen, sehr verstärkt auch im Netz, wo wir großen Nachholbedarf haben, aber eben nicht nur dort. Ein Wort noch zum Medium der Mailingliste. Ich bin in Mailinglistenarchiven schon auf manchen wertvollen Hinweis und manch brauchbare Datenerwähnung gestoßen. Die regelmäßige Teilnahme an einer offenen, großen Mailingliste hatte mich aber trotz vieler positiver Gegenbeispiele und trotz eines oft großen Potentials an hilfsbereiter Kollegialität wegen der doch auch großen Zahl vollkommen unwissender Antworten, nicht nur Fragen, erschüttert. Ich denke daher, dass es auch Aufgabe eines jeden genealogischen Vereins sein sollte, neben konkreten Forschungshinweisen für unsere Spezialregionen auch Grundlagenwissen stärker zu verbreiten, „Methodenkompetenz“, um es etwas akademisch auszudrücken, zu verstärken. Ähnlich wie der Verein für Geschichte Schlesiens z.B. weiterbildende Workshops für Ortschronisten und Familienforscher anbietet, könnte die AGoFF in einzelnen Städten und mit vereinten Kräften solche Veranstaltungen durchführen, gleichsam Ostdeutsche Genea logentage oder teilweise besucheroffene Mitgliederversammlungen. Es gibt noch so ein Wort, das man heutzutage öfter hört: Profilschärfung. Vielleicht muss nicht nur die AGoFF insgesamt klarer rüberkommen (die Wissensvoraussetzungen bei potentiellen „Kunden“ sind sehr unterschiedlich), sondern müssen auch ihre Publikationen noch deutlicher zeigen, wofür sie gedacht sind. Am stärksten verändert hat sich der Arbeitsbericht. Er ist eine eigene Zeitschrift geworden, was vielleicht hier und da erst wahrgenommen oder gar akzeptiert werden musste, aber inzwischen wohl allgemein als segensreich gesehen werden dürfte. Er ist mit Sicherheit ein ganz wichtiges Informations- und insofern auch Werbeinstrument und sollte schon deshalb eher noch ausgebaut werden. Profilschärfung würde aber bedeuten, dass, so wie AOFF und OFK gelegentliche Überschneidungen bei ähnlich gearteten Beiträgen tolerieren, aber eben nicht anstreben, der ARB künftig auf den Abdruck von Gelegenheitsfunden nach Möglichkeit verzichtet, solange das mit seiner Regis ter-Datenbank solche Dinge nach wie vor gut erschließende AOFF an Manuskriptmangel leidet. Das AOFF ist doch immer damit beworben worden, dass es auch „Schnipsel“ aufnehme. Für das AOFF, das nicht nur durch Autorensuche, sondern auch die geschilderte Qualitätskontrolle gelegentlich Verzögerungen in Kauf nehmen muss, ist die postalische Bindung an den gemeinsamen Versandtermin mit dem terminabhängigen ARB mißlich, für den ARB ist es noch problematischer, aber auch das fertige AOFF musste umgekehrt in der Vergangenheit schon einmal auf den ARB warten, bis es versandt werden konnte. Hier sollte man vielleicht künftig die Portomehrausgabe nicht scheuen und getrennt versenden, um unnötigen Unmut bei den Machern wie bei den Adressaten von vornherein zu vermeiden (nach meiner Kenntnis sind die PDFs, also die Druckvorlagen der letzten beiden AOFF-Lieferungen 14 und 15 seit rund drei Wochen bei der Druckerei, so dass die weitere Versandverzögerung zwar anfangs auch auf das Konto des AOFF ging, aber inzwischen auch für mich weder erklärlich und noch erfreulich ist). Mich kürzer zu fasssen fehlte mir heute die Zeit, aber jetzt muss ich noch ein paar andere Dinge regeln. Schönen Rest-Sonntag! Herzliche Grüße Peter Bahl Schriftleitung AOFF -- Neu: GMX Doppel-FLAT mit Internet-Flatrate + Telefon-Flatrate für nur 19,99 Euro/mtl.!* http://portal.gmx.net/de/go/dsl02
Hallo Kolleginnen und Kollegen, lieber Herr Dr. Bahl,
Ein paar Gedanken zu den letzten Vorstandslistenmails, insbesondere, aber nicht nur bezogen auf Publikationen......
haben Sie recht herzlichen Dank für Ihre umfangreichen Ausführungen, deren Aussage ich teile. Ich würde es begrüßen, wenn Sie hieraus einen Beitrag für die nächst Ausgabe des AOFF unter "In eigener Sache" gestalten würden. Ich denke, dass die beiden Zeitschriften der AGoFF, also das AOFF und der ARB sich hervorragend ergänzen. Vor allem die ARB sind für das "Vereinsleben" wichtig und werden unter diesem Aspekt auch gut angenommen. Was mit der OFK wird, ist derzeit in der Schwebe. Sie ist bekanntlich keine Publikation der AGoFF. Die AGoFF möchte neben den genannten Periodika auch die ein oder andere Buchreihe mit Schwerpunkt Quellenpublikation auflegen. Hierüber wird aber letztlich die Zukunft nach der kommenden Mitgliederversammlung und der hoffentlich stattfindenden Reorganisation entscheiden. Denn es muss alles von unserem Verein mit den vorhandenen Sach- und Finanzmitteln erstellt werden können. Mit freundlichen Grüßen Jürgen Frantz
Ich würde es begrüßen, wenn Sie hieraus einen Beitrag für die nächst Ausgabe des AOFF unter "In eigener Sache" gestalten würden.
Wir werden sehen. Ich denke darüber nach, meine aber doch, dass auch dies bis nach der Mitgliederversammlung warten sollte, um nicht Meinungsäußerung, sondern einvernehmlich beschlossenes, künftiges Programm zu sein.
Was mit der OFK wird, ist derzeit in der Schwebe. Sie ist bekanntlich keine Publikation der AGoFF. Na gut, das ist nun absehbar und dürfte, unter welchem Namen auch immer, in die Regie der AGoFF übergehen, so dass wir über Inhalte ruhig schon mal sprechen können. Auch bisher hat ja der Verlag de facto nicht die Inhalte bestimmt.
Gruß P.Bahl -- Jetzt kostenlos herunterladen: Internet Explorer 8 und Mozilla Firefox 3.5 - sicherer, schneller und einfacher! http://portal.gmx.net/de/go/chbrowser
Hallo Herr Dr. Bahl,
Ich würde es begrüßen, wenn Sie hieraus einen Beitrag für die nächst Ausgabe des AOFF unter "In eigener Sache" gestalten würden.
Wir werden sehen. Ich denke darüber nach, meine aber doch, dass auch dies bis nach der Mitgliederversammlung warten sollte, um nicht Meinungsäußerung, sondern einvernehmlich beschlossenes, künftiges Programm zu sein.
Ich stimme Ihnen zu, denke aber auch, dass eine vorherige Publikation schon rein aus zeitlichen Gründen kaum möglich sein würde. Die kommende MV ist auf das Wochenende des 15. Januar 2010 angesetzt.
Was mit der OFK wird, ist derzeit in der Schwebe. Sie ist bekanntlich keine Publikation der AGoFF. Na gut, das ist nun absehbar und dürfte, unter welchem Namen auch immer, in die Regie der AGoFF übergehen,
Es ist derzeit eine spannende Frage, ob die AGoFF dort wirklich zum Zuge kommt.
so dass wir über Inhalte ruhig schon mal sprechen können. Auch bisher hat ja der Verlag de facto nicht die Inhalte bestimmt.
Die Inhalte der OFK sollten und werden - so wie ich die Lage einschätze - derzeit nicht zur Diskussion stehen. Erst müsste das ganze drum und dran geklärt werden. Und unser Team hat nur sehr begrenzte Kapazitäten. MFG J.Frantz
Liebe Kollegen,
Profilschärfung würde aber bedeuten, dass, so wie AOFF und OFK gelegentliche Überschneidungen bei ähnlich gearteten Beiträgen tolerieren, aber eben nicht anstreben, der ARB künftig auf den Abdruck von Gelegenheitsfunden nach Möglichkeit verzichtet, solange das mit seiner Regis ter-Datenbank solche Dinge nach wie vor gut erschließende AOFF an Manuskriptmangel leidet.
der von Dr. Bahl angeregten sauberen Trennung von Inhalten zwischen OFK/AOFF/ARB kann ich nur zustimmen. Auch wenn die vielen Zufallsfunden den Arbeitsbericht optisch bereichern, so finde ich es sinnvoller, diese in die AOFF-Hefte zu integrieren, wo sie durch ein Register sauber erschlossen sind. Dann können sich die Arbeitsberichte voll auf die interne Vereinsarbeit bzw. die Hinweisen zu Literatur, Webseiten usw. konzentrieren. Wenn dann noch ein alternatives Abdrucksystem für Ahnenlisten und Stammfolgen ermöglicht wird, dann sollten zügig reichlich Manuskripte für die AOFF-Hefte vorliegen. Grüße, Stefan
Hallo Kollegen, Hallo Stefan,
der von Dr. Bahl angeregten sauberen Trennung von Inhalten zwischen OFK/AOFF/ARB kann ich nur zustimmen. Auch wenn die vielen Zufallsfunden den Arbeitsbericht optisch bereichern, so finde ich es sinnvoller, diese in die AOFF-Hefte zu integrieren, wo sie durch ein Register sauber erschlossen sind. Dann können sich die Arbeitsberichte voll auf die interne Vereinsarbeit bzw. die Hinweisen zu Literatur, Webseiten usw. konzentrieren.
Es würde voraussetzen, dass sich mehr Autoren bzw. Einsender für Kurzberichte und Erfahrungsberichte, die in den ARB veröffentlicht werden könnten, finden und das Redaktionsteam Brigitte Marufke, Marianne Padberg und Mario Seifert bei der Recherche und der Zusammenstellung des ARB Unterstützung finden. Die AGoFF ist eine Verein und soll verstärkt mit Leben d.h. auch Forschungs- und Gedankenaustausch auf allen Ebenen erfüllt werden. Ich verstehe sie nicht als Abdruck und Verteilerstelle für Ahnenlisten und Stammfolgen. Mit anderen Worten, wenn wir diese saubere Schnittstelle schaffen wollen, ist eine besserer Koordination von ARB und AOFF sowie u.U. eines Tages auch der OFK erforderlich. Und was man dem ARB damit an Beiträgen entzieht, muss aufgefüllt werden. In der momentanen Verfassung der AGoFF ist für mich persönlich der ARB das wichtigste Publikationsorgan der AGoFF.
Wenn dann noch ein alternatives Abdrucksystem für Ahnenlisten und Stammfolgen ermöglicht wird, dann sollten zügig reichlich Manuskripte für die AOFF-Hefte vorliegen.
Eine solche Öffnung des AOFF für Alternativen begrüße ich. Viele Grüße Jürgen
Guten Morgen in die gesamte Runde, wie hoffentlich nunmehr bekannt sein dürfte, fällt Mario Seifert für unbestimmte Zeit krankheitsbedingt aus. Mario hat für den ARB sämtliche Beiträge gesammelt, an die wir nun nicht mehr herankommen. Meine Bitte: Wenn jemand aus dieser Runde einen Beitrag an Mario gesandt hat, bitte noch einmal an mich senden, damit wir den ARB auch wieder interessant gestalten können. bmarufke@arcor.de Viele Grüße Brigitte (Marufke) Ich danke für die Mithilfe
Sehr geehrte Damen und Herren, in der Bayer. Staatsbibliothek in München habe ich gesehen: - Johannes Neumayer, Ortsfamilienbuch der katholischen und evangelischen Kirchengemeinde der freien Haupt-Bergstadt Kremnitz/Körmöcbanya/Kremnica/Slowakei und ihren Filialorten, mit Lücken, Teil I-III, 1659-1854 und - Klaus Pedell, Eine Chronik der Familie Pedell, Springe 2009 (Schlesische Familie) Die Bücher berühren meine Forschungsgebiete nicht, ich möchte sie deshalb auch nicht beurteilen. Vielleicht sollte aber im Arbeitsbericht auf die Neuerscheinungen hingewiesen werden. Mit freundlichen Grüßen Helmut Drobnitsch
Hallo Herr Drobnitsch, vielleicht haben Sie ja Gelegenheit eine kleine Rezension für den Arbeitsbericht oder die OFK zu schreiben? Diese muss ja nicht fachlich viel bewerten, aber zum Beispiel ein paar interessante Fakten beleuchten: Gibt es ein Register? Ist die Arbeit übersichtlich? Umfangreich bebildert? Werden Quellen bzw. Literatur ausführlich genannt, usw. Mario Seifert oder Dr. Schmilewski würden sich sicherlich sehr freuen. Beste Grüße, Stefan Guzy -----Ursprüngliche Nachricht----- From: Helmut Drobnitsch <Helmut.Drobnitsch@t-online.de> To: "AGoFF-Vorstand-L" <agoff-vorstand-l@genealogy.net> Date: Thursday, October 22, 2009, 2:30:00 PM Subject: [AGoFF-Vorstand-L] neue Bücher Sehr geehrte Damen und Herren, in der Bayer. Staatsbibliothek in München habe ich gesehen: - Johannes Neumayer, Ortsfamilienbuch der katholischen und evangelischen Kirchengemeinde der freien Haupt-Bergstadt Kremnitz/Körmöcbanya/Kremnica/Slowakei und ihren Filialorten, mit Lücken, Teil I-III, 1659-1854 und - Klaus Pedell, Eine Chronik der Familie Pedell, Springe 2009 (Schlesische Familie) Die Bücher berühren meine Forschungsgebiete nicht, ich möchte sie deshalb auch nicht beurteilen. Vielleicht sollte aber im Arbeitsbericht auf die Neuerscheinungen hingewiesen werden. Mit freundlichen Grüßen Helmut Drobnitsch -- Zum An- und Abmelden, zum Ändern des Passwortes und für den Zugang zum Archiv der AGoFF-Vorstand-L bitte die Listinfoseite anwählen: http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/agoff-vorstand-l Die Homepage der AGoFF findet sich unter: http://www.agoff.de
Hallo Frau Padberg, vielen Dank für Ihre Mail in der Vorstandsliste.
Hierzu möchte ich nur einen Punkt hervorheben.
Die Tatsache, dass bei mir oder Brigitte niemand nach dem Verbleib des ARB gefragt hat, zeigt mir, dass der ARB auf den Prüfstand sollte. Wir investieren wertvolle Zeit in ein Informationsblatt, dass anscheinend kein Vereinsmitglied vermisst. Es hat mich eh erstaunt, dass in der Zeit, seit ich den ARB betreue nicht eine (!) Resonanz eines Vereinsmitglied auf den ARB bekommen habe.
Da unterliegen Sie einem falschen Eindruck. Die ARB wird in vielen Gesprächen als die derzeit beste Publikation der AGoFF beschrieben. Es ist leider der dürftigen Kommunikationskultur innerhalb der AGoFF geschuldet, dass sich solche Informationen nicht oder nur sehr schleppend verbreiten. Zum Beispiel sehen sich aktuell leider viele Forschungsstellenleiter/innen und Forschungsgruppenleiter nicht in der Lage, in der Vorstandsliste einfach nur eine Order auf den neuen Wegweiser abzugeben. Es ist halt ungewöhnlich, dass der Vorstand über dieses Medium ganz konkret eine Information abfragt. Auch von Ihnen habe ich in dieser Hinsicht leider noch keine Rückmeldung. Diese Sache werden wir, sofern wir in der kommenden Mitgliederversammlung zum Vorstand gewählt werden sollten, grundlegend ändern. Wir werden mehr Informationen liefern aber auch entsprechende Rückmeldungen erwarten. Seien Sie gewiss, auf den ARB liegt entgegen der zurückhaltenden Einschätzung einiger noch amtierender Vorstandsmitglieder vor allem mein ganz besonderer Augenmerk. Leider konnten Sie sich aus Zeitgründen nicht zu einem Eintritt in unser Team entschließen, was von mehreren meiner Gesprächspartner mehrfach bedauert wurde. Mit freundlichen Grüßen Jürgen Frantz
Hallo zusammen, nachdem ich nun alle Mails seit Donnertsagabend, da ich übers Wochenede verreist war, gelesene habe und mir, besonders in den letzten Wochen und Monaten Gedanken gemacht habe, wie geht es mit der AGoFF weiter, auch zu Wort melden.
Es hat mich eh erstaunt, dass in der Zeit, seit ich den ARB betreue nicht eine (!) Resonanz eines Vereinsmitglied auf den ARB bekommen habe.
Für mich ein Indiz, dass sich etwas tun muss.
Auch für mich ist der ARB eine wichtige Zeitschrift, denn hier erfahre ich etwas über den Verein und seine Forschungsstellen, vorrausgesetzt die Frschungsstellenleiter geben einen Bericht hierüber ab. :-) Ich wundere mich zwar schon das der ARB noch nicht im Briefkasten liegt, aber durch Jürgen Frantz wußte ich Bescheid das es noch etwas dauert. Ich finde auch das im ARB weiterhin viele Hinweise zu Internetseiten/Datenbanken stehen sollten, ebenso über Bücher, was mich gerade daran erinnert ich müsste mal wieder etwas schreiben. :-) Würde mich der ARB nicht so sehr interessieren, hätte ich wohl auch nicht verschiedene Artikel bereits darin veröffentlicht. Soweit ich weiß steht wohl auch über meine Tätigkeit als Forschungsstellenleiter etwas im kommenden ARB, sowie einige Arbeiten die derzeit in der Forschungsstelle bestritten werden, evtl. kommen so auch noch andere Mitglieder bzw. Forschungsstellenleiter auf Ideen ähnlicher Arbeiten. Beate schrieb "es tut sich was", hier benötigen wir natürlich von allen Unterstützung, damit die Dinge die wir planen zu ändern auch umgesetzt werden. Ich würde mich sehr freuen wenn wir alle an einem Strang ziehen um die AGoFF wieder "flott" zu machen. Viele Grüße Dirk Vollmer FST Ostpreußen
participants (9)
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Beate Harbich-Schönert
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Brigitte Marufke
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Forschungsstelle Ostpreußen
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Helmut Drobnitsch
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Jürgen Frantz
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Marianne Padberg
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MSeifert@compgen.de
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Peter Bahl
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Stefan Guzy