[AGoFF-Vorstand-L] Hinweis im Arbeitsbericht
Liebe Mitstreiter, um die Mitarbeit des einzelnen Mitgliedes etwas anzuregen (Mut zu machen) wuerde ich gern nachstehenden text in den Arbeitsbericht aufnehmen. Jedoch bitte ich vorher um Meinungsbildung innerhalb der FST / FGR. ----- Mitarbeit in den Forschungsstellen /-gruppen Wir können feststellen, daß das Interesse an der Genealogie ständig weiter zunimmt. Bei der AGoFF haben wir Potentiale, die derzeit nicht oder nur ungenügend genutzt werden bzw. nicht allen Mitgliedern zugänglich ist (ohne Internetanschluß). Das gilt vor allem den Wissen und die Erfahrungen des einzelnen Mitglieds, wovon nur die Mitglie-der der eMail-Liste profitieren. Verständlicherweise möchte sich auch nicht jeder sogleich in die vollen stürzen oder be-treibt doch lieber vorrangig nur seine eigene Familienforschung. Damit aber auch die gesammelten Erfahrungen jedes einzelnen nicht verloren gehen, wollen wir zu einer Mitarbeit in den Forschungsstellen / Forschungsgruppen aufrufen. Sicherlich wird es immer schwieriger sein in Gremien mitzuarbeiten die nicht lokal vor Ort tätig sind / sein können. Dennoch ist es nicht unmöglich, was sich bei der Zusam-menarbeit der Forschungsstelle Neumark (Ostbrandenburg) zeigt. Haben Sie ein wenig MutJ, nehmen Sie mit uns - Vorstand, Forschungstelle / -gruppen - Kontakt auf. Wir würden uns über Ihre Mitarbeit freuen. ----- Nette Gruesse sendet Aus Potsdam Mario (Seifert) Dieses Schreiben wurde mit Hilfe eines Computer mit Sprachausgabe für Blinde und Sehbehinderte Personen erstellt. Hieraus resultierende Fehler(phonetische Prüfung) bitte ich daher zu entschuldigen Sollten Sie diese mail irrtuehmlich erhalten haben, bitte ich Sie, den Inhalt nicht weiter zu verwenden und diese mail zu loeschen. Mario Seifert, Hessestrasse 16, D- 14469 Potsdam, MSeifert@genealogy.net
Hallo Mario, hallo "Mitstreiter"!
um die Mitarbeit des einzelnen Mitgliedes etwas anzuregen (Mut zu machen) wuerde ich gern nachstehenden text in den Arbeitsbericht aufnehmen. Jedoch bitte ich vorher um Meinungsbildung innerhalb der FST / FGR.
Diese Zeilen sprechen mir aus der Seele. Wenn eine FST / FGR eine Gruppe sein soll, muss sie aus mehr als einer Person bestehen. Erst die gemeinsame Erfahrung/Arbeit erbringt wirklich wertvolle Ergebnisse. Ein "Einzelkämpfer" wird immer mit der Unsicherheit leben, sich geirrt zu haben. Ich betrachte mich als Juniorpartner von Hilde Möller, möchte von ihr lernen um später mit dem erforderlichen Wissen kompetent Ratschläge erteilen zu können. Auch jahrzehntelange Erfahrung in einem anderen Forschungsgebiet kann kein Ersatz für die Verhältnisse in einem neuen sein. Gruß, Reiner (Kerp)
Lieber Herr Seifert, liebe Mitleser, mir scheint solch ein Anstoß sinnvoll. Ich befasse mich in einem anderen Verein seit längerem auch und häufig mit diesem Problem. Gelegentlich konnte man dort aber den Eindruck gewinnen, daß die potentiellen Interessenten sich erst dann angesprochen fühlten, wenn es sehr, sehr konkret formuliert wurde, d. h., manchmal erst nach mehreren vergeblichen Versuchen allgemeinerer Art. Ob man da vielleicht noch nachbessern sollte? Ich bin aber jetzt nicht wirklich zuständig, und die Entscheidung darüber müßten wohl die Forschungsstellenleiter aus ihrer persönlichen Erfahrung und Kenntnis der Arbeiten und Mitwirkungsmöglichkeiten formulieren. Gruß Peter Bahl -- DSL Komplett von GMX +++ Supergünstig und stressfrei einsteigen! AKTION "Kein Einrichtungspreis" nutzen: http://www.gmx.net/de/go/dsl
Liebe Leiter deer FST / FGR, Mandatstraeger, ich bitte Sie / Euch an dieser Stelle, doch einmal "den Griffel" zu ergreifen und auf meine Anfrage kurz zu antworten, zustimmend, ablehnend ... wie auch immer. Ich bin ein wenig verwundert, dass in der Vereinsliste geschrieben wird, jedoch nicht in der Vorstandsliste ......... Wenn die fachliche Arbeit im Vordergrund steht, was unbestritten ist, gibt es aber auch ebenso Dinge, die nicht weniger wichtig sind, wozu ich meine An- / Nachfrage hinzurechne . Daher noch einmal meine Bitte an Sie / Euch, kurz in einer Info an die Vorstandsliste zu antworten - Danke. Nette Grüße aus Potsdam sendet Mario (Seifert) Dieses Schreiben wurde mit Hilfe eines Computer mit Sprachausgabe für Blinde und sehbehinderte Personen erstellt. Hieraus resultierende Fehler(phonetische Prüfung) bitte ich daher zu entschuldigen. Sollten Sie diese mail, aus oben genannten Gruenden, irrtuemlich erhalten haben, bitte ich Sie, diese zu loeschen und deren Inhalt nicht weiter zu verwenden. Mario Seifert, Hessestraße 16, D - 14469 Potsdam Fernruf: 0331 / 29 58 35, MSeifert@genealogy.net -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: Mario Seifert <Marioseifert@t-online.de> An: <agoff-vorstand-l@genealogy.net> Gesendet: Samstag, 19. März 2005 12:17 Betreff: [AGoFF-Vorstand-L] Hinweis im Arbeitsbericht
Liebe Mitstreiter,
um die Mitarbeit des einzelnen Mitgliedes etwas anzuregen (Mut zu machen) wuerde ich gern nachstehenden text in den Arbeitsbericht aufnehmen. Jedoch bitte ich vorher um Meinungsbildung innerhalb der FST / FGR.
----- Mitarbeit in den Forschungsstellen /-gruppen
Wir können feststellen, daß das Interesse an der Genealogie ständig weiter zunimmt. Bei der AGoFF haben wir Potentiale, die derzeit nicht oder nur ungenügend genutzt werden bzw. nicht allen Mitgliedern zugänglich ist (ohne Internetanschluß). Das gilt vor allem den Wissen und die Erfahrungen des einzelnen Mitglieds, wovon nur die Mitglie-der der eMail-Liste profitieren. Verständlicherweise möchte sich auch nicht jeder sogleich in die vollen stürzen oder be-treibt doch lieber vorrangig nur seine eigene Familienforschung. Damit aber auch die gesammelten Erfahrungen jedes einzelnen nicht verloren gehen, wollen wir zu einer Mitarbeit in den Forschungsstellen / Forschungsgruppen aufrufen. Sicherlich wird es immer schwieriger sein in Gremien mitzuarbeiten die nicht lokal vor Ort tätig sind / sein können. Dennoch ist es nicht unmöglich, was sich bei der Zusam-menarbeit der Forschungsstelle Neumark (Ostbrandenburg) zeigt. Haben Sie ein wenig MutJ, nehmen Sie mit uns - Vorstand, Forschungstelle / -gruppen - Kontakt auf. Wir würden uns über Ihre Mitarbeit freuen.
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Nette Gruesse sendet Aus Potsdam
Mario (Seifert)
Dieses Schreiben wurde mit Hilfe eines Computer mit Sprachausgabe für Blinde und Sehbehinderte Personen erstellt. Hieraus resultierende Fehler(phonetische Prüfung) bitte ich daher zu entschuldigen
Sollten Sie diese mail irrtuehmlich erhalten haben, bitte ich Sie, den Inhalt nicht weiter zu verwenden und diese mail zu loeschen.
Mario Seifert, Hessestrasse 16, D- 14469 Potsdam, MSeifert@genealogy.net
-- Zum An- und Abmelden, zum Ändern des Passwortes und für den Zugang zum Archiv der AGoFF-Vorstand-L bitte die Listinfoseite anwählen: http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/agoff-vorstand-l
Die Homepage der AGoFF findet sich unter: http://www.agoff.de
Lieber Herr Seifert, ein Aufruf zur Mitarbeit bei Forschungsstellen kann sicher nicht schaden, schon deshalb, damit bei den älteren unter uns - zu denen ich mich auch zähle - die Nachfolgerfrage eines Tages leichter geregelt werden kann. Ich habe mich zu diesem Thema bisher nicht geäußert, weil ich mir bei Gottschee nur eine Zusammenarbeit, nicht aber eine Mitarbeit vorstellen kann. Ich sehe meine Aufgabe in erster Linie darin, Auskunft über die Forschungsmöglichkeiten zu geben. Selbstverständlich gebe ich dabei auch aus den Aufschreibungen Auskunft, die ich mir im Zusammenhang mit der eigenen Familienforschung oder aus allgemeinem Interesse gemacht habe. Hilfreich sind mir dabei auch gedruckte Quellen, die ich mir kopiert oder gekauft habe. Die Zahl der Anfragen ist relativ gering. Meine zweite Aufgabe sehe ich darin, im Laufe der Zeit Stammlisten von Gottscheer Familien zu veröffentlichen, die ich im Laufe der Zeit erarbeitet habe. Ich muss sie noch ergänzen und entsprechend den Richtlinien aufbereiten. Bei der ersten Ahnenliste (Braune) bin ich noch dabei, Fehler auszumerzen, die zum Teil durch die kritiklose Übernahme von Daten aus Familienbüchern (Status animarum) entstanden sind. Wenn sich jemand findet, der Gottscheer Quellen (das sind in erster Linie Kirchenbücher) in Form von Ortsfamilienbüchern oder Ahnenlisten veröffentlichen möchte, werde ich ihn dabei gerne beraten und unterstützen. Im konkreten Fall kann ich mir hier nur eine Zusammenarbeit, nicht aber eine Mitarbeit vorstellen. Das ist bei anderen Forschungsstellen sicher anders, die systematisch alle Namensträger oder Quellen erfassen. Mit herzlichen Grüßen Helmut Drobnitsch
"Mario Seifert" <marioseifert@t-online.de> schrieb: Liebe Leiter der FST / FGR, Mandatstraeger, ich bitte Sie / > Euch an dieser Stelle, doch einmal "den Griffel" zu ergreifen > und auf meine Anfrage kurz zu antworten, zustimmend, ablehnend > ... wie auch immer.
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