Re: [AGoFF-Vorstand-L] [DAGV-Genvereine-L] GOV und 2011
Am 27.12.2010 12:06, schrieb Forschungsstelle Ostpreußen:
... Das andere Problem ist wieder mal das was bei Compgen in allen Projekten ist, es steht grundsätzlich ganz groß Compgen drüber und nicht der Verein oder Arbeitsgruppe die diese Dinge angelegt haben, daher sind einige Vereine auch nicht bereit dort mit zu arbeiten, denn die machen die Arbeit und Compgen streicht sich die Lorbeeren ein. ...
Lieber Dirk, eine etwas "verklärte Blickrichtung", denn das GOV ist nun mal (wie sehr viele andere Projekte auch) ein originäres CompGen-Projekt. Nicht-CompGen-Projekte werden selbstverständlich auch als Nicht-CompGen Projekte ausgewiesen. Siehe beispielsweise FOKO http://foko.genealogy.net/ oder auch die Literaturdatenbank http://famlit.genealogy.net/fkld/maske.pl?db=fkld Die wenig effektive Verweigerungshaltung der regionalen Vereine, über den eigenen regionalen Tellerrand hinaus zu schauen, ist mir kaum mehr als ein mitleidiges Lächeln wert - eine derartige Gedankenwelt wird in der heutigen Zeit allenfalls noch von dem nur marginal hinter gänzlicher Borniertheit zurückbleibenden Glauben des "gemeinen Familienforschers" überboten, eine Forschung könne man nur für sich und beschränkt auf die eigene Familie auch nur näherungsweise effektiv betreiben. Zurück zum GOV: Mir gefallen weder die Strukturen noch die Darstellungsform des GOV. Ich denke, das lässt sich besser und auch effektiver machen und zeige das auch. Siehe www.westpreussen.de/orte.php Unbeschadet dessen halte ich es bezüglich des GOV wie Gerd Schmerse. Der dortige Grunddatenbestand für Westpreußen stammt von mir und wird auch immer wieder mit den GOV-Beständen abgeglichen und (wechselseitig) optimiert. Woher auch sonst die wechselseitigen Verlinkungen ... Meine Vorfahren stammen nur zu 50% aus Westpreußen. Meine Nachfahren werden dort - den banalen Gesetzen der Wahrscheinlichkeit folgend - nur noch einen sich stetig reduzierenden Bruchteil an Vorfahren finden. Soviel zur regionalen "Tunnelperspektive" ... -- Schöne Grüße aus Bremen Hans-Jürgen Wolf Hinweise zur Familienforschung in Westpreußen http://www.westpreussen.de
Lieber Mitstreiter, fuer den Arbeitsbericht benoetigen wir ein paar Schnappschuesse der Beiratssitzung in marburg sowie der Fuehrung im Herder-Institut.... bitte ....seid daher bitte so nett und sendet uns - an die Adresse Schriftfuehrer@agoff.de ein paar aussagekraeftige Photos zu ... herzlichen Dank fuer Eure Muehe. Nette Grüße aus Potsdam sendet Ihnen / Euch Mario (Seifert) Dieses Schreiben wurde mit Hilfe eines Computer mit Sprachausgabe für Blinde Personen erstellt. Hieraus resultierende Fehler(phonetische Prüfung) bitte ich daher zu entschuldigen. Sollten Sie diese Netzpost (E-Mail), aus oben genannten Gruenden, irrtuemlich erhalten haben, bitte ich Sie, diese zu loeschen und deren Inhalt nicht weiter zu verwenden. Mario Seifert, ... fuer DAGV - Postfach 60 05 18, D 14405 Potsdam, Mario.seifert@dagv.org ----- Original Message ----- From: "Hans-Jürgen Wolf" <hans-juergen.wolf@nwn.de> To: "AGoFF-Vorstand-L" <agoff-vorstand-l@genealogy.net> Sent: Tuesday, December 28, 2010 1:31 AM Subject: Re: [AGoFF-Vorstand-L] [DAGV-Genvereine-L] GOV und 2011 Am 27.12.2010 12:06, schrieb Forschungsstelle Ostpreußen:
... Das andere Problem ist wieder mal das was bei Compgen in allen Projekten ist, es steht grundsätzlich ganz groß Compgen drüber und nicht der Verein oder Arbeitsgruppe die diese Dinge angelegt haben, daher sind einige Vereine auch nicht bereit dort mit zu arbeiten, denn die machen die Arbeit und Compgen streicht sich die Lorbeeren ein. ...
Lieber Dirk, eine etwas "verklärte Blickrichtung", denn das GOV ist nun mal (wie sehr viele andere Projekte auch) ein originäres CompGen-Projekt. Nicht-CompGen-Projekte werden selbstverständlich auch als Nicht-CompGen Projekte ausgewiesen. Siehe beispielsweise FOKO http://foko.genealogy.net/ oder auch die Literaturdatenbank http://famlit.genealogy.net/fkld/maske.pl?db=fkld Die wenig effektive Verweigerungshaltung der regionalen Vereine, über den eigenen regionalen Tellerrand hinaus zu schauen, ist mir kaum mehr als ein mitleidiges Lächeln wert - eine derartige Gedankenwelt wird in der heutigen Zeit allenfalls noch von dem nur marginal hinter gänzlicher Borniertheit zurückbleibenden Glauben des "gemeinen Familienforschers" überboten, eine Forschung könne man nur für sich und beschränkt auf die eigene Familie auch nur näherungsweise effektiv betreiben. Zurück zum GOV: Mir gefallen weder die Strukturen noch die Darstellungsform des GOV. Ich denke, das lässt sich besser und auch effektiver machen und zeige das auch. Siehe www.westpreussen.de/orte.php Unbeschadet dessen halte ich es bezüglich des GOV wie Gerd Schmerse. Der dortige Grunddatenbestand für Westpreußen stammt von mir und wird auch immer wieder mit den GOV-Beständen abgeglichen und (wechselseitig) optimiert. Woher auch sonst die wechselseitigen Verlinkungen ... Meine Vorfahren stammen nur zu 50% aus Westpreußen. Meine Nachfahren werden dort - den banalen Gesetzen der Wahrscheinlichkeit folgend - nur noch einen sich stetig reduzierenden Bruchteil an Vorfahren finden. Soviel zur regionalen "Tunnelperspektive" ... -- Schöne Grüße aus Bremen Hans-Jürgen Wolf Hinweise zur Familienforschung in Westpreußen http://www.westpreussen.de -- Zum An- und Abmelden, zum Ändern des Passwortes und für den Zugang zum Archiv der AGoFF-Vorstand-L bitte die Listinfoseite anwählen: http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/agoff-vorstand-l Die Homepage der AGoFF findet sich unter: http://www.agoff.de
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