Hallo, nach unserer Räumaktion in der Bibliothek habe ich die entnommenen Nummern durchgesehen, und ein paar Probleme festgestellt, zu denen ich gern eine Meinung hätte bzw. die Hilfe von Dir, Marjorie (nicht nur von Marjorie): 1) Folgende Umschläge waren *leer*, d.h. die Publikationen fehlen: a) 30 GfF 873 / 1-2 Beiträge zur Westfälischen Familienforshcung Bd. I-II, 1938-1939, Fotokopie, lt. Umschlag "lose Blätter Frau Pape für Buchbinderbesprechung gegeben + Jg. 3-5 für Reparatur, 16. Okt. 04"
sind die Seiten dort in Jg. 3-5 mit eingebunden worden? b) GfF 316 Nassauische Quellenkunde (=Archiv für Sippenforschung, Sonderheft, 7. Jg. 1930, H. 10) dort mit eingebunden?
2) GfF 2398/1 Urkundliche Geschichte des Geschlechts Hanstein in dem Eichsfeld in Preußen (Provinz Sachsen) nebst Urkundenbuch und Geschlechts-Tafeln. Erster Theil, Cassel 1856, Bohné'sche Buchhandlung. Das Buch ist ein nicht aufgeschnittener Druckblock, die Seiten bis 32 einschl. sind schadhaft (Fotokopien von vollständigen Seiten liegen bei), im Anhang sind zahlreiche Verwandschaftstafeln, z.T. ebenfalls defekt. Das ganze wird sehr schwer zu binden sein und fast einer Restaurierung bedürfen.
binden lassen oder digitalisieren? Könnte man der neuen Sammlung digitaler Quellen der DAGV oder CompGen beisteuern.
3) Wir haben einen großen Stapel Zeitungen, vor allem der "Condor" aus Chile und die "Deutschen Nachrichten" aus Brasilien. Es handelt sich fast ausschliesslich um Einzelnummern, die Inhalte sind aber sehr spannend. Das Problem ist, dass alle Zeitungen auf ein Viertel gefaltet sind (meist als ganze Zeitung), seit Jahrzehnten nicht aufgeschlagen wurden und beim Auseinanderblättern bereits teilweise kaputtgehen. Das Zeitungspapier hält vielleicht noch 10 Jahre, dann kann man es wahrscheinlich gar nicht mehr auffalten.
Vorschlag: Auffalten, Genealogische interessante Artikel digital fotografieren, Rest ins Altpapier.
Viele Grüße Holger