Nach diesem Schreiben von Dr. Knöppel läßt sich das Projekt Trauregister m.E. in der geplanten Art und im geplanten Umfang nur noch mit einem "Persilschein" retten, der - genau dieses Projekt "Trauregister aus Kurhessen und Waldeck" als Projekt der GFKW benennt, - es als im "kirchenrechtlichen Sinn zu befürwortendes Projekt" darstellt und - von Dr. Knöppel unterschrieben ist. "Drunter" wird's nicht mehr gehen. Dafür sorgt schon der fett gedruckte Begriff "Genealogische Register" (Ortsfamilienbuch=gut, "Genealogische Register"=böse. Und in der Ausführung ein Bezug auf "genealogische Vereinigungen". Ein Kirchenvorstand wird unser Projekt ohne den genannten Persilschein zwangsläufig in die Kategorie "böse" einordnen, er kann gar nicht anders, wenn er sich "kirchenrechtlich konform" verhalten will.). Gustaf schrieb:
Und Frau Dr. Wischhöfer hat sich doch ganz ausdrücklich bei mir bedankt... Und uns ermutigt einfach weiter zu machen.
Ein freundlicher (und außerdem undokumentierter) Wunsch einer Frau Dr. Wischhöfer zwischen Tür und Angel angesichts einer Präsentgabe hat den Wert Null, jedenfalls in Anbetracht des Schreibens von Dr. Knöppel. Holger schrieb:
Vielleicht nehme ich das Schreiben als offiziellen Anlass, ihn anzusprechen, und rufe ihn tagsüber dienstlich an (und nicht am Wochenende zu Hause)?
Halte ich für gut. Grüße mario