Gugoeich@aol.com schrieb:
es ist einfach Suchanfragen weiterzuleiten und die Frager dann im Regen stehen zu lassen, auch wenn jetzt gerade einmal die Sonne scheint. Aber irgendwie müssen die Fragen ja auch beantwortet werden.
Genau das ist doch der Knackpunkt. Ich leite auch nur das weiter, was ich nicht schon selbst beantworte - die Eigenarbeit muss ich mit niemandem absprechen.
Der Hinweis, hier in Kassel liegt alles, bitte mieten sie ein Hotelzimmer und suchen sich, was sie brauchen, kann ja wohl nicht gerade allein empfehlenswert sein.
Mir wäre wohler dabei, die Anfrager würden, wenn man die Sache nicht detaillierter beantworten kann, so einen Text als Standardschreiben bekommen, als gar keine Antwort. Ich habe schon vor Jahren den Vorschlag gemacht, ein kleines Repertoire an Standardschreiben gemeinsam aufzusetzen. Die können wir dann einfach als Retoure rausschicken, wenn sich nach Einstellung in die Mailingliste niemand der Geschichte annimmt. Ich hab's bisher nicht geschafft, die zusammenzustellen. Wie wäre es so: Was in die Liste kommt, und nach 10 Tagen von niemandem zur Beantwortung übernommen wird (der *muss* dann allerdings einmal kurz "hier" schreien), wird per Standardschreiben beantwortet. Das könnte übrigens auch irgendjemand ausserhalb des Vorstandes übernehmen, dem man die Mails einfach weiterleitet - wie wäre es, wenn wir dafür Chris Ernestus oder so jemanden fragen? Und genau solche Lösungen sollten wir in einer Vorstandssitzung besprechen. Darum noch zum letzten Mal die Frage, im Juli? Konstruktiver Teil Ende.
Wenn sich zwei Junggesellen etwas langweilen in ihren vier Wänden, kann ich verstehen, daß sie ungeduldig werden, und gerne Bäume ausreißen wollen.
Einer der "gelangweilten" Junggesellen hat einen geregelten Job, muss sich Sozialkreise in einer fremden Stadt aufbauen, ist noch in einem anderen Vorstand tätig, hat eine alleinstehende Mutter die 350 km entfernt wohnt und krank ist, sucht gerade eine neue Wohnung, ein neues Auto, ist nebenberuflich bei einer Hamburger Fotoagentur eingestiegen und hat sein erstes Foto verkauft das auf der Titelseite des Hamburger Abendblatts abgedruckt wurde, ach, und diese Woche einen Auftrag gehabt beim 24 h-Rennen am Nürburgring zu fotografieren, daneben sein erstes Shooting mit einem äusserst süssen Fotomodell gemacht... huch, das hast Du aber auf die persönliche Ebene gezogen - reicht das jetzt? Der sehr private Bericht sollte klar gemacht haben, dass mir Deine destruktive Vorgehensweise im Vorstand die letzte Freude raubt, mit Dir zusammenzuarbeiten, und ich die Langeweile gut anderweitig vertreiben kann. Grüße Holger