Lieber Gustaf, liebe übrigen Vorstandsmitglieder, Gugoeich@aol.com schrieb am 08.06.2007 11:06 Uhr:
tun wir das nicht alle längst, jeder an seinem Platz?
ja, ohne Zweifel. Jeder für sich, jeder seinen Teil, jeder in seiner Verantwortung und still und heimlich. Aber nicht koordiniert und geschweige denn zusammen...
Ich habe in Sachen Familienforschung in der letzten Zeit viel gearbeitet, auch wenn man das nicht so sieht.
Richtig, man sieht es nicht, genau das ist ein wichtiger Punkt. Unsere Gesellschaft zeigt derzeit keinerlei sichtbare Aktivitäten nach außen. Ein Winterschlaf im Sommer, so stellt es sich mir jedenfalls dar.
Wir hatten einige Projekte vorgehabt, wenn die erledigt sind, können wir über weiteres reden. Deshalb laßt uns den Sommer genießen (und das längst besprochene fertig bringen).
Gerne. Was wir über unsere GFKW-Vorstandsliste erledigen können, sollten wir auch darüber tun (wir tun es zu wenig). Ich möchte nicht aus Jux und Dollerei nach Kassel fahren. Aber ich möchte, dass wir mal vorwärts kommen, und zwar gemeinsam. Dass wir die Gesellschaft nicht nur verwalten (auch das klappt ja nicht immer problemlos). Meine Hoffnung ist, das wir das noch in dieser Besetzung d.h. in dieser Amtsperiode hinbekommen. Das Nachdenken über das, was man tut, und das Aufschreiben dessen kostet zweifelsohne Zeit. Aber nur einmalig. Und es hat - wie beschrieben - Vorteile, nicht zuletzt beim Wechsel des Vorstands. Auch für uns selber. Ich bin aufgeschlossen für konstruktive Vorschläge, die uns weiterbringen und mit "Sommer genießen" vereinbar sind. Solange halte ich den Wunsch nach einer Vorstandssitzung und den beschriebenen Vorschlag eines Verfahrens zur Beschreibung und Überwachung der Aufgaben aufrecht. Grüße mario