[gfkw-vorstand] Preisgestaltung Traureg.
Da ich mit dem Verkauf wenig zu tun hatte, weiß ich nicht genau wie viele Ex. wir noch zu verkaufen haben. Erfahrungsgemäß kaufen unsere Mitglieder ziemlich schnell, meistens innerhalb von etwa zwei oder drei Monaten, danach ist der Verkauf recht zäh. Dass der verbilligte Preis neue Mitglieder anlockt, glaube ich nicht. Vielleicht genügt es künftig etwa drei Monate zu verkaufen und dann [wenn unser Bestand fast alle ist (ist es?)] Herrn Ziegler den Verkauf zu überlassen. Es bleibt uns nun nicht viel anderes übrig als unser Restbestand zum selben Preis wie Ziegler zu verkaufen. Noch weniger würde sowieso keine neue Mitglieder anlocken und den Preis für Ziegler verderben. Ziegler zur Rede zu stellen ist wahrscheinlich nicht nötig. Vielleicht für den nächsten Vertrag aber wichtig zu regeln? Aber wir wollen, dass er künftig für uns verlegt, oder? Dann muß er ein bißchen Verdienst haben. Wichtig ist es, dass unsere Publikationen uns nicht zu viel kosten. Vielleicht wäre es sinnvoll wenn wir gar nicht verkaufen und diese Arbeit gar nicht haben und den Verleger den Verdienst. Bis jetzt haben wir an keine Publikation viel verdient, so weit mir bekannt ist, und ich meine wir Vorstandsmitglieder haben alle wichtigere Sachen zu tun als Päckchen zu packen. Bei der nächsten Vorstandssitzung sollen wir überschlagen, was die Publikationen gebracht/gekostet haben. Mit "Packchenpacken" will ich übrigens Holgers Verkaufserfolge vom vorigen Winter nicht madig machen. Seine Aktion lief aber eher unter dem Motto "Platzschaffen" als Geldverdienen. Auch der HFK Versand ist nicht gemeint, Schmidt verdient sicher genug an dem Druck. Ich bezweifele, dass Ziegler bei der Trauregister wirklich auf seinen Kosten gekommen ist. Marjorie
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Marjorie Heppe