[gfkw-vorstand] Fwd: [AG-Hessen] HFK Band 35 / Heft 4 2012
---------- Weitergeleitete Nachricht ---------- Von: <wwurm@web.de> Datum: 21. Dezember 2012 09:26 Betreff: Re: [AG-Hessen] HFK Band 35 / Heft 4 2012 An: AG-Hessen-l <ag-hessen-l@genealogy.net>, Manfred Dreiss < degener@degener-verlag.de> Sehr geehrter Herr Dr. Heinemann, Ihre Meinung teile ich nicht - "Grundsätzlich hat aber der Schriftleiter das letzte Wort". Für mich ist klar: Wer bezahlt hat auch die letzte Entscheidung. Wenn man 20 Jahre etwas hat laufen lassen - in Worten 'Zwanzig Jahre' - dann ist das nicht dem Schriftleiter anzulasten, sondern all denen, die es aus welchem Gründen auch immer, haben geschehen lassen. Auch ich sehe mich da in der Mitverantwortung. Doch zurück zu HFK Band 35 / Heft 4 2012 - die Hessische familiengeschichtliche Vereinigung in Darmstadt bezahlt und verschickt nur die 24-seitige Version dieses Heftes an ihre Mitglieder. Das heißt, ohne den siebenseitigen Lebenslauf von Frau Wächter (hier reden wir nicht von dem Nachruf und der Ahnenliste von Frau Wächter) sowie ohne das Bremser-Wappen, das bis jetzt noch nicht in die Hessische Wappenrolle aufgenommen wurde und aus diesem Grund noch nicht veröffentlicht werden kann. Mit freundlichen Grüßen Wilhelm Wurm Vorsitzender der Hessischen familiengeschichtlichen Vereinigung. *Gesendet:* Donnerstag, 20. Dezember 2012 um 17:11 Uhr *Von:* Hartmut.Heinemann@hhstaw.hessen.de *An:* wwurm@web.de *Cc:* gustaf.eichbaum@gfkw.de *Betreff:* HFK Lieber Herr Wurm, ich komme noch einmal auf unser Gespräch von heute zurück. Auch hatte ich inzwischen Gelegenheit, mit Herrn Eichbaum zu sprechen. Ihr Wunsch, über einzelne Artikel der HFK im Vorfeld zu urteilen und gegebenenfalls anders zu entscheiden, halte ich für legitim. Grundsätzlich hat aber der Schriftleiter das letzte Wort. Wir haben Herrn v. Lehsten in dieser Hinsicht in den letzten 20 Jahren keine Vorschriften gemacht, und bei anderen Zeitschriften in meinem Umfeld sieht es zumindest in der Praxis ebenso aus. Auf unserer nächsten AG-Sitzung können wir gerne das Thema angehen und für alle eine befriedigende Lösung für die Zukunft suchen. Jetzt aber, wo alles für Heft 4 abgeschlossen ist, sollte man daran nicht mehr rütteln. Einen aus Ihrer Sicht unpassenden Beitrag wird man jedenfalls verschmerzen können, auch mir haben in der Vergangenheit nicht alle Artikel gefallen. Ganz anders sieht es aus, wenn Sie die Arbeit von Herrn v. Lehsten grundsätzlich in Frage stellen. Herr v.L. hat angedeutet, daß er daran denkt, sein Amt gegebenenfalls niederzulegen. So etwas kann ich nur akzeptieren, wenn Sie mir einen gleich geeigneten Ersatz präsentieren. Vor vier Jahren hatten wir das Problem, daß die HFK bald ein Jahr nicht erscheinen konnte, weil Druckerei und Verlag versagt haben. Einen solchen Ärger, der uns alle genervt hat, will ich mir nicht wieder ins Haus holen. Schöne Grüße, verbunden mit allen guten Wünschen zum neuen Jahr Ihr Hartmut Heinemann Familienkundliche Gesellschaft für Nassau und Frankfurt Dr. Hartmut Heinemann Mosbacher Str. 55, D-65187 Wiesbaden Tel. (0611)881(0)-137 Fax (0611)881145 e-mail: hartmut.heinemann@hhstaw.hessen.de _______________________________________________ AG-Hessen-l mailing list
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Gustaf Eichbaum