[gfkw-vorstand] Brief von R. Germeroth
Liebe Kollegen, gestern bekam ich einen längeren E-Mail von Reinhard Germeroth. Er schrieb, daß er seine Ahnenliste und Germeroth Forschung der GFKW in den nächsten Jahren zur Verfügung stellen möchte. Die Daten sind sehr umfangreich. Die Al umfaßt über 300 Computerseiten. Ein Sippenbuch das alle Nachkommen des Stammvaters beinhaltet wird noch umfangreicher. Er fragt, in welcher Form das nach Möglichkeit geschehen solle. Weiter befaßt er sich mit der Ritterfamilie von Schartenberg. Eine Geschichte wird er aus Zeitmangel nicht fertig schreiben können. Ob wir seine Materialsammlung haben wollen? Als Förstersohn aus Ehrten hat er vieles über diese Försterei und die Förster und ihr Ehefrauen erforscht und er fragt ob diese Thema für uns interessant sei, auch eventuel für die HFK. Ich habe mich für seine Mail bedankt, ober keine Meinung hierzu geäussert. Ich meine alle diese Themen interessieren uns. Hat jemand einen Vorschlag zur Ahnenliste / Familienbuch Problematik? Nach Umfang wären die von Schartenberg und die Förster Sachen entweder für die HFK oder für die Forschungen interessant, meine ich. Vielleicht könnte jemand an die Geschichte der von Schartenberg mitarbeiten ? Herr Schnegelsberg, zum Beispiel.? Andere Meinungen?
Marjorie Heppe schrieb:
Ich meine alle diese Themen interessieren uns. Hat jemand einen Vorschlag zur Ahnenliste / Familienbuch Problematik?
Liebe Marjorie, ich denke auch, das alle Themen von Interesse für uns sind. Ob man die Förster-Forschungen in der HFK oder als "Forschungen"-Band bringen kann, entscheidet sicher hauptsächlich der Umfang. Für die Forschungen besteht grundsätzlich Interesse, ich wäre froh, mal ein Manuskript zu haben, dass keine Kirchenbuch- oder andere Quellen-Abschrift ist. Da stehen jetzt schon wieder neue Materialien in Warteschlange, Herr Blumenstein hat die Rotenburger Altstadt fertig, Herr Nobel fragte an, ob wir Interesse an Epterode hätten. Rotenburg sollten wir auf jeden machen, Epterode will ich mir mal anschauen. Zur Ahnenliste Germeroth: Eine papierne Version würde ich bevorzugen, weil wir CDs praktisch niemandem über unsere Bibliothek zur Arbeit zur Verfügung stellen können. Kommt allerdings auf das Datenformat an. Wäre das eine CD mit einer Datenbank/Familienforschungsprogramm oder mit Texten in einer Textverarbeitung wie z.B. Word? Wenn ihm das Drucken zu umständlich oder zu teuer ist, nehmen wir eine CD, drucken für Bibliothek und Archiv selbst aus. Grüße Holger
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Holger Zierdt
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Marjorie Heppe