Re: [gfkw-vorstand] Vorbereitung Vorstandssitzung
In einer eMail vom 08.06.2007 13:51:40 Westeuropäische Normalzeit schreibt holger@zierdt.de: aber wir und die Mitglieder merken davon derzeit nichts. Lieber Holger, es ist einfach Suchanfragen weiterzuleiten und die Frager dann im Regen stehen zu lassen, auch wenn jetzt gerade einmal die Sonne scheint. Aber irgendwie müssen die Fragen ja auch beantwortet werden. Der Hinweis, hier in Kassel liegt alles, bitte mieten sie ein Hotelzimmer und suchen sich, was sie brauchen, kann ja wohl nicht gerade allein empfehlenswert sein. Das ist Arbeit, die sieht keiner, auch Marjorie macht diese Arbeit fortwährend, ohne zu klagen. Sie kostet Zeit! Und im Sommer braucht auch Haus, Garten, Familie Zeit, die wir alle nicht beliebig haben. Wenn sich zwei Junggesellen etwas langweilen in ihren vier Wänden, kann ich verstehen, daß sie ungeduldig werden, und gerne Bäume ausreißen wollen. Besonders wenn man gestärkt aus einem langweiligen Urlaub zurückgekehrt ist. Über Pfingsten hatten die Schimmelpfeng (auch unser Mitglied) ihr Treffen, für mich auch Arbeit, denn von mir wird erwartet, mich da einzubringen. Das habe ich genutzt und für die Gesellschaft auch Kontakte gepflegt und bekommen. Alles nichts, was sofort Wirkung zeigt. Der Versand der Briefe wird diesmal extrem teuer, weil das Gewicht zu groß ist, anstatt 0,35 EURO/Brief 0,57 EURO/Brief. Das Eintüten macht extrem viel Spaß, jedes Mitglied bekommt nur ein einzelnes Briefchen. Das macht doch keine Arbeit! Ein Brief. Faltet mal die Dinger, damit sie in den Umschlag passen. Das Versenden der HFK ist da äusserst günstig gegen. Es ist das 2.Mal, dass wir das Rundschreiben wieder allein verschicken müssen. Irgendwie verstehe ich das nicht mehr. Schien doch alles geklärt zu sein? So und nun weiter Eintüten! Viele Grüße Gustaf
Lieber Gustaf, liebe übrigen Vorstandsmitglieder, Gugoeich@aol.com schrieb am 09.06.2007 10:14 Uhr:
Wenn sich zwei Junggesellen etwas langweilen in ihren vier Wänden, kann ich verstehen, daß sie ungeduldig werden, und gerne Bäume ausreißen wollen.
Ich denke, Dinge wie Familienstand, aber ebenso auch Alter, Herkunft, Rasse, Geschlecht, Bildungsstand, Beruf, Berufstätigkeit/Ruhestand, politische Einstellung und dgl. gehören der privaten Sphäre an.
Besonders wenn man gestärkt aus einem langweiligen Urlaub zurückgekehrt ist.
Huch, müßte ich denjenigen kennen, der aus einem langweiligen Urlaub zurückgekehrt ist? Über denjenigen zerbreche ich mir nicht den Kopf. Mein Urlaub war übrigens nicht langweilig.
Der Versand der Briefe wird diesmal extrem teuer, weil das Gewicht zu groß ist, anstatt 0,35 EURO/Brief 0,57 EURO/Brief. Das Eintüten macht extrem viel Spaß, jedes Mitglied bekommt nur ein einzelnes Briefchen. Das macht doch keine Arbeit! Ein Brief. Faltet mal die Dinger, damit sie in den Umschlag passen. Das Versenden der HFK ist da äusserst günstig gegen. Es ist das 2.Mal, dass wir das Rundschreiben wieder allein verschicken müssen. Irgendwie verstehe ich das nicht mehr.
Lieber Gustaf, das ist doch genau wieder ein Beispiel dafür, dass wir diese Dinge besser koordinieren und abstimmen müssen. Beispielsweise könnte jemand v.L. im Namen der Gesellschaft regelmäßig befragen, wann die HFK herauskommt. Beispielsweise könnten wir aber auch die Termine langfristiger planen und wären so unabhängiger von Erscheinungstermin der HFK. Ich weiß dass das Akquirieren von Vorträgen nicht leicht ist. Notfalls müssen wir uns von der Vorgabe trennen, jeden Monat einen Vortrag zu bieten. Es gäbe zig Varianten, wie wir auf diese Problematik reagieren könnten. Und mein Vorschlag, Aufgaben zu definieren, zu beschreiben, terminlich zu verfolgen, wäre ein Schritt dahin, die Probleme zu erkennen, um dann Strategien zu überlegen, wie wir diese lösen könnten. Lieber Gustaf, Holger hat in seiner letzten Mail ausdrücklich betont, dass es nicht darum geht, jemanden anzugreifen bzw. jemanden vorzuwerfen, dass er/sie nichts oder zu wenig tut. Dem schließe ich mich an. Ich will keine Bäume ausreißen, eher welche pflanzen. Grüße mario
Gugoeich@aol.com schrieb:
es ist einfach Suchanfragen weiterzuleiten und die Frager dann im Regen stehen zu lassen, auch wenn jetzt gerade einmal die Sonne scheint. Aber irgendwie müssen die Fragen ja auch beantwortet werden.
Genau das ist doch der Knackpunkt. Ich leite auch nur das weiter, was ich nicht schon selbst beantworte - die Eigenarbeit muss ich mit niemandem absprechen.
Der Hinweis, hier in Kassel liegt alles, bitte mieten sie ein Hotelzimmer und suchen sich, was sie brauchen, kann ja wohl nicht gerade allein empfehlenswert sein.
Mir wäre wohler dabei, die Anfrager würden, wenn man die Sache nicht detaillierter beantworten kann, so einen Text als Standardschreiben bekommen, als gar keine Antwort. Ich habe schon vor Jahren den Vorschlag gemacht, ein kleines Repertoire an Standardschreiben gemeinsam aufzusetzen. Die können wir dann einfach als Retoure rausschicken, wenn sich nach Einstellung in die Mailingliste niemand der Geschichte annimmt. Ich hab's bisher nicht geschafft, die zusammenzustellen. Wie wäre es so: Was in die Liste kommt, und nach 10 Tagen von niemandem zur Beantwortung übernommen wird (der *muss* dann allerdings einmal kurz "hier" schreien), wird per Standardschreiben beantwortet. Das könnte übrigens auch irgendjemand ausserhalb des Vorstandes übernehmen, dem man die Mails einfach weiterleitet - wie wäre es, wenn wir dafür Chris Ernestus oder so jemanden fragen? Und genau solche Lösungen sollten wir in einer Vorstandssitzung besprechen. Darum noch zum letzten Mal die Frage, im Juli? Konstruktiver Teil Ende.
Wenn sich zwei Junggesellen etwas langweilen in ihren vier Wänden, kann ich verstehen, daß sie ungeduldig werden, und gerne Bäume ausreißen wollen.
Einer der "gelangweilten" Junggesellen hat einen geregelten Job, muss sich Sozialkreise in einer fremden Stadt aufbauen, ist noch in einem anderen Vorstand tätig, hat eine alleinstehende Mutter die 350 km entfernt wohnt und krank ist, sucht gerade eine neue Wohnung, ein neues Auto, ist nebenberuflich bei einer Hamburger Fotoagentur eingestiegen und hat sein erstes Foto verkauft das auf der Titelseite des Hamburger Abendblatts abgedruckt wurde, ach, und diese Woche einen Auftrag gehabt beim 24 h-Rennen am Nürburgring zu fotografieren, daneben sein erstes Shooting mit einem äusserst süssen Fotomodell gemacht... huch, das hast Du aber auf die persönliche Ebene gezogen - reicht das jetzt? Der sehr private Bericht sollte klar gemacht haben, dass mir Deine destruktive Vorgehensweise im Vorstand die letzte Freude raubt, mit Dir zusammenzuarbeiten, und ich die Langeweile gut anderweitig vertreiben kann. Grüße Holger
participants (3)
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Gugoeich@aol.com
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Holger Zierdt
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Mario Arend