[gfkw-vorstand] [Fwd: Register]
-------- Original-Nachricht -------- Betreff: Register Datum: Wed, 28 Sep 2005 19:11:45 +0200 Von: Marjorie Heppe <m_heppe@web.de> An: Holger Zierdt <holger@zierdt.de> Hallo Holger, hoffentlich geht es Deiner Mutter besser! Die Passage in dem Knöppel Brief über Register ist wirklich etwas schwer zu verstehen. Erst erlaubt er Ortsfamilienbücher, gegen Auswertung der KB Informationen kann er demnach nicht sein. Ich verstehe seinen Einwand so: er möchte nicht, dass Kirchenbücher im ganzen Wortlaut (als Abschrift) abgedruckt werden. Das würde vielleicht Herr Ide 's Bücher treffen aber nicht die Trauregister die wir anstreben, die ein Findmittel sein sollen die es ermöglicht die richtigen Kirchenbücher ausfindig zu machen. Es bleibt (nach Knöppel's Angaben) nur ein Gespräch mit Frau Wischhöfer möglich, um klar zu stellen, dass wir die angegebenen Richtlinien achten wollen. Sollte sie ablehnen, was eigentlich nur wegen Misdeutung unserer Absichten basieren könnte, denn bliebe nur eine schriftliche Eingabe an die Leitung der Kirche, denke ich. Vielleicht brauchen wir gar kein Gespräch, wenn wir schriftlich bestätigen, dass wir die Regeln einhalten wollen und keine Kirchenbücher (=Register) im kompletten Wortlaut veröffentlichen wollen ? Marjorie
Liebe Marjorie,
Ich verstehe seinen Einwand so: er möchte nicht, dass Kirchenbücher im ganzen Wortlaut (als Abschrift) abgedruckt werden. Das würde vielleicht Herr Ide 's Bücher treffen aber nicht die Trauregister die wir anstreben, die ein Findmittel sein sollen die es ermöglicht die richtigen Kirchenbücher ausfindig zu machen.
ja, genau, ich hoffe, dass es so gemeint ist!
Es bleibt (nach Knöppel's Angaben) nur ein Gespräch mit Frau Wischhöfer möglich, um klar zu stellen, dass wir die angegebenen Richtlinien achten wollen. Sollte sie ablehnen, was eigentlich nur wegen Misdeutung unserer Absichten basieren könnte, denn bliebe nur eine schriftliche Eingabe an die Leitung der Kirche, denke ich.
Ich hätte Herrn Knöppel da gern dabei. Vielleicht nehme ich das Schreiben als offiziellen Anlass, ihn anzusprechen, und rufe ihn tagsüber dienstlich an (und nicht am Wochenende zu Hause)? Grüße Holger
Nach diesem Schreiben von Dr. Knöppel läßt sich das Projekt Trauregister m.E. in der geplanten Art und im geplanten Umfang nur noch mit einem "Persilschein" retten, der - genau dieses Projekt "Trauregister aus Kurhessen und Waldeck" als Projekt der GFKW benennt, - es als im "kirchenrechtlichen Sinn zu befürwortendes Projekt" darstellt und - von Dr. Knöppel unterschrieben ist. "Drunter" wird's nicht mehr gehen. Dafür sorgt schon der fett gedruckte Begriff "Genealogische Register" (Ortsfamilienbuch=gut, "Genealogische Register"=böse. Und in der Ausführung ein Bezug auf "genealogische Vereinigungen". Ein Kirchenvorstand wird unser Projekt ohne den genannten Persilschein zwangsläufig in die Kategorie "böse" einordnen, er kann gar nicht anders, wenn er sich "kirchenrechtlich konform" verhalten will.). Gustaf schrieb:
Und Frau Dr. Wischhöfer hat sich doch ganz ausdrücklich bei mir bedankt... Und uns ermutigt einfach weiter zu machen.
Ein freundlicher (und außerdem undokumentierter) Wunsch einer Frau Dr. Wischhöfer zwischen Tür und Angel angesichts einer Präsentgabe hat den Wert Null, jedenfalls in Anbetracht des Schreibens von Dr. Knöppel. Holger schrieb:
Vielleicht nehme ich das Schreiben als offiziellen Anlass, ihn anzusprechen, und rufe ihn tagsüber dienstlich an (und nicht am Wochenende zu Hause)?
Halte ich für gut. Grüße mario
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Holger Zierdt
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Mario Arend