[gfkw-vorstand] Veröffentlichung Preuschhof
Liebe Vorstandsmitglieder, Herr Preuschhof plant, seine Sammlung der Namensträger zu veröffentlichen: Die Preuschoff – Familien in Ost- und Westpreußen Woher kommen sie und wohin sind sie gegangen?. Er hat auf 533 Seiten mehrere Tausend Preuschhofs dokumentiert. Sein Problem ist, dass die Publikation (er braucht ca. 15 Exemplare des Buches) nicht ganz billig ist. Ich hatte mit ihm über Books on Demand u.Ä. gesprochen. Das Buch ist inhaltlich weder Hessen, noch ist eine große Nachfrage sonstwie zu erwarten; auf eine Ankündigung in CompGen-Mailingliste hat er nur eine Hand voll Bestellungen bekommen. Frage: Wir planen ja analog bei Herrn Braune, dessen Veröffentlichung seiner AL zu unterstützen bzw. vorzunehmen, wollen wir das auch im Falle Preuschhof machen? Wie sehen unsere Finanzen aus? Das BoD-Mastering eines solchen Buches kostet ca. 450 Euro, die man per Verkauf niemals wieder einholen kann. Ich hätte gern recht rasch eine Antwort, da Herr Preuschhof wartet, und sonst anderweitig selbst drucken lassen würde. Einen Auszug der ersten dreißig Seiten habe ich abgelegt unter: http://www.genealogy.net/vereine/GFKW/intern/dokumente/Preuschoff-Auszug.pdf (Kann evtl. noch ein wenig dauern, bis die Datei erreichbar ist). Danke und viele Grüße Holger
Lieber Holger, Es scheint mir zwar qualitätsvoll zu sein, aber andererseits müssen wir eine Unterstützung auch am Vereinszweck messen ("genealogische und heraldische Erforschung von Familien und Geschlechtern aus Kurhessen und Waldeck auf wissenschaftlicher Grundlage").
er braucht ca. 15 Exemplare des Buches
Das BoD-Mastering eines solchen Buches kostet ca. 450 Euro, die man per Verkauf niemals wieder einholen kann.
Was heißt das denn finanziell genau: Heißt das, das Buch kostet uns 450 Euro BoD Basis (Mastering / Katalogisierung / Service), was die GFKW bezahlen soll. Herr Preuschhof kauft unabhängig davon seine 15 Stück zu je xx Euro von bod und verkauft sie an seine 15 Interessenten zu xx Euro (in der compgen-Liste sprach er von 32 Euro)? Irgendwie scheint mir auch nicht so arg sinnvoll, 15 Stück zum Ladenpreis zu kaufen, statt 25 Stück zum Eigenbedarfspreis. Soll das denn 1 Buch werden oder 2 (er sprach von 2)? Kanst Du mal die Parameter nennen, die Du in den Preiskalkulator bei bod eingegeben hast? Also gegen einen Zuschuss in "angemessener Höhe" hätte ich nichts einzuwenden, aber bei einem Buch, das eigentlich eine andere Gegend behandelt, darf nicht der Hauptanteil der Finanzierung bei der GFKW liegen. Grüße mario
Mario Arend schrieb:
Es scheint mir zwar qualitätsvoll zu sein, aber andererseits müssen wir eine Unterstützung auch am Vereinszweck messen ("genealogische und heraldische Erforschung von Familien und Geschlechtern aus Kurhessen und Waldeck auf wissenschaftlicher Grundlage").
Stimme ich voll und ganz zu.
Das BoD-Mastering eines solchen Buches kostet ca. 450 Euro, die man per Verkauf niemals wieder einholen kann.
Was heißt das denn finanziell genau: Heißt das, das Buch kostet uns 450 Euro BoD Basis (Mastering / Katalogisierung / Service), was die GFKW bezahlen soll.
459,- Euro wäre der Preis für ein Hardcover mit geradem Rücken in DIN A4, 533 Seiten, allerdings noch ohne ISBN gerechnet, wie ich gerade sehe.
Herr Preuschhof kauft unabhängig davon seine 15 Stück zu je xx Euro von bod und verkauft sie an seine 15 Interessenten zu xx Euro (in der compgen-Liste sprach er von 32 Euro)? Irgendwie scheint mir auch nicht so arg sinnvoll, 15 Stück zum Ladenpreis zu kaufen, statt 25 Stück zum Eigenbedarfspreis.
Ein Denkmodell wäre, wir kaufen 25 Stück zum Eigenbedarfspreis, die uns Herr Preuschhof alle zum Eigenbedarfspreis abkauft, und auch so an seine Verwandten weiterverkaufen darf. Offiziell an "Kunden" aus Mailinglisten usw. sollten die Bücher zum Buchhandelspreis verkauft werden, damit wir uns nicht strafbar machen. Die Differenz könnte a) Herr P. solange behalten, bis die Kosten aller seiner 25 Exemplare gedeckt sind, jeder darüber hinaus gehende Euro sollte an uns zurückfliessen; oder b) fliessen sofort an uns zurück, beides, um die Masteringkosten langsam abzudecken. So minimiert er sein Risiko, auf teuren Büchern sitzen zu bleiben, und bei Verkauf läuft vielleicht auch ein Teil unserer Kosten zurück. Allerdings ist so ein gebundenes Buch im offiziellen Ladenverkaufpreis teurer als sein Angebot in zwei Softcover-Bänden. Nur so ein Denkmodell.
Soll das denn 1 Buch werden oder 2 (er sprach von 2)?
Er hat 533 Seiten DIN A4, die er in zwei Bände aufgeteilt hat, weil man Softcover (was er aus Preisgründen als Form gewählt hat) bei den verschiedenen Anbietern mit über 500 Seiten aus bindetechnischen Gründen nicht bekommt. Hardcover bei BoD geht bis 700 Seiten. Grüße Holger
Holger Zierdt schrieb:
Herr Preuschhof plant, seine Sammlung der Namensträger zu veröffentlichen: Die Preuschoff – Familien in Ost- und Westpreußen Woher kommen sie und wohin sind sie gegangen?. ... Ich hätte gern recht rasch eine Antwort, da Herr Preuschhof wartet, und sonst anderweitig selbst drucken lassen würde.
Hat sich mangels Antworten erledigt - Herr Preuschhof lässt selbst drucken. Grüße Holger
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Holger Zierdt
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Mario Arend