Re: [gfkw-vorstand] [Fwd: Register]]
-------- Original-Nachricht -------- Betreff: Re: [gfkw-vorstand] [Fwd: Register] Datum: Thu, 29 Sep 2005 08:53:03 EDT Von: Gugoeich@aol.com An: holger@zierdt.de Lieber Holger, wir hatten doch schon mit Frau Dr. Wischhöfer darüber gesprochen, daß wir aus den Unterlagen nur die Heiraten abschreiben wollen, die Heiratsregister sozusagen als Findbücher für die Forschung veröffentlichen wollen.- Dazu hatte sie uns zugesagt jederzeit kostenlos das Archiv benutzen zu können. Wir schreiben keine ganzen Kirchenbücher ab. Auch Herr Ide der das ja auch im LKA macht, hat doch keine Schwierigkeiten dort. Er gibt jedesmal ein Exemplar dort ab. Und die freuen sich doch über seine Arbeit!!! Wir müssen uns nur an die Zeitlimits halten. Das tun wir doch auch, wenn wir mit den frühesten Büchern beginnen. Bis wir an die Grenze von 1900 kommen, ist das auch schon wieder erlaubt (aber nicht nötig, denn da sind ja doch wirklich die Standesämter vollständiger). Die Kirchenleitung traut sich nicht den Pfarrern etwas zu empfehlen, weil sie fürchtet, daß diese bockbeinigen Seelsorger sich mehr Sorgen machen, als nötig ist, und deshalb oft sich nicht trauen eine Einwilligung zu geben, die garnicht nötig ist. Ein Pfarrer hat doch einen Gemeindekirchenrat hinter oder gegen sich. Habt ihr Euch schon mal Gedanken gemacht, was das (manchmal) für seltsame Menschen sind, die diese Arbeit machen? So hat mir Frau Wischhöfer das erklärt. Und ich sehe auch nicht, daß wir uns da auf unklares Feld begeben. Die Heiratsregister sind Findbücher, die dem Forscher helfen, vor Ort - und das ist das LKA - seine Familie erst einmal zu finden, und dann die Taufen, Konfirmationen und Beerdigungen zu suchen. Also mehr als das Archiv zur Zeit fähig ist, dem Einzelnen an die Hand zu geben. Und Frau Dr. Wischhöfer hat sich doch ganz ausdrücklich bei mir bedankt, als ich ihr die beiden ersten Bände überreicht hatte, nachdem sie doch die Ankündigung in unserem Rundschreiben gelesen hatte - und ich dem Archiv das doch nicht gut verkaufen konnte, wie sie das ja auch gerne getan hätten. Und uns ermutigt einfach weiter zu machen. Liebe Grüße an alle Gustaf
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Holger Zierdt