Liebe Mäuse,
ich habe zwei Fragen:
1.)
Was ist Demokratie?
Wer am lautesten schreit hat recht? Eine Mehrheit ist nicht erforderlich?
2.)
Wie kann man einen Verein zerstören?
Wenn man keine 20 Personen findet, die wegen der "Personalunion" einen Antrag für eine ao MV stellen, sucht man einfach neue Themen, um Unfrieden zu stiften Wer suchet, der findet…..
Und natürlich: Ganz klar, wenn es darum geht
„gutgemeinte
Ratschläge“ anzunehmen, ist einzig und allein nur der Vorstand
gefordert (?) Heute
besteht der gesamte Vorstand aus Verbrechern (Betrüger), morgen gefällt
es
nicht, dass an der Internetseite gearbeitet wird – einige sagen, es
passiert
nichts mit dem Internetauftritt der MAUS - was ist morgen dran? Wird
dann eine
ao MV auf Vereinskosten (Geld, dass für alle Mitglieder zur Verfügung
steht!!!)
gefordert, weil der Vorstand keine rosa Schleifchen im Haar trägt?
Nein, ich finde die ganze Angelegenheit überhaupt nicht lächerlich!!!
Ganz im Gegenteil!!! Aber irgendwann hat sich auch meine Geduld, mit
permanenten Angriffen umzugehen, erschöpft. Hier wird unter dem
Deckmantel "wohlmeinender und berechtigter Kritik" genau das Gegenteil
beabsichtigt: Vereinsschädigung!
Offensichtlich ist, dass es nicht um
berechtigte Kritik
oder um das Wohl des Vereins geht – Sinn (oder sollte ich sagen:
Unsinn?) des
Ganzen: Den Vorstand handlungs-un (!!!)-fähig zu machen und dem Verein
zu schaden. Daher sind auch die gut gemeinten Kompromissvorschläge
keine
wirkliche Lösung des Problems: Es geht weder um die Personalunion noch
um das
Internet! Einige wenige Mitglieder stellen immer neue Forderungen und
der
Vorstand soll – statt sich um seine eigentliche Arbeit zu kümmern – auf
jede
Forderung mit Entgegenkommen reagieren um Ruhe in die Liste / in den
Verein zu
bekommen? Das kann so nicht funktionieren! (s. die o. g. rosa
Schleifchen) Sollte tatsächlich die Diskussion vom vergangenen Jahr
dahinter stehen? Dann muß man wirklich fragen, ob Mehrheiten bei
einigen wenigen Mitgliedern nur dann zählen, wenn sie "passen"!???
Wir, die ordentlich gewählten
Vorstandsmitglieder, setzen unsere ganze (und vielleicht z. Z. sogar
ein bisschen mehr!) Kraft für
das Wohl unseres Vereins ein. Wenn das nicht gewünscht ist und eine
Mehrheit
einen anderen Vorstand haben möchte – wie das gehen kann, sollte
mittlerweile
jedem bekannt sein. Wer aber, wie der
aktuelle Vorstand, genug von Störfeuern hat, mit denen sich die immer
gleichen
Teilnehmer hervortun, und wer, wie wir,
endlich wieder zu einer soliden Vereinsarbeit zurück finden möchte,
fordere diese
ach so wohlmeinenden Vereinsmitglieder auf, sich an Mehrheiten zu
halten und diese Art der "aktiven Mitarbeit" einzustellen. (Mir ist
völlig klar, dass das Wasser auf die Mühlen der so sehr um das
Vereinswohl Bemühten ist: Der Vorstand würgt jede Kritik ab - oder so
ähnlich... - Na klar, Recht haben nur die Kritiker(?))
Auf konkrete, konstruktive und adäquat vorgebrachte Kritik werden die Vorstandsmitglieder immer eingehen und wir sind auch im Sinne des Vereins kompromissbereit. Wenn aber die sachlichen Argumente des Vorstandes nicht zählen und immer neue „Vergehen“ (???) hervorgeholt werden, hat das mit konstruktiven Verhalten nichts mehr zu tun. Und an diesem Punkt sind wir spätestens jetzt angekommen.
Noch einmal ganz deutlich:
Wir Vorstandsmitglieder können mit unserer Zeit auch anderes anfangen, aber wir wurden gewählt / haben uns wählen lassen und setzen uns aus diesem Grund für die MAUS und ihre Mitglieder ein. Wenn eine verschwind geringe Minderheit damit nicht umgehen kann, kann und darf es nicht zu Lasten der Mehrheit der Mitglieder gehen.
Und: Ich bin immer noch nicht bereit, den Gedanken an die „MAUS-Familie“ aufzugeben!!!!
Es hat vor und hinter den Kulissen der
Mailingliste sehr
viel Unterstützung und Zuspruch für die Vorstandsmitglieder gegeben.
Dafür an dieser Stelle ein
ganz herzliches „Danke schön“!!!! Ich hoffe, dass die Störenfriede, die
nicht
das Wohl der MAUS, sondern ganz klar das Gegenteil im Sinn haben,
endlich die
Konsequenzen ziehen. Es bleibt ihnen unbenommen, sich endlich an
Mehrheiten zu
orientieren oder den Verein zu verlassen.
Um aus Bernd Salewskis Mail zu zitieren:
Alles hat seine Zeit!
Bärbel (Ebeling)