Liebe Vorstandsmitglieder, aus "technischen" Gründen war ich bis jetzt nicht dabei, nun ist es aber soweit. (Danke Herbert) Einige Kommentare zum bisherigen Geschehen: Ancestry: Neue Argumente gegenüber dem ersten Treffen mit Quinton Atkinson vor mehr als einem Jahr kann ich nicht erkennen, daher bleibe ich bei meiner Meinung: es geht gut ohne Zitat Peter:
Großes Interesse haben sie natürlich an den Passagierlisten, wobei das Interesse hier vor allem am Digitalisieren der Originallisten liegt. "Das wäre doch eine hervorragende Ergänzung zu dem, was ihr schon gemacht habt ...". Ein Link zur Handelskammer zum Bestellen einer "offiziellen Urkunde" (wie in Hamburg) und alle Parteien wären glücklich. Zitatende.
in den vergangenen 6 Jahren hat es etwa 30 Anforderungen von Kopien gegeben, also uninteressant. Eine größere Nachfrage kann ich mir nicht vorstellen, zumal die Listen ab 1930 überwiegend mit Schreibmaschine geschieben sind. Wenn es zu einer Zusammenarbeit mit dem "Deutschen Auswandererhaus Bremerhaven" kommt, wovon man wohl ausgehen kann, denke ich, dass wir auch neben Ancestry.com gut aussehen. Zitat Peter:
Wichtig ist jetzt vor allem die enge Abstimmung mit dem Staatsarchiv. Wenn die wollen, haben wir keine andere Möglichkeit als mitzumachen, ohne hintenrüberzufallen. Zitatende.
Das sehe ich nicht so, es gibt bestimmt genügend unabhängige Felder, die das Staatsarchiv entweder mit uns oder mit Ancestry machen kann. Haltermann Kartei: Zitat Herr Haake:
Es ist zu bedenken, ..... wird die unvermeidliche Folge sein, dass in aller Welt Leser, die Interesse an einem Namen haben, nicht etwa nach Bremen kommen, sondern Anfragen an die MAUS richten. ... Wir warnen davor, eine Flut von Anfragen loszutreten, die von den wenigen Freiwilligen, die diese Anfragen bearbeiten, nicht mehr bewältigt werden können. Zitatende.
Ich hatte die gleichen Bedenken, als wir die Passagierlisten und vor allem, als ich die "Bremer Emigranten", ca. 10 000 Namen, ins Internet stellte. Bei den Passagierlisten komme ich etwa auf eine Anfrage pro Woche für die ich ein wenig recherchieren muß. Bei den Emigranten habe ich in 5 Jahren etwa 5 Anfragen gehabt, das Staatsarchiv wenige mehr. Meine Erfahrung ( Erfahrung: Summe aller Dummheiten, die man immer wieder macht. Dieter Hildebrandt) sagt mir also, man soll es ruhig ins Internet stellen. Einige Rückfragen sind sicherlich auch von Mausmitgliedern zu beantworten, die den gesuchten Namen selbst erforschen. So, ich denke, ich bin jetzt auch auf dem laufenden. Gruß Karl Wesling
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