Hallo zusammen, Doris hat recht. Man sollte sich hier nicht verzetteln und erst eine Baustelle abschließen, bevor die nächste eröffnet wird. Das Thema GEDCOM ist nicht trivial, insbesondere die Ermittlung des Abdeckungsgrades. Die Ermittlung kann aus meiner Sicht nicht linear erfolgen. Also wenn von 100 Kennzeichen nur 80 abgedeckt werden, dann bedeutet das für mich "nicht" 80%. Herauszuarbeiten, welche Kennzeichen wie zu bewerten sind, ist nicht einfach. Technisch ist es natürlich schon machbar, eine Referenz-GEDCOM-Datei mit allen erlaubten Kennzeichen und Ausprägungen zu erstellen. Diese kann man dann in ein zu testendes Gen-Programm importieren, anschließend wieder exportieren und dann die beiden Dateien vergleichen. Aber auch dieser Test hat seine Schwächen. Ob Daten hierbei nur durchgereicht werden oder ob diese auch im Programm richtig angezeigt werden bzw. verarbeitbar sind, lässt sich durch einen solchen technischen Import-/Export-Test nicht feststellen. Viele Grüße Peter (Schulz)