Lieber Walter, Deine Reaktion, dass Du Dir GES 2000 angesehen hat spricht dafür, dass Du die Mail gelesen hast von heute früh: Guten Morgen liebe Mitleser Der Zufall - oder meine Neugier - hat mich auf die Seite von GES-2000 geführt. http://www.ges-2000.de/ Unter "Beschreibung" im linken Inhaltsverzeichnis sind viele Punkte aufgeführt, die wir als Ideen/Kontrolle für unsere Checkliste benutzen können. Liebe Grüße aus München im strömenden heftigen Regen - wie gut das die Wohnung warm und das Dach dicht ist. Wulf Gestern: keine Mail Vorgestern: Lieber Walter Kommentare im Text
Die Ausfüllhilfe - hier könnte man evtl. schreiben:
Gibt es die Möglichkeit, an die vorhergehende Sitzung anzuknüpfen oder anzuschließen?
"Ausfüllhilfe" sollte als bekanntes Wort vorausgesetzt werden.
Diese Formulierung wäre frei von einer Tabelle oder Drop Down usw. - meine ich.
Bei Standard vorhanden (Geburt, Taufe, Tod, Beerdigung, Beruf, mindestens 1 Notizfeld "Quelle") -
Hier fehlt die Hochzeit. Ich unterscheide: Simple Standesamtsdaten: Geburt, Hochzeit, Tod (Datum und Ort) und ergänzende Daten Taufe, Konfirmation/Firmung/Jugendweihe, Beerdigung, Beruf. Quelle gehört zu jedem Feld Die Quelle wird beschrieben: z.B. StA München II, Reg Nr. 4711 31. Feb.1999 oder: Mustermann, Peter: Geschichte der Familie XY. Starke Verlag Limburg (1999) pp 1234 oder Mustermann, Peter: Leben und Wirken von Hans-Heinrich XY. Genealogie 45:274-279; 1998 Was ist die Quellenherkunft? "Buch steht bei Tante Helga"?
Standard Hochzeit - der Hinweis Proklamation ist gut und sicherlich von Interesse - ich denke aber, dass Proklamation in das Notizfeld gehört, denn eine Proklamation ist noch nicht verheiratet sein und Hochzeit ist entweder ja oder nein. Wenn man nur das Proklamationsdatum hat, dann ist das Paar noch nicht verheiratet und bei Heirat gehört ein Nein oder unbekannt hin. Ob eine Proklamation schlussendlich zur Heirat führte oder nicht, gehört in das Notizfeld. Man kann zwar vermuten das, ... aber belegt ist das dadurch noch nicht.
Wenn die Hochzeit unbekannt ist, das Paar aber zusammen gelebt und gemeinsame Kinder hat, kann man die Ehe ohne Datum eintragen. Proklamation, Ehevertrag, Leibgedinge, die las Hinweise auf eine Heirat genommen werden könne, gehören dann ich die Notizen. Bitte bei allen Feldinhalten und -beschreibungen auch an den Ausdruck (Liste oder Buch) denken
Benutzerdefinierte Felder - da sehe ich weiteren Diskussionsbedarf. Es gibt Programme, die dies zulassen und Benutzer, die sich gerade deswegen dieses oder jenes Programm zulegen. Daher sollte dieses nicht vernachlässigt werden, - zunächst mal unabhängig vom GEDCOM Standard. Damit meine ich, es gehört rein und wie das Programm damit umgeht, hängt davon ab, wie GEDCOM-konform das Programm ist und ist ein weiterer Step unter dem Punkt GEDCOM.
Wenn ein Programm nutzerdefinierte Felder anbietet, ist es nicht mehr GEDCOM-konform, da diese Felder nicht von anderen Programmen importiert werden können. Also "Nutzerdefinierte Felder" JA/NEIN Gruß Wulf