Hallo in die Liste,
ich mache nun mal weiter mit der Arbeitsliste nach dem Kriterium BASIS-LISTE:
Dateneingabe
1. allgemein - dies würde ich belassen wollen
1. Namen
4. Feld Titel - raus
9. Feld Besitzungen - raus
10. Feld aus dem Hause - raus
11. Feld Ordenszugehörigkeit - raus
12. Feld verliehene Orden - raus
1. Daten
3. Ausgen nur Jahre - raus
4. unsichere Daten umschreibbar - raus
5. Umschreibungen getrennt vom Datum - raus
1. Beziehungen/Verknüpfungen
5. Möglichkeit Ablage - hier Ehevertrag rausnehmen
7. Kinder für spezielle Konstellationen verwaltbar - raus, da nur verwirrt und erst für "Fortgeschrittene" sinnvoller wäre
9. Kinder mehreren Elternpaaren zuordbar - raus
11. raus
12. raus
Soweit zunächst mal - was meint Ihr dazu?
Herzlichste Grüße
Walter
Von: "walter.jutta.diehl@t-online.de" <walter.jutta.diehl@t-online.de>
An: "Softwaretests-L" <softwaretests-l@genealogy.net>
Betreff: Re: [SWT] D Eingabe
Datum: Thu, 19 Sep 2013 18:53:27 +0200
Hallo Doris,
zunächst mal ist ein mögliches "nichterreichen meines Traumzieles" kein Grund oder Indiz dafür, dass dieses Projekt letztendlich scheitern sollte. Im Gegenteil - jetzt erst Recht.
An dem Traumziel können wir noch arbeiten - keine Frage.
Daher sage ich jetzt mal, lasst uns die Liste nach den "MUSS" bzw. unbedingt vorhanden sein Dingen "zuschneiden", um ein "MINIMAL-PROGRAMM" zu haben mit dem man etwas Anfangen kann. Damit meine ich eine "BASIS-LISTE" schaffen.
Herzlichste Grüße
Walter
Von: Doris Reuter <dorisreuter@online.de>
An: softwaretests-l@genealogy.net
Betreff: Re: [SWT] D Eingabe
Datum: Thu, 19 Sep 2013 17:21:15 +0200
>Das bedeutet, wir sollten uns zunächst die Minimum oder Muss oder unbedingt vorhandenen
> Was haltet Ihr davon?
Grundsätzlich ist das genau das, was mir vorschwebt.
Letztendlich alle Fragen beantworten können wir dem Anwender eh nicht - eben weil es ganz viele unterschiedlichen Vorlieben gibt.
> Das Projekt würde scheitern. Das wollen wir ja nicht.
Diese Befürchtung habe ich auch...
> Wir sollten Kriterien für uns und unsere Vorgehensweise erarbeiten, damit wir eine
> einheitliche Sprache sprechen. Dafür ein Beispiel:
> Das heißt es muss zunächst geklärt werden,
> was genau unsere Sprache ist und dann darauf aufbauen.
Das scheint schwierig zu sein, wenn nicht einmal wir drei auf einen Nenner kommen.
> Unser Vorgehen ist zur Zeit etwas "planlos" sage ich mal und das sollten wir ändern.
> Was haltet Ihr davon?
Ich gebe dir vollkommen Recht, ... Du hast von mir jede erforderliche Unterstützung, um diese Diskussion in Bahnen zu lenken. Mein Traumziel ist eigentlich schon nicht mehr erreichbar - nämlich für die Programmübersicht der neuen "Familienforschung" bereits ein ganz ganz grobes Erstergebnis zu haben.... sich über 60 Programmbeschreibungen aus den Daumen zu saugen ist eine Mammutaufgabe für eine Einzelperson und Prügel bekommt man hinterher trotzdem. Es wäre eine irre Erleichterung gewesen, wenn wir hätten fertig werden können. Für mich ist fast schon vorhersehbar, dass diese Diskussion demnächst wieder stockt weil ich ebendiese Programmliste erarbeiten muss und dafür jede freie Minute brauche...
Wir hatten ja schon mal angedacht, dass es eine ganz grobe, und eine detailliertere Liste geben sollte.Für die Dateneingabe würde das für mich bedeuten: