Ok, wie gehts nun weiter? Wir werden nicht drum herum kommen, die einzelnen Punkte zu diskutieren und zusammenzufassen...am besten in kleinen Schritten, damit wir uns nicht verzetteln.
Wir sollten uns darüber verständigen, was wir für STANDARD festlegen, sprich die Basic.
ja, einverstanden. Da das Erfüllen des Standards die "gute Mitte" ausmacht, müßten wir am Ende darauf achten, dass Programme, die Standards erfüllen am Ende auch punktetechnisch die Mitte erreichen, richtig? Darunter ist alles, was die Mindestanforderung nicht erfüllt.... Und am anderen Einde ist das, was einige Programme zu leisten imstande sind, also die Referenzklasse.... das sehr gut. 1. Eingabemaske ist inhaltlich anpassbar 2. Eingabemaske ist in der Größe anpassbar 3. Sonderzeichen werden angenommen, gespeichert, ausgegeben (utf-8-fähig) 4. Automatisches Speichern beim Verlassen der Eingabemaske 5. Ausfüllhilfen (Erinnerung an vorherige Einträge) Wie bewerten wir das nun? 1 und 2 ist schön, aber aus meiner Sicht nicht unbedingt erforderlich. Streichen? 3, 4 und 5: ist das der von uns geforderte Standard oder sagen wir: wer das alles abdeckt gehört zur Referenzklasse? Nun zu den Eingabefeldern:
(Vorschlag zur Diskussion)
Informationsfelder für Standard vorhanden (Geburt, Taufe, Tod, Beerdigung, Beruf, Heirat, Notizen)
= Minimum. Da man das auch unterbieten kann (traurig aber wahr) würde ich für das Erfüllen dieses Standards 3 Punkte geben.... das ist die Mitte.
Informationsfelder im erweiterten Umfang
d.h. Felder über den Standard hinaus werden angeboten.... Wie wollen wir das erfassen bzw. bewerten: fragen wir genau so: "Programm verfügt über Informationsfelder über den Standard hinaus" = zusätzliche 2 Punkte (oder fragen wir: "Anzahl angebotener Informationsfelder" und sagen wir dann grob: 10 Felder= 1 Punkt, 20 Felder 2 Punkte,.... über 30 weitere Felder 3 Punkte??? ich denke das ist eine wesentliche Frage....)
Informationsfelder benutzerdefiniert
Zweischneidiges Schwert....ich weiß. Ich warne immer davor, es zu nutzen - solange man das Programm nicht wechseln will ist es aber in einigen Situationen ein Segen. Darum würde ich daraus einen Bewertungspunkt machen. Die anderen Sachen bereiten mir noch Kopfweh, vor allem die Namen.... 12 Fragen sind einfach zuviel... wobei Nr. 9, 11 und 12 nichts mit den Namen zu tun haben, sondern in die Fragen oben mit aufgehen. Bleiben 9 Fragen - aus meiner Sicht zu viel. Standard wäre: Man kann Namen eingeben ;-) Daraus muss man keine Frage stricken. Wie könnte man die andere Fragen zum Namen kurz zusammenfassen, dass Außenstehende sie beantworten können? - "Ruf-, Spitz-, Aliasnamen": wenn es dafür kein Feld gibt, dann deckt der Punkt "benutzerdefiniertes Feld" dieses Manko ab. Das Feld "aus dem Hause" habe ich ja nun bei AgelongTree gesehen als "Familie". Der Sinn leuchtet mir voll ein, auch wenn meine Ahnen nur zum geringsten Anteil adelig waren. Es macht auch Sinn bei Familiennamen, die sich im Laufe der Zeit änderten oder verschiedene Linien den Namen unterschiedlich schrieben. Aber auch hier gilt: kann man selbst ein Feld erstellen, ist es umsetzbar auch bei nicht vorhandenem Feld. Ich glaube, ich brauche hier von Wulf eine rettende Idee zur Lösung.... etwa: Eingabe/ Kenntlichmachung von Namensvarianten ist möglich (Ruf-, Spitz,-Aliasname) Felder für Namensergänzungen sind vorhanden (Titel, Präfix und Suffix) Daten: wie wichtig ist das alles wirklich? Beziehungen: hatte ich in meiner letzten Mail auf 3 Fragen zusammengefasst - wie denkt ihr darüber? Notizen: wenn wir bei der einleitenden Standardfrage davon ausgehen, dass jedes Programm zumindest ein Notizfeld haben sollte, dann könnten wir diese Fragen eigentlich alle aus dem Fragebogen nehmen? Immer, wenn ich an dieser Liste arbeite schwanke ich zwischen: "Hurra, es geht voran" und "das schaffen wir nie" ;-) Liebe Grüße Doris