Lieber Walter Kommentare im Text
Die Ausfüllhilfe - hier könnte man evtl. schreiben:
Gibt es die Möglichkeit, an die verhergehende Sitzung anzuknüpfen oder anzuschließen?
"Ausfüllhilfe" sollte als bekanntes Wort vorausgestezt werden.
Diese Formulierung wäre frei von einer Tabelle oder Drop Down usw. - meine ich.
Bei Standard vorhanden (Geburt, Taufe, Tod, Beerdigung, Beruf, mindestens 1 Notizfeld "Quelle") -
Hier fehlt die Hochzeit. Ich unterscheide: Simple Standesamtsdatenm: Geburt, Hochzeit, Tod (Datuim und Ort) und ergänzende Daten Taufe, Konfirmation/Firmung/Jugendweihe, Beerdigung, Beruf. Quelle gehört zu jedem Feld Die Quelle wird bswchrieben: z.B. StA München II, Reg Nr. 4711 31. Feb.1999 oder: Mustermann, Peter: Geschichte der Famile XY. Satrke Verlag Limburg (1999) pp 1234 oder Mustermann, Peter: Leben und Wirken von Hans-Heinrich XY. Gnbealogie 45:274-279; 1998 Was ist die Quellenherkunft? "Buch steht bei Tante Helga"?
Standard Hochzeit - der Hinweis Proklamation ist gut und sicherlich von Interesse - ich denke aber, dass Proklamation in das Notizfeld gehört, denn eine Proklamation ist noch nicht verheiratet sein und Hochzeit ist entweder ja oder nein. Wenn man nur das Proklamationsdatum hat, dann ist das Paar noch nicht verheiratet und bei Heirat gehört ein Nein oder unbekannt hin. Ob eine Proklamation schlussendlich zur Heirat führte oder nicht, gehört in das Notizfeld. Man kann zwar vermuten das, ... aber belegt ist das dadurch noch nicht.
Wenn die Hochzeit unbekannt ist, das Paar aber zusammen gelöebt und gemeinsame Kinder hat, kann man die Ehe ohne Datum eintragen. Proklamation, Ehevertrag, Leibgedinge, die las Hinweise auf eine Heirat genommer werden könne, gehören dann ich die Notizen. Bitte bei allen Feldinhalten und -beschreibungen auch an den Ausdruck (Liste oder Buch) denken
Benutzerdefinierte Felder - da sehe ich weiteren diskusionsbedarf. Es gibt Programme, die dies zulassen und Benutzer, die sich gerade deswegen dieses oder jenes Programm zulegen. Daher sollte dieses nicht vernachlässigt werden, - zunächst mal unabhängig vom GEDCOM Standard. Damit meine ich, es gehört rein und wie das Programm damit umgeht, hängt davon ab, wie GEDCOM-konform das Programm ist und ist ein weiterer Step unter dem Punkt GEDCOM.
Wenn ein Programm nutzerdefinierte Felder anbietet, ist es nicht mehr GEDCOM-konform, da diese Felder nicht von anderen Programmen importiert werden können. Also "Nutzerdefinierte Felder" JA/NEIN Gruß Wulf