>Das bedeutet, wir sollten uns zunächst die Minimum oder Muss oder unbedingt vorhandenen
> Was haltet Ihr davon?
Grundsätzlich ist das genau das, was mir vorschwebt.
Letztendlich alle Fragen beantworten können wir dem Anwender eh
nicht - eben weil es ganz viele unterschiedlichen Vorlieben
gibt.
> Das Projekt würde scheitern. Das
wollen wir ja nicht.
Diese Befürchtung habe ich auch...
> Wir sollten Kriterien für uns und
unsere Vorgehensweise erarbeiten, damit wir eine
> einheitliche Sprache sprechen. Dafür ein Beispiel:
> Das heißt es muss zunächst geklärt
werden,
> was genau unsere Sprache ist und dann darauf aufbauen.
Das scheint schwierig zu sein, wenn nicht einmal wir drei auf
einen Nenner kommen.
> Unser Vorgehen ist zur Zeit etwas
"planlos" sage ich mal und das sollten wir ändern.
> Was haltet Ihr davon?
Ich gebe dir vollkommen Recht, ... Du hast von mir jede
erforderliche Unterstützung, um diese Diskussion in Bahnen zu
lenken. Mein Traumziel ist eigentlich schon nicht mehr
erreichbar - nämlich für die Programmübersicht der neuen
"Familienforschung" bereits ein ganz ganz grobes Erstergebnis zu
haben.... sich über 60 Programmbeschreibungen aus den Daumen zu
saugen ist eine Mammutaufgabe für eine Einzelperson und Prügel
bekommt man hinterher trotzdem. Es wäre eine irre Erleichterung
gewesen, wenn wir hätten fertig werden können. Für mich ist fast
schon vorhersehbar, dass diese Diskussion demnächst wieder
stockt weil ich ebendiese Programmliste erarbeiten muss und
dafür jede freie Minute brauche...
Wir hatten ja schon mal angedacht, dass es eine ganz grobe, und
eine detailliertere Liste geben sollte.Für die Dateneingabe
würde das für mich bedeuten: