Lieber Walter "- Partner suchen: Ehefrauen über ihren Heiratsnamen Ergebnis - es werden die Mädchennamen angezeigt" Das verstehe ich nicht ganz. In der Genealogie werden Damen (zukünftig auch Herren) *nur* mit dem Geburtsnamen geführt. Es sollte eine Hilfe geben, dass, wenn genügend Buchstaben eingegeben sind, eine Vorschlagsliste aufpoppt. Ist etwa Dublettenvermeidung. Da wäre es interessant, ob es Programme gibt, die den Familiennamen, der in Zukunft ja drei bis vier Varianten haben kann plus die Variante: Kein Familienname (es wird alles so beliebig), getrennt als Eingabefeld hat - ähnlich modern wie das neue Eingabefeld Geschlecht: "keines" weil der Mensch sich weder noch fühlt. Bisher ein Beispiel weltweit in Australien. Frage neben dem Thema: - Verwandtschaft: Prüfung ob der Proband mit einer Person der Datei blutsverwandt ist: Ich habe vor ca. 10 Jahren ein Programm für mich kurz getestet, dass Verwandtschaft und Verschwägerung (=nicht blutsverwandt) berechnen konnte. Welches Programm kann das?
- Vettern/Basen: Durch aufrufen dieser Option werden alle Cousin/Cousinen, Onkel/Tanten, Neffen/Nichten je nach Auswahl angezeigt von einem Probanden und diese können auch ausgewählt angezeigt werden.
Diese Funktionen halte ich für zum Teil sehr arbeitserleichternd und stelle sie mal zur Diskussion.
Bei mir gäbe das Chaos. In großen Familienverbänden wird bald jeder mit jedem verwandt. Eine Bekannte, die dei Baltischen Ritterschaften genealogisch verwaltet und 130.000 Datensätze hat, sagte mir neulich, Ihr Mann sein mit etwa 60% der Personen verwandt: das wären ca. 80.000 Datensätze. Was für eine interessante Liste. Da mir Arndt Riochter mit einem junge Freund zusammen gezeigt hat, dass mehere meine Ahnherren und -damen bis zu 43 Mal meine Ahnen sind, gäbe das auch eine große Liste. Liebe Grüße aus dem November-München Wulf