Liebe Team-Schweiger (auch gehöre dazu) Die Diskussion um die Lebensdauer von Programmen und vor allem die u.a. Mail von Herrn Schulz zeigen, wie wichtig unsere Arbeit an der Tabelle ist. Liebe Doris: Gibt es schon einen Entwurf einer Tabelle? Sollen wir ein EXCEL-sheet erstellen, das in der ersten Spalte alle GEDCOM-tags auf listet und daneben die Programme, die es nutzen? Nach Peter Schulz müssten wir dann schreiben Geburt 1 - Datum - Quelle 1 Geburt 2 - Datum - Quelle 2 bei Geburt könnte dann noch folgen: Uhrzeit (Tierkreiszeichen mit Aszendent?), Krankenhaus/Ort, zuhause/Ort, Taxi/Straße u.v.m. Mit freundlichem Gruß Wulf ----- Original Message ----- From: "Peter Schulz" <PeSz@gmx.de> To: "'Softwaretests-L'" <softwaretests-l@genealogy.net> Sent: Friday, February 27, 2015 12:57 AM Subject: Re: [SWT] Hinweis ohne Überprüfung Hallo zusammen, die Anmerkungen von Herrn von Restorff sind richtig, wenn eine exportiere GEDCOM-Datei an eine "nicht-verwandte" Person weitergegeben wird. Den Verwendungszweck kann ein Programm beim Export der Daten allerdings nicht erkennen. Es sollte daher in einem Genealogieprogramm die Wahlfreiheit bestehen, beim Export "durch Auswahl" lebende Personen gänzlich zu unterbinden. Schön wäre z.B. auch ein entsprechender Hinweis, dass die Weitergabe von Daten lebender Personen gem. Paragraph sowieso an einen nicht verwandten Personenkreis gegen geltende Datenschutzbestimmungen verstößt. @Herr von Restorff, ich teile Ihre Meinung, wenn die Datenweitergabe an eine Person außerhalb des privaten familiären Kreis erfolgt. Darf ich Ihr Mail in der GEDCOM-L Liste zitieren? Dort sind einzelne Autoren der Meinung, dass die Weitergabe der Namen "unschädlich" sei. Viele Grüße Peter (Schulz)
Hallo zusammen,
Liebe Team-Schweiger (auch gehöre dazu) ja..... nie wieder mache ich die Heftbetreuung von drei Heften hintereinander ;-) Da bleibt einem absolut keine Luft für andere Baustellen.
Die Diskussion um die Lebensdauer von Programmen und vor allem die u.a. Mail von Herrn Schulz zeigen, wie wichtig unsere Arbeit an der Tabelle ist. Liebe Doris: Gibt es schon einen Entwurf einer Tabelle?
An der haben wir doch bis zur FF - Pause zusammen gearbeitet...
Sollen wir ein EXCEL-sheet erstellen, das in der ersten Spalte alle GEDCOM-tags auf listet und daneben die Programme, die es nutzen?
eieiei....ich denke das sind generell zwei Baustellen und wir sollten uns nicht verzetteln. Wir haben begonnen eine Tabelle zu erstellen anhand derer die einzelnen Funktionen von Software etwas vergleichbarer werden und sich gegebenenfalls auch "bewerten" lassen (nicht im Sinne Stiftung Warentest - aber ausreichend um die Qualität einer Funktion eizustufen) Steckengeblieben - bzw. Fortzusetzen bei den Ausgaben. Nun aber - vor Fertigstellung dieser geplanten Tabelle - eine Baustelle aufzumachen: Qualität der GEDCOM-Schnittstelle - das hieße nicht nur: den ersten Schritt des Zieles aus dem Blick zu verlieren, sondern auch noch ein sehr spezielles Thema bis in den letzten Winkel zu thematisieren. Das ist im Moment aber absolut nicht mein Ziel und ich hätte auch keine Lust dazu, ein GEDCOM-Fachmann zu werden....ich möchte meinen unverdorbenen Blick als Laie behalten - denn wenn ich Software teste, dann will ich aus dem Blick des Durchschnitts-Anwenders daran gehen. WENN wir irgendwann - was toll wäre - die Qualität der GEDCOM-Schnittstelle in Tests einbeziehen oder in der Tabelle integrieren, dann müßte man eine Testdatei haben die man in das Programm eintippt, eine GEDCOM erstellen und mit Hilfe einer Software analysieren können, wo Schwachstellen sind. Und dann müßte man eigentlich außerdem von allen anderen Programmen eine gleiche Datei erstellen und diese gegenseitig einlesen um zu gucken: was kommt denn da an..... Mein Vorschlag wäre: Sobald Heft 2 im Kasten ist (und Renate mich mit Heft 3 ablöst) die angefangene Tabelle fertigstellen und auch Praxistauglichkeit prüfen. Dann könnten wir sie mit Infos füttern. Zunächst ganz egoistisch für die Redaktion - in zweiter Linie muss man darüber nachdenken, ob und wie man sie im WIKI veröffentlicht und wie wir sie ohne großen Aufwand aktuell halten könnten.... GEDCOM ist für mich erst dann ein Thema, wenn der Rest steht - eben weil es ein Faß ohne Boden ist... Schade, dass die GEDCOM-L so ruhig geworden ist. Liebe Grüße Doris
Hallo zusammen, Doris hat recht. Man sollte sich hier nicht verzetteln und erst eine Baustelle abschließen, bevor die nächste eröffnet wird. Das Thema GEDCOM ist nicht trivial, insbesondere die Ermittlung des Abdeckungsgrades. Die Ermittlung kann aus meiner Sicht nicht linear erfolgen. Also wenn von 100 Kennzeichen nur 80 abgedeckt werden, dann bedeutet das für mich "nicht" 80%. Herauszuarbeiten, welche Kennzeichen wie zu bewerten sind, ist nicht einfach. Technisch ist es natürlich schon machbar, eine Referenz-GEDCOM-Datei mit allen erlaubten Kennzeichen und Ausprägungen zu erstellen. Diese kann man dann in ein zu testendes Gen-Programm importieren, anschließend wieder exportieren und dann die beiden Dateien vergleichen. Aber auch dieser Test hat seine Schwächen. Ob Daten hierbei nur durchgereicht werden oder ob diese auch im Programm richtig angezeigt werden bzw. verarbeitbar sind, lässt sich durch einen solchen technischen Import-/Export-Test nicht feststellen. Viele Grüße Peter (Schulz)
Liebe Doris, lieber Herr Schulz. Da wollte ich keine neue Baustelle aufmachen sondern die vorhandene "nur" erweitern. Aber das von Doris vorgeschlagene Vorgehen ist wohl das bessere. Vielleicht sollten wir die Referenz-GEDCOM-Datei der GEDCOM.L überlassen. Sie erinnert mich an die dort wiederholt angestrebte Testdatei, wo es aber Diskussionen um in meinen Augen Sekundäres Probleme gab, aber das ist eine Weile her. Bitte helft einem alternden Prof auf die Sprünge: Wo ich "unsere" Doris-Tabelle Mit freundlichem Gruß Wulf von Restorff ----- Original Message ----- From: "Peter Schulz" <PeSz@gmx.de> To: "'Softwaretests-L'" <softwaretests-l@genealogy.net> Sent: Thursday, March 26, 2015 10:01 PM Subject: Re: [SWT] Fw: Hinweis ohne Überprüfung Hallo zusammen, Doris hat recht. Man sollte sich hier nicht verzetteln und erst eine Baustelle abschließen, bevor die nächste eröffnet wird. Das Thema GEDCOM ist nicht trivial, insbesondere die Ermittlung des Abdeckungsgrades. Die Ermittlung kann aus meiner Sicht nicht linear erfolgen. Also wenn von 100 Kennzeichen nur 80 abgedeckt werden, dann bedeutet das für mich "nicht" 80%. Herauszuarbeiten, welche Kennzeichen wie zu bewerten sind, ist nicht einfach. Technisch ist es natürlich schon machbar, eine Referenz-GEDCOM-Datei mit allen erlaubten Kennzeichen und Ausprägungen zu erstellen. Diese kann man dann in ein zu testendes Gen-Programm importieren, anschließend wieder exportieren und dann die beiden Dateien vergleichen. Aber auch dieser Test hat seine Schwächen. Ob Daten hierbei nur durchgereicht werden oder ob diese auch im Programm richtig angezeigt werden bzw. verarbeitbar sind, lässt sich durch einen solchen technischen Import-/Export-Test nicht feststellen. Viele Grüße Peter (Schulz) _______________________________________________ Softwaretests-L mailing list Softwaretests-L@genealogy.net http://list.genealogy.net/mm/listinfo/softwaretests-l Arbeitsseite:http://wiki-de.genealogy.net/Kriterien-Programmvergleich alte Liste: http://wiki-de.genealogy.net/Kriterien-alt Beispielliste: http://genealogy-software-review.toptenreviews.com
:-) der Link steht unten im Fuß unserer Mails als Knoten im Taschentuch. Wenn Heft 2 im Sack und mein Wasserschaden behoben ist geht es weiter, versprochen! Liebe Grüße Doris
"und mein Wasserschaden behoben ist" Du Arme! Hast Du eine Blasenentzündung? (typische Mediziner-Assoziation) Danke für den Knoten im Taschentuch Liebe Grüße Wulf_______________________________________________ Softwaretests-L mailing list Softwaretests-L@genealogy.net http://list.genealogy.net/mm/listinfo/softwaretests-l Arbeitsseite:http://wiki-de.genealogy.net/Kriterien-Programmvergleich alte Liste: http://wiki-de.genealogy.net/Kriterien-alt Beispielliste: http://genealogy-software-review.toptenreviews.com
Hallo zusammen,
Nach Peter Schulz müssten wir dann schreiben Geburt 1 - Datum - Quelle 1 Geburt 2 - Datum - Quelle 2
... nicht unbedingt. Bei GEDCOM sind die Zusatzangaben zu Ereignissen und Fakten (bis auf wenige Ausnahmen) gleich. Das bedeutet, dass man nur anhand einem Ereignis und/oder einem Fakt überprüfen müsste, ob alle möglichen Ausprägungen des GEDCOM-Standards möglich sind oder nicht. Also z.B. Mehrfacheinträge, Quellen zum Ereignis, Notizen zum Ereignis, Alter der Person beim Ereignis und so weiter. Viele Grüße Peter (Schulz)
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Doris Reuter
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Dr. Wulf von Restorff
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Peter Schulz