On Tue, 22 Apr 1997, Christian Vieser wrote:
Jim Eggert x6127 schrieb:
Hmm, ich sehe wohl die Problematik, andererseits: wo zieht man die Grenze? Ist ein Verweis auf Bahlows Namensbuch bereits ein kommerzieller Link, den wir herausnehmen, wenn der Verlag nicht zahlen will?
*Richtig* kommerziell (mit moeglicherweise direktem finanziellen Vorteil) sind IMHO nur der Degener Katalog und die Verlagsbuchhandlungen Bodner und Lassleben unter /gene/reg/BAY (gibt's noch andere aehnliche?). Da haben
Varia-Verlag bei den BW-Pages. Sehr kleiner Verlag, Buecher *nicht* ueber den normalen Buchhandel zu beziehen. Es stellt sich da wohl die Frage, ob so kleine Verlage dazu bereits sind, fuer die WWW-Praesenz zu zahlen? Bei Varia wurde z.B. der Nachdruck vom Dunker (Wuertt.KB) durchgefuehrt, nachdem fuer Degener aufgrund der geringen ANzahl von Subskriptionen das Projekt eingestellt worden war.
wir die Seiten aufgesetzt und bei uns Webspace zur Verfuegung gestellt, was woanders richtig Geld kostet. Die Konkurrenz (Starke) hat sich vor zwei Jahren noch voellig unwissend gegeben, jetzt haben sie eine eigene Webpage bei einem richtigen Provider und zahlen vermutlich anstaendig Geld dafuer.
Ich wuerde vorschlagen, bevor jetzt Seiten rausgeschmissen werden und nur noch gegen Kohle auf genealogy.net liegen, sollte man zunaechst definieren, wo Information aufhoert und Kommerz anfaengt.
Arthur.Teschler@uni-giessen.de
Volker.Milbrandt@mathematik.uni-stuttgart.de