am 02-Dec-98 schrieb der ach so ferne Rechner von Arthur Teschler :
On Wed, 2 Dec 1998, W. Fred Rump wrote:
On 1 Dec 98, at 21:00, Reinhold Herrmann wrote about RE: Server Last:
Nein, dann verkaufen wir uns ja schon wieder. Aber wenn es andere Maschinen bei den Vereinen gaebe koennten mittels nameserver in genealogy.net integriert werden (zb dagv.genealogy.net usw)
Wieso verkaufen wir uns wieder? Wir brauchen nicht an dem domain namen hángen bleiben. Die Hauptsache ist einen schnellen Server mit lots of bandwidth zu finden. Wie ist das noch mit dem Modem was bei Dir steht? Ist das eine Leine?
www2.genealogy.net ist ein server mit lots of bandwidth. *Ich* kenne kaum einen schnelleren. Ich sitze allerdings auch nur 9 Hops davon entfernt ;-)
Wie wir alle gesehen haben ist der domain name anscheinend doch recht wichtig. Um in *allem* ernst genommen zu werden benoetigen wir den *eindeutigen* domainnamen, zudem sich damit auch wersentlich mehr anfangen laesst. Wenn wir weiterdenken kann ich mir vorstellen, dass irgendwann in absehbarer Zeit auch die ersten Vereine ans Internet gehen. Was spricht dagegen, dass sie dass unter einer subdomain verein.genealogy.net machen? Irgendwo im Netz aber unter unserem namens Raum. Diese Chance wuerden wir verspielen, wenn wir *irgendwo* im netz haengen.
Im Ernst: Wenn es einen Spiegel in USA geben soll, dann nur unter der Bedingung, dass dort fuer uns ein Subdirectory http://<host>/gene eingerichtet wird. Wir haben alle unsere Seiten darauf ausgerichtet.
Zusatzbedingung: Der Server muss den virtuellen host www3.genealogy.net einrichten, dann passt es wieder ins Konzept. Rainer -------------------------------------------------------------------------- Reinhold F. Herrmann | Email: RH@eics.com | Es muss ein Ruck durch EICS Com | RH@genealogy.net | dieses Land gehen Genealogy Network | Tel/Fax: +49-2237-560032| (Roman Herzog) --------------------------------------------------------------------------