On Tue, 20 Jul 1999, W. Fred Rump wrote:
Warum ist das eine andere Sache? Wie Jim schon sagte, gelb und blau sagen überhaupt nichts und bloß weil das am Anfang so war, brauch es doch nicht für alle Ewigkeit in Blei gegossen sein.
Bis jetzt hängt nur ihr beiden an dem blau/gelb Farbdesign.
Ich auch. Ich denke nicht, dass wir *jetzt* ueber dieses Detail diskutieren muessen, nur um mal wieder etwas Kontroverses diskutieren zu koennen. (Es gibt wichtigeres, z.B. haben wir noch 13 Files mit broken internal links und 49 mit broken externals). Das G ist gut eingefuehrt und sollte nicht ohne guten Grund geaendert werden. Was enealogy.net anbelangt, ist mir persoenlich eine moderne Schriftart lieber. Insbesondere das Fraktur-y ist etwas schwierig zu lesen, fuer jemanden der in Fraktur nicht ganz sattelfest ist. Warum denn nicht alt und neu zusammen? Fraktur hat immer so etwas kreuzkonservatives an sich. Wir forschen mit modernen Mitteln in der Vergangenheit, das kann man auch durch die Mischung von alt und neu im Logo ausdruecken. Des weiteren sollte man auch die resultierende Groesse nicht vernachlaessigen. Daher fallen die Vorschlaege logo 1,3-6 fuer mich unter den Tisch (>= 20kB) Mir gefaellt genealogy_net.gif am besten. Es geht ja auch nur um die Ueberschrift auf der ersten Seite, an den anderen Stellen wird das blaugelbe G benutzt. Bzgl. deutscher oder undeutscher, oesterreichischer, schweizer oder Reichs- Farben: Mit schwarz-weiss-rot u.ä. kann man sich wunderbar in die Nesseln setzen. Mit Blau-Gelb haengt man an keiner Nationalfarbe und verletzt damit auch nicht die (National-)Gefuehle anderer. Man wird uns wohl nicht unterstellen, dass wir alle FDP Anhaenger sind. Unser Forschungsgebiet deckt den deutschen Sprachraum auch ausserhalb aktueller oder historischer deutscher Grenzen ab. Wenn man schwarz-rot-gold nimmt, muesste man auch rot-weiss (Polen), blau-rot-weiss (Frankreich, Luxemburg), rot-weiss-gruen (Italien), diverse in den GUS Staaten, auf dem Balkan, Nord und Suedamerika nehmen. Also besser keine Nationalfarben. Irgendwer wird sich immer auf den Schlips getreten fuehlen, weil wir ihn vergessen oder faelschlich eingemeindet haben. Arthur.Teschler@uni-giessen.de