'So sprach der ach so ferne Rechner von W. Fred Rump'
Also sprach Michaela Julia Meier on 3 Apr 97 at 11:54 about Schriftenverzeichnis:
Hallo, Herr Rump
Das war eine UEberraschung, dass ein Vereinsmitglied fuer eine Internet-Seite zustaendig ist. Das haetten wir vorher wissen muessen.
Hallo Frau Meier, eine kurze Erklaerung. Wir sind hier mehrere Vereinsmitglieder. Auch haben wir die Verantwortung der deutschen Familienforschungs web
Das alte Schriftenverzeichnis (1992) ist seinerzeit von einem Vereinsmitglied eingegeben worden, ohne mich zu benachrichtigen. Ich wunderte mich nur ueber die gehaeuften Zuschriften, die das Internet als Quelle nannten.
Das war entweder ich, aber das war ein faq, oder Charly Kreplin hat das irgendwie reingebracht. Ich habe Frau Meyer eben angerufen, sie will auf jeden Fall die Seiten im Internet wissen und traegt dies auch dem Vorstand vor. Den Vorsitzenden (Prof von der Oelsnitz) werde ich anschreiben. Die EDV Gruppe innerhalb des Vereins laueft jedenfalls (lt Frau Meyer) voellig am Internet vorbei. Der Kontakt jedenfalls steht und anscheinend naht jetzt die Zeit, dass die Vereine (und damit der deutsche Familienforscher) das IOnternet entdeckt. Sie mahnte allerdings an, dass sie auch nicht den alten forscher, der am Karteikasten sitzt veraergern darf, denn schliesslich zahlt er Beitraege und will nicht mit Internet *belastet* werden, aber in dem Zuge, wie junge Mitglieder beitreten wuerde Internet natuerlich immer bedeutender Ich werde auf jedenfall versuchen mindestens einen fuer webpages zu finden, vielleicht auch fuer helpers und ggf kann man den Verein eine eigene mailingliste einraeumen, zb fuer die EDV Gruppe. Auf die Weise koennte zusammenwachsen, was zusammengehoert :-)
zu muessen, dass die Buecher ausverkauft sind. Durch einen Zufall hat meine Tochter beim 'surfen' dann das Schriftenverzeichnis gefunden.
Dachte ich mir schon das daß eine Tochter war.
Oh, die Tochter hat schwer auf sie eingeredet :-)
Email und computers sollten ja eigentlich mit den Kosten helfen. Ich lese immer ueber die hohen Postgebuehren der Buecher. Wie schoen waere es doch diese einfach auf CDROM zu verkaufen. Sie wuerden dann gleich total recherchierbar und man brauchte nicht jedes deutsche Wort verstehen zu muessen. Ich rede jetzt von dem riesigen Markt der Genealogen in Amerika. Vieleicht koennen Sie das Thema dort mal auf den Tisch legen.
Das habe ich in dem fast einstuendigen Gespraech auch angesprochen, aber der 'Altforscher' kann eine CD halt nicht mit ins Bett nehmen und dort lesen, sie sieht aber in nicht allzu ferner Zukunft, dass auch auf CD publiziert werden koennte. Rainer -- -------------------------------------------------------------------------- Reinhold F. Herrmann | Email: RH@eics.com | Nur Untaetigkeit verschafft RH@genealogy.net | Langeweile --------------------------------------------------------------------------