'So sprach der ach so ferne Rechner von Arthur Teschler'
On Tue, 22 Apr 1997, Christian Vieser wrote:
Hm, ich denke schon, dass man fuer so einen kommerziellen Verweis eine geringe jaehrliche Gebuehr erheben koennte. Brigitte hat schon recht: Wir haben die Arbeit und andere dann den (jetzt auch finanziellen) Nutzen.
Hmm, ich sehe wohl die Problematik, andererseits: wo zieht man die Grenze? Ist ein Verweis auf Bahlows Namensbuch bereits ein kommerzieller Link, den wir herausnehmen, wenn der Verlag nicht zahlen will?
Nein, selbstverstaendlichz nicht. Ein Objekt, wie zb ein Buch ist zwar ein kommerzielles Produkt, aber kein Werbesubjekt. Die Unterscheidung liegt bei der Information,
*Richtig* kommerziell (mit moeglicherweise direktem finanziellen Vorteil) sind IMHO nur der Degener Katalog und die Verlagsbuchhandlungen Bodner und Lassleben unter /gene/reg/BAY (gibt's noch andere aehnliche?).
Da gibt's sicherlich noch mehrere. Schroedinger und Fuellinger (Gummersbach) zb, die direkt auf der Ebene "world wide genealogy Pkt 5 comercial" liegen und von dort gelinkt werden. Ich wusste auch uebrigens nur von denen und einem 2ten der dort liegt. In Degener hat Fred seinerzeit viel Arbeit gesteckt.
Scholarly ressources hat immerhin einen eigenen Webserver (www.scholarly.com) Wenn die mal in die Struempfe kommen und da auch Infos unterbringen, haette ich Probleme fuer einen Link dorthin Geld zu nehmen (was wenn sie nicht zahlen wollen, wird SR dann in Zukunft verschwiegen?)
Nein, wenn sie irgendwo innerhalb einer Struktur *erwaehnt* werden wohl kaum. Wie gesagt, die beiden obigen liegen direkt unter Hinweis auf kommerziell. Und das ist halt eben was voellig anderes. Fuer die genealogy mall hat sich bereits ein Ungar angemeldet und ggf auch Schreoder & Fuellinger, die dann wohl von compuserve nach genealogy.net wechseln werden. Eine mall macht nur Sinn, wenn sie genuegend gross ist, aber sie dient ausschliesslich dem Zweck den kommerziellen ein medium zu bieten. Es belebt aber das ganze haus mit wechselseitiger Bekanntheit und fuer den Hobbieforscher, der seinen toten Punkt ueberwinden will kann das eine grosse Hilfe sein, statt sich regionale komemrzielle Forscher *irgendwo* herauspicken zu muessen diese zentriert vorzufinden.
Ich wuerde vorschlagen, bevor jetzt Seiten rausgeschmissen werden und nur noch gegen Kohle auf genealogy.net liegen, sollte man zunaechst definieren, wo Information aufhoert und Kommerz anfaengt.
Wie gesagt, kommerz faengt erst da an, wo sich eine Firma selbst darstellt. Rainer -- -------------------------------------------------------------------------- Reinhold F. Herrmann | Email: RH@eics.com | Nur Untaetigkeit verschafft RH@genealogy.net | Langeweile --------------------------------------------------------------------------