'So sprach der ach so ferne Rechner von Thomas Feldmann'
Ich denke auch, mit dem "Linken" von kommerziellen Anbietern sollte man vorsichtig sein. Verlage (und damit Ortsfamilien- und
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Ich kann mir aber vorstellen, das es oft problematisch ist, sich alle vorgeschlagenen Seiten erst einmal gruendlich anzuschauen, bevor man sie in seine Links aufnimmt. Es wird wohl nichts anderes uebrig bleiben, sich ein bischen in Selbstbeschraenkung zu ueben und irgendwann vielleicht mal kommerzielle Angebot auf einer speziellen Seite zu sammeln oder sie wegzulassen.
Da alle die Seiten, die nach Giessen gespiegelt werden keine kommerziellen Inhalte haben duerfen ist das korrekt. dh. alles innerhalb der /gene hierarchie sollte kommerziell frei sein. Einen blossen Hinweis auf die Existenz eines Verlages etc halte ich hingegen nicht unbedingt fuer kommerziell. Echten kommerziellen Werbeseiten hingegen koennte ich auf genealogy.net Platz einraeumen. Sie stuenden mit genealogy.net/firma unter einem Namen, der dem Angebot Rechnung traegt, was fuer die entsprechende Firma sicher sinnvoll waere und fuer den Familienforscher sind sie zentral zu finden. Mir kaeme das auch nicht ungelegen im Hinblick auch meine leitungskosten. Wuerde es euch also etwas ausmachen kommerzielle Anbieter an mich zu verweisen? Danke Rainer -- -------------------------------------------------------------------------- Reinhold F. Herrmann | Email: RH@eics.com | Nur Untaetigkeit verschafft RH@genealogy.net | Langeweile --------------------------------------------------------------------------