Von: Arthur Teschler[SMTP:Arthur.Teschler@informatik.med.uni-giessen.de] Gesendet: Dienstag, 30. November 1999 15:05 An: 'webpages-l@genealogy.net' Betreff: RE: [webpages-l] Rahmenbedingungen zur Nutzung genealogy.net
On Tue, 30 Nov 1999, Wessel, Klaus-Peter wrote:
6. Private homepages haben ueberwiegend genealogischer Art zu sein. Sie sind lediglich Mitgliedern gestattet. Dacour.
Links/Banner etc auf kommerzeille Anbieter (ausser genealogischen) sind untersagt.
Banner o.k. Warum ich allerdings nicht frei nach meinem Gutduenken (selbstverstanedlich im gesetzlichen Rahmen) Links in meiner Homepage angeben koennen soll, verstehe ich allerdings immer noch nicht.
Die Einschraenkung ("ausser genealogischen") ist zumindest ein Schritt in die richtige Richtung. Ich wuerde auch einen Unterschied zwischen Bannerwerbung und "normalem" Link sehen wollen. Ich saehe z.B. nicht ein, warum eins dieser typischen "KlickDort - dadurch kann sich der Autor diese Seiten leisten" dem Autor auf unsere Kosten finanziellen Vorteil bringen sollte, wer sich 5 Mark im Monat nicht leisten will, soll wirklich woanders hingehen. Wenn Sascha Ziegler als Vereinsmitglied Anspruch auf unbegrenzten (!) Webspace hat, sollte das nicht nur aus Werbung fuer seinen eigenen werbefinanzierten kommerziellen Server bestehen. SZ als beliebiges Beispiel genommen, wir haben auch andere im Verein, die ihr Hobby zum Beruf machen wollen.
Man sollte unterscheiden, wer das Link oder einen Hinweis auf einen kommerziellen Anbieter bzw. Berufsgenealogen einbaut : der Anbieter selbst sollte nicht das Recht haben, bei uns eine (nahezu) kostenlose Seite zu haben, die im Extremfall nur aus einem Link (oder einer Weiterleitung) zu seiner kommerziellen Seite besteht; so wuerde er den Bekanntheitsgrad von genealogy.net zu seinem finanziellen Vorteil missbrauchen. Erlaubt sein sollte aber : 1. Links zu Seiten von Programmanbietern z.B. auf einer allgemeinen Seite mit einer Uebersicht von Genealogie-Programmen. 2. Hinweise (Adresse, e-mail, evtl. Hauptarbeitsgebiete) auf Berufsgenealogen, sofern jemand (z.B. ein Verein) die Fuehrung einer solchen Liste uebernimmt (und ggf. auch schwarze Schafe wieder streicht). So fuehrt z.B. die SGFF (http://sgff.genealogy.net) eine Liste mit Berufsgenealogen, die der Praesident abgibt, wenn eine Anfrage das uebersteigt, was im Rahmen einer "ehrenamtlichen Antwort" moeglich ist. Ihm wuerde die Arbeit erleichtert (deswegen fragt er auch danach ;-)), wenn diese Liste als Seite auf dem Internet immer aktuell gehalten und z.Vfg. gestellt werden koennte. Wer dann dort drauf steht und wie das sonst gehandhabt wird, waere Sache des Vereins. Unerwuenschte "Eigenwerbung" waere in beiden Faellen nicht moeglich. Man muesste nur aufpassen, wie man mit einem Berufsgenealogen umgeht, der einen Verein gruendet und dann vom Verein alle Anfragen an sich selbst weiterleiten laesst (Rainer wird wissen, was ich meine ;-)). Beste Gruesse - Wolf ---------------------- Wolf W. Seelentag, PhD, e-mail : wolf@swissmail.com Reherstr. 19, CH - 9016 St. Gallen, Switzerland Tel (home) : +41-71-2885121 Fax : +49-89-2443-91987 Tel (work) : +41-71-4942233