On Thu, 3 Jun 1999, W. Fred Rump wrote:
On 2 Jun 99, at 22:00, Reinhold Herrmann wrote about Re: [webpages-l] genealogy net CD:
am 01-Jun-99 schrieb der ach so ferne Rechner von W. Fred Rump :
Nö, hört sich gut an so lange die genealogy.net CD sozusagen frei zu dem anderen bei gelegt wird. Das Ding zu verkaufen wäre ein Problem aber mit als Bonus geben sollte wohl in Ordnung sein.
Voellig kostenfrei geht leider nicht, schliesslich koeste die Produktion ja auch etwas *und* das ganze soll dazu beitragen meine leitungskosten zu decken. Mir schweben also als Preis vor: traffickosten + CD Kosten. Wobei beides zusammen moeglichst gering ausfallen sollte.
Nach meiner Meinung sollten wir nicht anfangen die webseiten, welche von vielen Freiwilligen erstellt sind, zu verkaufen. Ich denke mehr das der "Preis das heißt die Kosten der Vorbereitung" anders gedeckt werden sollen.
Gerade das ist ja das Dilemma. Es geht ja nicht darum, den Leuten eine CD zu schenken, sollen sie doch ans Internet gehen. Aber wenn man von der CD soviel verkaufen kann, dass sich Rainers privater Zuschuss minimiert oder sich das ganze selbst traegt waere uns allen schon sehr viel geholfen. Wenn bei der Gegelgenheit fuer den Kauf privater Webseiten bei Rainer Reklame gemacht werden kann, kommt uns das auch zugute. [... DAGV CD fuer 70DM ...]
genommen. Oder wundert sich niemand wo das Geld bleibt? Die Arbeit darauf ist auch freiwillig geleistet und geht aber nirgens hin weil anscheinend Geld damit gemacht wird. In diese Falle sollten wir nicht treten.
Da hast du Recht, in den Verdacht moechte sicher auch Rainer nicht kommen. Ich denke, dass man den verdacht abwenden kann, wenn man die Kalkulation offenlegt. D.h. soviel kostet die Produktion, soviel werden verschenkt, soviel muessen zu einem bestimmten Preis verkauft werden -> soviel springt dabei heraus, abzueglich Leitungskosten fuer genealogy.net -> soviel Reingewinn (letzterer sollte moeglcihst klein sein, damit es eben keine Geldmacherei ist)
Es ist eine dünne Linie zwischen Aufopferung und Geldmacherei. Man kann das aber umgehen. Jeder weiß das alles etwas kostet. Sagen wir mal 10 mark für einen CD. An solchen Zahlen kann niemand reich werden und man sieht gleich das es nur ein Kostenersatz sein kann. So sollte es auch bei den webpages sein.
Das waere extrem knapp kalkuliert, Damit kriegt man vielleicht die Produktionskosten fuer die CD, aber die ist ja nur Mittel zum Zweck. Es geht im Endeffekt um die Leitungskosten.
Richtiges Geld muß anders verdient werden.
Eben. Das ist ja mit der CD auch nicht beabsichtigt.
Ich dachte Rainer wollte space and access so für 100 mark verkaufen. Kann man damit nicht auch gelich die webpage CD decken? Also frei beigeben. Andere müssten schon die 10 mark oder was zahlen.
So war es gedacht. Space, access und CD fuer zusammen 100DM. Bei der CD alleine war an etwas mehr als 10 gedacht (eher so 30-40). Wenn man mehr als 20CDs haben will, kann man die nicht mehr selbst brennen, das dauert sonst Ewigkeiten. Also muss man sie professionell fertigen lassen. Das lohnt sich wiederum erst ab einer bestimmten Stueckzahl.
Mit liegt es hauptsächlich daran die webpages frei und ohne Geldmacherei zu halten. Ich denke das ist das beste für all concerned. Wenn wir nämlich einmal anfangen irgendwie kommerziell zu erscheinen will jeder sein Teil davon erhalten und das geht ja sowieso nicht.
Wir sollten tunlichst vermeiden kommerziell zu erscheinen, da gebe ich dir vollkommen Recht. Aber es muss mehr produziert werden als verschenkt wird, und über die verkauften CDs muessen die verschenkten CDs und die Leitungskosten finanziert werden. Es ist ja auch noch nicht alles bis zu Ende gedacht.
Ich hoffe das diese Worte richtig verstanden sind.
Huch? So vorsichtig geworden? Das kennt man ja gar nicht ;-) Arthur.Teschler@uni-giessen.de PS: Ich habe vor 2 Stunden schon eine Antwort auf Doras Mail geschrieben, die kommt aber irgendwie nicht in die Liste. Irgendetwas hakt mal wieder.