Ich weiss nicht, ob diese message von Holger an webpages-l weiterverteilt wurde; so schicke ich sie nochmal (problem mit security mode der Listen). Gruss, Dora ----- Begin Included Message ----- <hzierdt@wislan1.med.uni-goettingen.de>
Wahrscheinlich schreibt ist er mit einer anderen Adresse in webpages-l.
Von: W. Fred Rump[SMTP:fred@k2nesoft.com] Gesendet: Dienstag, 8. Juli 1997 18:44
I love these new words: gesendet und gemoved. :-)
Zunaechst erst bin ich ersteinmal sehr froh darueber, dass die neuen Hessen-Seiten so viel Resonanz verursacht haben :-).
Ich hoffe nur immer das man niemand auf die Füße tretet wenn man etwas zu den Seiten sagt. Alle diese Kommentare sollten nur als gut gemeint angenommen werden und das ist ja auch hier der Fall. Hab schon immer Angst ...
ist dabei, die Uebersetzungen zu erarbeiten. Das es ein bischen laenger dauert, liegt wohl daran, dass er den enormen Arbeitsaufwand unterschaetzt hat.
Das alles so richtig hinzukriegen ist auch nicht so einfach. Wenn Mark mal fragen hat soll er ruhig was sagen.
Ein ganz anderer Punkt ist die dann aus der ganzen Welt zu erwartende Resonanz. Auf der Sitzung der Arbeitsgemeinschaft der Familienkundlichen Gesellschaften in Hessen wurde die Idee der englischsprachigen Seiten nicht gerade mit Begeisterung aufgenommen. Man fuerchtet eine nicht zu bewaeltigende Flut von Anfragen, v.a. aus USA. Um vor allem die eigentlich gar nicht beantwortbaren Anfragen ('...ich suche meinen Urgrossvater XY aus Kurhessen...') zu verhindern, muessen die Webseiten diese Leute geschickt abfangen.
Diese Angst hat jeder deutsche Verein. Ich denke das Mitglieder, die man als computer Leute erkennen kann, diese Angst etwas schlichten können. Der Verein kennt bis heute nur snail mail. Das ist immer ein grosser Aufwand so einen Brief lesen, filen und zu antworten. Die Kosten sind eben zu hoch an Zeit und Geld. Email ist aber anders. Wenn jeder Verein erstmal einen email Korrespondent hat würde das halb so wild sein. Diese Person kann im Moment jede Mist-message antworten und andere vieleicht kurz besprechen oder an jemand im Verein weiterleiten. Zur gleichen Zeit kann man Mitglieder rekrutieren. Man muß das web, email und computers eben etwas besser ausnützen lernen.
Und andererseits so viel Information bereitstellen, dass die detaillierten Anfragen durch gezielte Information gleich an die richtigen Stellen geleitet werden und nicht auf den genealogischen Vereinen 'haengenbleiben', deren Mitglieder *alle* ehrenamtlich in ihrer Freizeit arbeiten.
Genau. Deswegen sprach ich auch über die Kirchenbücher und wo sie zu finden sind. Was gibts schon in Amerika bei der LDS? usw
etwas erwartet oder zB Hessen-Homburg (1817-1866). Irgendwie mussen dort links zusammengestellt werden welche sich an die Geschichte und die heutigen Archive wenden.
Voellig korrekt. Eine geschichtliche Uebersicht (vor allem terretorial) ist in Arbeit. Ich moechte aber dabei auch eine hohe Qualitaet erzielen, und dann ist es nicht so einfach, ein Konzept zu finden. Vielleicht liesse sich ein solches Konzept generell fuer alle reg-Seiten gemeinsam entwerfen?
Schau Dir mal die Osnabrücker Seiten an. Es sind auch noch andere gute Exemplare in den verschiedenen Seiten. Das kann nicht alles im selben Stil gemacht werden weil man hier auch verschiedene Situationen zu beschreiben hat. Es ist ja auch nicht nötig das die Seiten 'zu viel' vorgeschrieben werden. Von Anfang an wollten wir nur ein Schema und ungefähren Stil folgen und dabei trotzdem niemand seine Kreativität berauben. Jeder denkt eben etwas anders aber dafür kann man auch seine rough ideas hier abbouncen. Das heißt nicht alles fix und fertig machen und dann nach webpages setzten. Unfinished pages sind auch gut zum kommentieren.
eher Ernst-Peter sprechen. Aber in Kurhessen, dass zum allergroessten Teil evangelisch ist, sieht die Situation nicht besonders gut aus. Bis vor einer Woche war das Landeskirchliche Archiv der Evangelischen Kirche von Kurhessen und Waldeck geschlossen, und von offizieller Seite war keinerlei Hilfe zu erwarten. Die Originalbuecher sind verstreut auf die Gemeinden, die Dekanante und die Rentaemter. In manchen Kirchenkreisen muss man also zur Gemeinde gehen, in anderen zum Rentamt, in wieder anderen zum Dekanat, manche haben die Buecher nach Marburg ins Staatsarchiv gegeben... kurz gesagt: die Situation ist chaotisch, und selbst wir Genealogen wissen manchmal nicht Bescheid.
Aus dem Chaos Licht zu machen ist die Parole! :-) Diese sourcen mal richtig darzustellen kann ein langjähriges Projekt sein und Rom wurde auch nicht übernacht gebaut. Die Sache ist aber damit anzufangen. Ich denke in Thüringen ist es auch ungefähr so. Ich stellte mir vor erst einmal die Geographie und enzelnen Kirchen zu sortieren. Spaeter kann man dann hier und da ausfuellen was es wo gibt. Schoen Vereinsarbeit.
gibt's erstmal alles, was schneller greifbar ist. Das Schoene (aber auch Gefaehrliche) am Web ist ja, dass nicht alles druckreif sein muss, und man jederzeit ergaenzen kann...
Genau. Fred Fred Rump http://www.k2nesoft.com/~fred 26 Warren St Beverly, NJ 08010 fred@compu.com or 609-386-6846 fred@k2nesoft.com