On Wed, 2 Jun 1999, Reinhold Herrmann wrote:
Hallo Volker,
am 02-Jun-99 schrieb der ach so ferne Rechner von Volker Milbrandt :
Hallo,
von mir persönlich gibt es keine Einwände.
Jedoch fürchte ich, dass man von den Vorständen der Vereine, die auf genealogy.net präsent sind (z.B. unter /gene/vereine/*) formal eine Zustimmung benötigt. Bislang haben die Vereine ja lediglich einer Veröffentlichung im Internet zugestimmt, nicht jedoch für eine Vervielfältigung anderer Art (CD, Ausdruck als Buch, ...).
Eigentlich muss man davon augehen, dass der Zustimmung im Internet praesent zu sein auch eine Zustimmung auf CD zu erschienen eingeschlossen sei; im Endeffekt ist es ja auch Werbung fuer die Vereine.
Eigentlich ... Aber wer weiss, mit welchen Korintenkackern man es zu tun kriegt (zumal wenn es sich um einen ueberraschenden Coup handelt, von dem die Betroffenen vorher wissen sollten). Ich wuerde folgendermassen argumentieren: Der Webspace fuer die Vereinsseiten werden von dir kostenlos zur Verfuegung gestellt. Damit erreichen die Vereine ein interessiertes Publikum kostenlos. Da das Geld dazu nicht vom Himmel faellt, muss eine Einnahmequelle her. Dies koennte - neben privaten Homepages fuer 60DM/anno - der Erloes aus dem CD-Verkauf sein. Damit bleibt es fuer die Vereine weiterhin kostenlos, aber die formale Zustimmung wird erwartet (und kann IMHO auch erwartet werden, andernfalls soll man sich einen guenstigeren Webspaceanbieter ohne Fremdwerbung suchen) Diese Argumentation muessten die Webpage'ler in ihren Vereinen rueberbringen koennen.
Die Vereine wollen dann mit Sicherheit auch ein "Belegexemplar".
Das ist kein Problem, das sollen sie auch erhalten.
Arthur.Teschler@uni-giessen.de