W. Fred Rump wrote:
Also sprach Arthur Teschler on 30 Jan 98 at 10:39 about Re: upload:
Offenbar sind da die Informationen nicht richtig geflossen oder die Betroffene hatte eine von ihr gegebene fruehere Zusage wieder vergessen. Habe deshalb gestern einen bitterboesen Brief bekommen.
So ungefähr ist es auch. Natürlich kam auch mail an die Adresse wo Leute nach ihren Vorfahren in 'Prussia' fragen. Einige davon wurde mir weiter geleitet. Jeder Verein sollte aber sowieso eine email address haben. Das ist ja nichts anderes als eine normale Adresse.
Fred
Zu dem Fall mit der e-mail-Adresse aus meiner Sicht noch einige Informationen: Ich hatte die e-mail-Adresse eines mit dem Versand von Vereinsschriften beauftragten Vereinsmitgliedes direkt unter dem Stichwort: "Bestellungen von Schriften an ..." gesetzt. Tatsaechlich handelte es sich aber um die Adresse der studierenden Tochter dieser Person, die selbst gar keinen Rechner bedienen kann und deshalb auf die Hilfe der Tochter angewiesen ist. Und nun hat offensichtlich die Hochschule die an die Tochter gerichteten mails gelesen und darin gesehen: "Hiermit bestelle ich dieses Buch und jenes...." und hat wohl gemutmasst, dass hier ueber eine Hochschuladresse Geschaefte abgewickelt werden und die Studentin abgemahnt (Mutmassung von mir!). Das finde ich auch in Ordnung, was ich aber nicht in Ordnung finde (oder zumindest problematisch), ist, dass jemand an der Hochschule ueberhaupt die mails liest. Ich fuerchte, dass wir damit leben muessen. Ausserdem ist damit auch klar, dass das Problem mit einer Umleitung nicht zu beheben ist. Dietrich Flade