Liebe Treffteilnehmer, wie versprochen der kurze Abriss des Treffens 22/23 August 1998 Die Wahl des Ortes erwies sich als positiv. Trotz eingeschraenktem Personalaufwand konnte Verpflegung zeitgerecht und in ausrechender Menge bereitgestellt werden (nicht einkalkuliert war eine Stromabschaltung Samstag Vormittag, sodass die Mittagverpflegung Samstag nur in Form einer Fruehstuecksplatte erfolgte) Die Unterkunft wurde akzeptiert, auch wenn sie unter Jugendherbergenniveau war. Die Veranstaltung war von Beginn an als "Treffen und Kennenlernen" gedacht und begann daher mit der Vorstellung der einzelnen Teilnehmer. Ueberraschend war hierbei, wieviele Vorstandsmitglieder der genealogischen Vereine bereits an den German Genealogy Pages arbeiten. Bereits waehrend der Vorstellung wurden Probleme bzw Vorschlaege angesprochen, die noch am Nachmittag, bzw dem Sonntag Vormittag aus- bzw andiskutiert wurden. 1. Datenbank der Gedcom Daten der genealogischen Vereine: Herbert steuert hierzu das Programm hinzu, Server stelle ich auf genealogy.net. Das Programm geht hernach zuerst in einen Testlauf, danach stellen einige Vereine nach und nach ihre Daten zur Verfuegung, so dass diese im Net bereitgestellt sind. Im Wesentlichen ist dies ein denkbarer FOKO Nachfolger. Einfuegen "freier" Daten durch sonstige Netzanwender wurde angedacht, Problem hierbei ist noch die Plausibilitaetspruefung. Stand der DB: Herbert hat Zugang zu dem Rechner, die wesentlichen files wurden installiert, der Testlauf steht noch aus. Frage: Der Rechner heisst als Maschine ggn2.eics.com. Wie soll er aus Sicht genealogy.net heissen? (CNAME) 2. Die regionalen mailinglisten werden als voller Erfolg betrachtet und es besteht weiterer Bedarf. Nachzusteuern sind teilweise die configurationen. Ich freue mich natuerlich ueber das positive feedback. 3. Am Genealogentag 1999 in Leipzig sollten wir teilnehmen. Statt einer Onlineverbindung zur Demonstration reicht ein "praeparierter" Rechner, der die wesentlichen Teile beeinhaltet. Dieser Rechner sollte rechtzeitig installiert sein, es sollten einige Mitglieder in Leipzig vor Ort sein. 4. Dieses Treffen fand allgemeinen Anklang, Wiederholung in jaehrlichen Abstaenden ist erwuenscht; aufgrund der zentralen Lage und der minimalen Kosten sollte es wiederum in Koeln stattfinden. Terminvorschlag meinerseits: rechtzeitig *vor* dem Genealogentag, um letzte Absprachen treffen zu koennen. 5. Organisatorisches: den geselligen Teil (der trotzdem noch der Unterhaltung ueber genealogische oder Randthemen diente) wollten manche laenger ausgedehnt sehen, manche kuerzer. Ich werde naechstes jahr hier entsprechende Regelungen treffen (dieses jahr war gemeinsame Rueckkehr aufgrund organisatorischer Massnahmen unabdingbar) Natuerlich wurde mehr besprochen. Sollte ich wesentliches vergessen haben, so bitte ich um Korrektur/Ergaenzung. Die Punkte 1 und 3 sollten generell besprochen werden. Hierzu bietet sich genstaff-l an. Dies ist keine Massnahme um webpages-l auszuschliessen, sondern um sie zu entlasten. Ich bitte daher alle beteiligten aus webpages und interessierte an o.a. Thema sich in genstaff-l anzumelden. Procedere muesste bekannt sein. Nachbrenner: 1. Die anwesenden Vereinsvertreter bemaengeln in ihren Vereinen bezgl. Internet ziemlich alleine auf weiter Flur zu stehen und alle Arbeit alleine machen zu muessen. Bekniet eure Mitglieder Internetzugang zu erlangen und an den Seiten und sonstigen Projekten mitzuarbeiten; die Vorstaende sollten auch den Kopf frei haben um Koordinieren zu koennen (niemand kann alles alleine machen) 2. Ich bedanke mich im namen aller fuer die rege und konstruktive Teilnahme 3. Monika Ferrier regte an ein solches Treffen auch einmal in den USA zu ermoeglichen, hierzu sollten aber auch Mitglieder des Organistaionsteams aus Deutschland anwesend sein. Organisator hierzu kann nur Fred Rump sein: Fred, bitte pruefen: + Veranstaltungsraeume bei und unter Federfuehrung der deutschen gesellschaft in Philladelphia + guenstige Unterbringung, dies kann auch eine Jugendherberge sein + ggf Einsatz eines Busses von/zur Herberge Ich denke, dass die deutsche Gesellschaft nicht uninteressiert sein duerfte. Um Flugkosten zu minimieren muesste ein guenstiger Monat gefunden werden muessen (Flug nach NY, Weiterfahrt mit Bahn muesste Kostenminimierend wirken) Rainer -------------------------------------------------------------------------- Reinhold F. Herrmann | Email: RH@eics.com | Es muss ein Ruck durch EICS Com | RH@genealogy.net | dieses Land gehen Genealogy Network | Tel/Fax: +49-2237-560032| (Roman Herzog) --------------------------------------------------------------------------