Vor einigen Tagen hat Arthur Teschler das Folgende ueber die deutsche Familienforschung u. gegen die Postung der deutschen Fahne oder der deutschen Farben auf unseren Webseiten:
Meine Familienforschung hat NICHTS (null, nada) mit meinem Deutschtum zu tun. Wenn ich Vorfahren in Polen, Frankreich oder Timbuktu haette, wuerde ich genauso Familienforschung betreiben. Ich betreibe Familienforschung nicht, weil ich mich in einem geschichtslosen Land nach Vergangenheit sehne, sondern weil es mir einfach Spass macht.
Mein Kommentar dazu: Diese Einstellung ueberrascht mich sehr. Fuer einige ist die Familienforschung nur eine Ansammlung von Namen, Daten u.s.w. Aber wenn man die Familienforschung betreibt, ohne Interesse fuer oder Stolz auf die Geschichte, die Traditionen u. die Symbole (inkl. Fahne, Farben u. Wappen) des Landes seiner Ahnen, ist das fuer mich eine seelenlose, sterile Familienforschung. Bis jetzt haben Thomas Reimer, Fred Rump u. ich fuer die Postung die deutschen Fahne oder Farben gesprochen. Deshalb sind wir drei Stimmen (gegen Wind blasen?). Und haben Arthur Teschler u. Klaus-Peter Wessel dagegen gesprochen. Sie sind zwei Stimmen (in der Wildnis?). Ich frage mich, wie die anderen darueber denken. Wollt ihr wirklich nichts mit der deutschen (schweizer, oesterreichischer) Fahne oder Farben auf diesen Seiten zu schaffen haben? David F. Schmidt Walnut Creek, CA, USA dfschmidt@earthlink.net